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	<title>FH Münster Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>Energiewende im Quartier</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/energiewende-im-quartier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt die Energiewende dort, wo sie ganz konkret spürbar wird – in Städten und Quartieren? Wer entscheidet, wo Wärmenetze entstehen, wie Strom und Wärme intelligent zusammenspielen und welche Geschäftsmodelle sich wirklich lohnen? Genau hier setzt ein neues Forschungsprojekt [der FH Münster] an: OS-LOTSE [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>OS-LOTSE macht Stadtwerke zu Treibern der Energiewende</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="680" title="© OS-LOTSE/Stadtwerke Gronau" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18912" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/7a72ce5b49b84c9d2cc7354fa3e5bcd1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© OS-LOTSE/Stadtwerke Gronau</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Münster, den 07. April 2026. </strong> Wie gelingt die Energiewende dort, wo sie ganz konkret spürbar wird – in Städten und Quartieren? Wer entscheidet, wo Wärmenetze entstehen, wie Strom und Wärme intelligent zusammenspielen und welche Geschäftsmodelle sich wirklich lohnen? Genau hier setzt ein neues Forschungsprojekt unserer Hochschule an: OS-LOTSE – das steht für „Open-Source-Tool für die lokale Optimierung und Transformation sektorgekoppelter Energiesysteme“. Das Forschungsteam von Prof. Dr. Peter Vennemann entwickelt ein neues Open-Source-Tool, das Stadtwerken helfen soll, die Energiewende vor Ort selbst aktiv zu steuern. Projektpartner sind die Hochschule Emden/Leer, die Stadtwerke Gronau und die Stadtwerke Westmünsterland.</p>
<p>„Die Energiewende in Städten und Quartieren zählt zu den drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Klassische, einmalig beauftragte Studien reichen dafür längst nicht mehr aus – gefragt sind dynamische, anpassbare Werkzeuge, die technische, wirtschaftliche und ökologische Aspekte zusammenbringen“, fast Jan Tockloth, Ingenieur im Projektteam von Prof. Vennemann, das Ziel des Vorhabens zusammen. Stadtwerke stehen deshalb im Zentrum des Projektes: Die Betreiber*innen kennen ihre Quartiere, verfügen über die relevanten Daten und treffen täglich Entscheidungen, die die Entwicklung vor Ort prägen. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an Stadtwerke rasant zu, da ständig neue Vorgaben, neue Technologien, neue Geschäftsmodelle dazukommen werden.</p>
<p>Hier hakt OS-LOTSE ein und soll zum praktischen Navigationsinstrument werden. Per Open-Source-Software wird die energetische Infrastruktur des Stadtwerks abgebildet. Im Anschluss können verschiedene Szenarien betrachtet und das Energiesystem gezielt optimiert werden. Da sich das System laufend anpassen lässt, können Stadtwerke ihre Planung kontinuierlich weiterentwickeln und auf neue Anforderungen reagieren. Außerdem soll das Tool eine solide Entscheidungsbasis für anstehende Investitionen bieten.<br />
Am Ende steht, dass Stadtwerke die Quartiersplanung selbstbewusst in die eigene Hand nehmen und entsprechendes Know-how im eigenen Haus aufbauen können.</p>
<p>Technische Grundlage von OS-LOTSE ist der an unserer Hochschule entwickelte Spreadsheet Energy System Model Generator (SESMG) – ein Optimierungstool, mit dem urbane, sektorgekoppelte Energiesysteme modelliert und über Sektoren hinweg optimiert werden können. Der SESMG ist wissenschaftlich erprobt und wurde bereits in mehreren Praxisstudien eingesetzt – bislang aber vor allem im wissenschaftlichen Kontext.</p>
<p>OS-LOTSE macht nun den nächsten Schritt. „Wir entwickeln den SESMG zu einem leicht nutzbaren Praxistool weiter, damit er in die Workflows der Stadtwerke integriert werden kann. Also richtet sich das Tool später gezielt an die Anwender*innen in den Stadtwerken, nicht mehr nur an Forscher*innen“, so Franziska Koert, ebenfalls vom Team Vennemann. Die Stadtwerke könnten damit selbst maßgeschneiderte Geschäftsmodelle für die Strom- und Wärmeversorgung entwickeln.</p>
