Suche
Social Media Links

Sprache zweier Geräte

Semantische Beschreibung von intelligenten generischen Geräten.

(Bild: pixabay).

© pixabay

Aachen, 07. Mai 2020. Nach heutigen Standards erfordert die Inter­pretation von Daten zwischen Geräten eine gemeinsame Sprache. In diesem Zusammen­hang werden semantische Modelle zum Standard­werkzeug für die Entwicklung von Industrie 4.0 Konzepten. In Zusammenarbeit mit der Firma ifm electronic GmbH wird in dem Forschungsvorhaben SMigG ein semantisches Modell entwickelt, welches für die Beschreibung und die Realisierung von intelligenten generischen Geräten genutzt werden kann.

Die Entwicklung generischer Geräte beginnt mit der Beschreibung ihrer Anforderungen und Eigenschaften. In der Regel ist die Be­schreibung eines Gerätes auf eine bestimmte Anwendung oder Bedeutung festgelegt, die in den nächsten Entwicklungsschritten von ver­schiedenen Systemen (SPS, Feldbussysteme, Dokumentation) exportiert und verstanden werden müssen. Ohne eine gemeinsame Sprache, in Form von semantischen Daten, kann die Aufgabe der Entwicklung nicht durch Maschinen automatisiert werden und wird zu einer mühsamen Detailarbeit.

Das Ziel dieses Projekts ist die Ausarbeitung eines semantischen Modells und die Integration aktueller Modelle, die auf industriellen Automatisierungsstandards basieren. Darüber hinaus wird das Modell im Hinblick seiner Implementierung evaluiert. Ziel ist die Verwendung des Modells für zukünftige Anwendungen und eine Standardisierung der semantischen Modelle als De-facto-Tool für Industrie 4.0.

Origialmeldung:
https://www.fh-aachen.de/iaam/industrie-40/smigg/#c168433

Ansprechpartner:
FH Aachen
Mitarbeiter Presseabteilung
Arnd Gottschalk
+49 (0)241 6009 51090
gottschalk@fh-aachen.de
2020-05-07T11:41:21+02:0007.05.2020|Kategorien: Digitalisierung|Tags: |
Nach oben