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IT-Strukturwandel Ruhrgebiet

Potentiale der IT-Sicherheitsforschung für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet.

(Bild: pixabay | Tama66).

© pixabay | Tama66

Gelsenkirchen/Bocholt/Recklinghausen, 27. September 2020. Die bereits vorhandenen Potentiale der IT-Sicherheitsbranche in Bochum, Essen und Gelsenkirchen sollen gebündelt und für den Strukturwandel und die Lebensqualität im Ruhrgebiet genutzt werden. Darauf zielt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben InSicht.Ruhr. Gemeinsam mit Partnern startet das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) jetzt die Konzeptphase und erarbeitet in den kommenden neun Monaten eine Strategie zur Förderung des Innovationsfelds IT-Sicherheit im zentralen Ruhrgebiet.

Innvationen für das Ruhrgebiet

Das Innovationsfeld soll weiter gestärkt, der Nutzen durch neue Ideen und soziale Innovationen für die Bürger*innen im Ruhrgebiet verbessert und sichtbar gemacht werden.  Im „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ Wettbewerb überzeugte InSicht.Ruhr die vom BMBF berufene Jury. In der nun startenden Konzeptphase wird das Innovationspotential der IT-Sicherheitsbranche im Ruhrgebiet analysiert, eine Entwicklungsstrategie erarbeitet und ein schlagkräftiges Bündnis für die Umsetzung der Strategie geformt. Mit dieser Strategie bewirbt sich das InSicht.Ruhr Bündnis für die etwa sechsjährige Umsetzungsphase, in der die Strategie mittels zahlreicher Forschungs-, Entwicklungs- und Praxisprojekte realisiert wird.

Teilnehmende Einrichtungen

Ein transdisziplinäres Team bestehend aus Wissenschaftler*innen des IAT und des Instituts für Internetsicherheit (If(is)) der Westfälischen Hochschule sowie Expert*innen des eurobits e.V. „Europäisches Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit“ und der Bochum Wirtschaftsentwicklung bearbeitet die Konzeptphase.  Unterstützt wird das Bündnis bereits zum Start von neun Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft. Zur Bündniserweiterung werden alle Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, KMU und Start-ups aus dem Bereich IT-Sicherheit wie auch große Anwendungsunternehmen (Krankenhäuser etc.) eingeladen. Weitere Organisationen des Innovations-Ökosystems wie Inkubatoren, Fonds und relevante Transferstellen sind ebenfalls potentielle Partner für die Umsetzungsphase. Auch interessierte Bürger*innen und Studierende werden aufgerufen, Projektideen für die Umsetzungsphase zu entwickeln. Hierzu wird u.a. im Dezember 2020 ein Ideenportal online gehen.

Origialmeldung:
https://www.iat.eu/presse/2020/potentiale-der-it-sicherheitsforschung-fuer-mehr-lebensqualitaet-im-ruhrgebiet-17092020.html

Ansprechpartnerin:
Westfälische Hochschule
Leiterin Pressestelle
Dr. Barbara Laaser
+49 (0)209 9596 464
barbara.laaser@w-hs.de
2020-10-06T14:12:15+02:0006.10.2020|Kategorien: Gesellschaft|Tags: |
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