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Drittmittel für Forschung und Transfer

Hochschule Niederrhein wirbt 10,6 Millionen Euro Drittmittel für Forschung und Transfer ein.

(Bild: pixabay).

© pixabay

Krefeld, 25. Mai 2020. Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2019 insgesamt 10,6 Millionen Euro Drittmittel für Forschung und Transfer akquiriert. Dazu kommen 800.000 Euro, die im Bereich Lehre akquiriert wurden. „Wir konnten 2019 unsere Stärken in der Forschung und im Transfer weiter ausbauen“, sagt Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Hochschule Niederrhein.

Neben den Forschungs- und Transferprojekten gab es 2019 insgesamt 73 laufende kooperative Promotionen, zwei Patente sowie 16 Erfindungsmeldungen. Die Summe von 10,6 Millionen Euro Drittmittel verteilt sich auf 105 Projekte im Bereich Forschung und Transfer.

Der Löwenanteil der Summe, nämlich 9,4 Millionen Euro, stammt dabei aus öffentlich geförderten Projekten. Geldgeber bei den 35 öffentlichen Projekten sind die Europäische Union, der Bund oder das Land NRW.

Hinzukommen 70 Projekte mit privatwirtschaftlichen Partnern. Diese fallen mit einem Gesamt-Fördervolumen von 1,2 Millionen Euro jeweils deutlich geringer aus. Private Forschungsprojekte werden dabei eher mit größeren Unternehmen durchgeführt. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen, mit denen die Hochschule Niederrhein zusammenarbeitet, finden sich primäre in den öffentlich geförderten Projekten wieder.

Die Fördererfolge im Jahr 2019 stärken die Forschungsschwerpunkte der Hochschule Niederrhein: 3,5 Millionen Euro entfallen auf den Bereich Soziale und ökonomische Innovationen, 3,0 Millionen auf den Bereich Innovative Produkt- und Prozessentwicklung, 1,3 Millionen auf Funktionale Oberflächen und 1,0 Millionen Euro auf Angewandte Gesundheits- und Ernährungsforschung.

Das größte akquirierte Einzelprojekt war „ML-Real-Time: Multivariate Machine-Learning-Algorithmen zur echtzeitfähigen Lebensdauerprognose von Kraftwerkskomponenten“. In dem Verbundprojekt geht es darum, mittels künstlicher Intelligenz bestehende Kraftwerke effizienter zu machen.

Origialmeldung:
https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=20064&cHash=d80e8d84a1a934319b35d10a26925d99

Ansprechpartner:

Hochschule Niederrhein
Pressesprecher und Leiter Referat Hochschulkommunikation
Dr. Christian Sonntag
2020-05-28T11:23:55+02:0028.05.2020|Kategorien: Förderung|Tags: |