<p>Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und Anfang Dezember 2025 gestartet. „Das Projekt lebt von den Erfahrungen der Stadtwerke aus den unterschiedlichen Quartieren. Deshalb sind weitere Stadtwerke eingeladen sich einzubringen“, sagt Ingenieurin Koert. Wer Interesse am Mitwirken oder einem Austausch hat, kann sich gerne direkt bei Franziska Koert oder dem Forschungsteam von Prof. Vennemann an unserer Hochschule melden. Die Kontaktdaten finden Interessierte unter fh.ms/TeamVennemann.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/egu/open-source-tool-macht-stadtwerke-fit-fuer-die-energiewende-im-quartier" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/egu/open-source-tool-macht-stadtwerke-fit-fuer-die-energiewende-im-quartier</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesunde Ernährung in Kitas</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/gesunde-ernaehrung-in-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es soll Kindern schmecken, sie gesund und fit halten und gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Das möchte der Kreis Herford [...] mit der Verpflegung in Kindertagesstätten erreichen. [...] Für die wissenschaftliche Begleitung zog der Kreis Herford das Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN) der FH Münster unter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3 class="w-full font-brown text-4xl font-bold lg:w-4/5 lg:text-6xl mb-20">Gesunde Ernährung in Kitas: Ein Team der FH Münster unterstütze den Kreis Herford bei einem Projekt zur Kitaverpflegung.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18875" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Dzemila Muratovic</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Münster, 17. März 2026. </strong> Es soll Kindern schmecken, sie gesund und fit halten und gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Das möchte der Kreis Herford, auf dessen Gebiet etwa 135 Kitas liegen, mit der Verpflegung in Kindertagesstätten erreichen. Aktuell arbeitet die Kreisverwaltung Herford an einer Ernährungsstrategie, ein Teilprojekt widmet sich dabei der Ernährung in Kitas. Sein Anliegen ist, Kitas dabei zu unterstützen, eigene Verpflegungskonzepte zu entwickeln und sich Ziele zu setzen, die an ihre aktuelle Situation anknüpfen. „Uns war wichtig, die Menschen zu beteiligen, die in der Kitaverpflegung verantwortlich sind“, sagt Lea Hachmeister von der Stabsstelle Kreisentwicklung und Klimaschutz. Mit ihrer Kollegin Carolin Neubauer leitet Hachmeister das Teilprojekt zur Kitaernährung.</p>
<p>Für die wissenschaftliche Begleitung zog der Kreis Herford das Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN) der FH Münster unter Leitung von Prof. Dr. Guido Ritter zurate. Das Institut bringt Expertise aus einigen Forschungsprojekten zur nachhaltigen Außer-Haus-Gastronomie mit, immer mit Fokus darauf, dass die Forschungsergebnisse in der Ernährungswirtschaft anwendbar sind. Zunächst übernahm das iSuN die Analyse des Status quo in der Kitalandschaft, wie etwa quantitative Erhebungen und die Auswertung der Stärken und Schwächen der Gesamtsituation. Mit Akteur*innen aus allen Bereichen der Kitalandschaft wurden Workshops durchgeführt. Sie dienten dazu, alle Beteiligten zu vernetzen und sich über gemeinsame Ziele zu verständigen. „Wir wollten vor allem erfahren, welche Hilfestellungen die Kitas benötigen, um die Ziele zu erreichen“, sagt Silke Friedrich vom iSuN. Ein wichtiger Baustein war auch die Ernährungsbildung. „Frühkindliche Erfahrungen und Bildung prägen den Menschen fürs spätere Leben“, sagt Friedrich. „Deshalb ist es entscheidend, schon in der Kita wirksame pädagogische Maßnahmen anzubieten. Dort können Essen und Ernährungsbildung gut zusammen umgesetzt werden.“</p>
