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FH Südwestfalen: Transaktionen automatisiert und unternehmensübergreifend sicher durchführen.

(Bild: pexels | Alesia Kozik).

© pexels | Alesia Kozik

Meschede, 3. Mai 2021. Das Ziel des Projektes besteht darin, die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen entlang der Supply Chains südwestfälischer Unternehmen mit Hilfe der Blockchain-Technologie voranzutreiben.

Blockchain-Technologie

Grundlage der Blockchain-Technologie ist eine auf mehreren Rechnern verteilt gespeicherte Datenbank, welche Einträge mit Informationen enthält – sogenannte Blöcke. Werden mehrere Informationen nacheinander in der dezentralen Datenbank gespeichert, entsteht eine Kette aus Blöcken – eine Blockchain. Größter Vorteil dieser Technologie ist der wirksame Schutz vor Manipulationen, der es ermöglicht, Transaktionen automatisiert und unternehmensübergreifend ohne die Aufsicht von Intermediären sicher durchzuführen.

Vorteil für lokale Lieferstrukturen

Der Grundgedanke ist, in einem Pilotprojekt zum einen die Vorteilhaftigkeit des Einsatzes dieser Technologie in den heimischen Lieferstrukturen zu zeigen und zum anderen das nötige Know-How zur Implementierung der Blockchain-Technologie in den Unternehmen der Region zu etablieren. Mit dem Einsatz von Blockchains sollen Effizienzsteigerungen in Geschäftsabläufen erzielt werden, indem bislang manuell durchgeführte Prozesse automatisiert werden. Dafür wird der Einsatz dieser Technologie an die Rahmenbedingungen und Anforderungen der regionalen mittelständischen Unternehmen angepasst.

Originalmeldung:
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Ansprechpartnerin:
FH Südwestfalen
Leiterin Hochschulkommunikation
Birgit Geile-Hänßel
+49 (0)2371 566 100
haenssel.birgit@fh-swf.de

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2021-05-03T10:29:14+02:0003.05.2021|Kategorien: Digitalisierung|Tags: |
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