<p>Studierende aus dem Master Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft konzipierten die Workshops und führten sie teilweise selbst durch. „Mit ihrem frischen Blick haben die Studentinnen und Studenten vielfältige Perspektiven und neue Ideen eingebracht“, sagt Neubauer. „Aus den Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen wir, dass die Workshops sehr gut angenommen wurden. Sie fühlten sich gehört und wertgeschätzt“, ergänzt Hachmeister.</p>
<p>Erste Maßnahmen aus dem Prozess, auf die sich die Beteiligten geeinigt haben, werden bereits umgesetzt. Im Praxisbaustein „Vom Acker auf den Teller“ begleiten Kinder über ein Kitajahr hinweg den Weg der Kartoffel. Ebenfalls wird bereits der Teamtag „Nachhaltige Ernährung“ angeboten. Ziel ist dort, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen und das Verpflegungskonzept für die eigene Kita weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der Abschlussbericht „Pilotprojekt – Ernährung in Kitas“ ist inzwischen unter online veröffentlicht. Wenn die Gesamtstrategie steht, wird sich entscheiden, wie die Ergebnisse aus dem Teilprojekt zur Kitaernährung zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/oef/gesunde-ernaehrung-in-kitas" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/oef/gesunde-ernaehrung-in-kitas</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit im Schlaf</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/nachhaltigkeit-im-schlaf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 09:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18731</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast alle Matratzen werden verbrannt. Zwei Alumni unserer Hochschule möchten das ändern: Mit ihrer Technologie machen sie Schaumkernmatratzen erstmals effizient recycelbar – und denken Recycling schon bei der Herstellung mit. Jede Nacht liegen Menschen darauf – und doch enden die [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>Neue Entwicklung fördert die Recyclingfähigkeit von Matratzen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="827156d35511678a7420a649bcf054fb" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18732" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/827156d35511678a7420a649bcf054fb.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Annika Berhorst</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Münster, den 27. Januar 2026. </strong>Fast alle Matratzen werden verbrannt. Zwei Alumni unserer Hochschule möchten das ändern: Mit ihrer Technologie machen sie Schaumkernmatratzen erstmals effizient recycelbar – und denken Recycling schon bei der Herstellung mit.</p>
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<p>Jede Nacht liegen Menschen darauf – und doch enden die weichen Unterlagen fast alle im Feuer: Rund 95 Prozent der Schaumkernmatratzen werden am Ende ihrer Lebensdauer verbrannt. Zwei Alumni der FH Münster wollen das ändern. Mit einer neuartigen Technologie haben Dr. Kubilay Ceyhan und Willy Zubert Schaum für Matratzen entwickelt, der sich gezielt in seine Bestandteile zerlegen und damit erstmals effizient recyceln lässt. Ihr Start-up trägt den Namen Breakomers – und könnte die Matratzenindustrie grundlegend verändern.</p>
<p>Mit dem Schaum können Matratzen so konstruiert werden, dass sie sich, sobald sie aussortiert werden, gezielt in ihre Bestandteile zerlegen lassen. Möglich wird das durch eine intelligente Kombination zweier Materialbausteine mit integrierter Sollbruchstelle. Was wie eine technische Feinheit klingt, ist in Wahrheit ein Paradigmenwechsel. „Unsere Technologie denkt Recycling nicht erst am Ende, sondern schon bei der Herstellung mit“, erklärt Erfinder Dr. Ceyhan. Durch das neue Verfahren können die Komponenten getrennt und recycelt werden, deutlich einfacher und energieärmer als mit bisherigen Verfahren.</p>
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<p>Die Gründer Ceyhan und Zubert kennen sich bereits seit über zehn Jahren: Zusammen waren sie an der FH Münster eingeschrieben und wohnten gemeinsam in einer WG. Ceyhan studierte am Fachbereich Chemieingenieurwesen und promovierte anschließend an der Universität Bielefeld. Dort entwickelte der Chemieingenieur auch die technologische Grundlage des neuen Verfahrens. Wirtschaftsingenieur Zubert verantwortet im Start-up die betriebswirtschaftliche Umsetzung des Ganzen – schon seine Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Masterprogramm Wirtschaftsingenieurwesen am Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) der FH Münster schrieb er über die geplante Unternehmensgründung.</p>
<p>Aktuell ist es dem Team gelungen, den innovativen Matratzenschaum im Labor herzustellen. Ein Patent haben die Gründer für ihre Technologie bereits angemeldet. Der nächste große Schritt ist die Skalierung für den industriellen Einsatz, erste Gespräche mit Matratzenherstellern finden bereits statt. Das Geschäftsmodell ist flexibel angelegt: Breakomers setzt auf ein Plug-and-Play-Prinzip, bei dem bestehende Produktionsprozesse genutzt und lediglich bestimmte Komponenten ausgetauscht werden müssen. Mittelfristig sollen die Matratzen in Kooperation mit Industriepartnern produziert werden.</p>
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<p>Unterstützung erhält das Team durch den EXIST-Forschungstransfer, ein Förderprogramm des Bundes, das innovative, forschungsbasierte Gründungen mit rund 1,5 Millionen Euro begleitet. Über einen Zeitraum von 24 Monaten werden damit unter anderem Maschinen, Personal- und Sachkosten finanziert. Die Förderung ermöglicht den jungen Gründern, sich voll und ganz auf ihr Unternehmen zu konzentrieren: „Wir sind all in“, sagt Zubert. „Weil wir davon überzeugt sind, dass echte Nachhaltigkeit nur dann funktioniert, wenn sie technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zusammen gedacht wird.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/itb/nachhaltigkeit-schon-bei-der-herstellung-mitdenken" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/itb/nachhaltigkeit-schon-bei-der-herstellung-mitdenken</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/nachhaltigkeit-im-schlaf/">Nachhaltigkeit im Schlaf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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		<title>Forschung der FH Münster gewinnt Trinkwasser direkt aus der Luft</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/forschung-der-fh-muenster-gewinnt-trinkwasser-direkt-aus-der-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserknappheit und der Zugang zu sauberem Trinkwasser sind in vielen Regionen der Welt ein wachsendes Problem. Mit ihrem Bachelorprojekt „Water from Air“ möchten Louisa Graupe und Julika [von der FH Münster] einen Beitrag zur Lösung leisten: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/forschung-der-fh-muenster-gewinnt-trinkwasser-direkt-aus-der-luft/">Forschung der FH Münster gewinnt Trinkwasser direkt aus der Luft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3>Zwei Bachelorabsolventinnen der FH Münster haben ein Konzept für einen mobilen Wassererzeuger- und Speicher gestaltet</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18357" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/10/ca20aaf56c42f96dfb1b496faa92cdb4.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster / privat</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Münster, den 01. Oktober 2025. </strong> Wasserknappheit und der Zugang zu sauberem Trinkwasser sind in vielen Regionen der Welt ein wachsendes Problem. Mit ihrem Bachelorprojekt „Water from Air“ möchten Louisa Graupe und Julika Schwarz einen Beitrag zur Lösung leisten: Die Designabsolventinnen haben ein Konzept für einen mobilen Wassererzeuger- und Speicher entwickelt, der sich einfach und kostengünstig herstellen lässt und ohne externe Stromquellen allein mit Sonnenenergie auskommt. Dafür haben sie sich die chemischen Eigenschaften der innovativen Metal-Organic-Framework-Materialien (MOFs) zunutze gemacht, die wie ein Schwamm Wassermoleküle aus der Luft aufsaugen und bei Wärmezufuhr wieder abgeben können.</p>
<p>„Wir haben uns intensiv mit einem Materialchemiker der Universität Wien ausgetauscht und wissenschaftliche Paper zu MOFs studiert, um eine fundierte theoretische Grundlage für unser gestaltetes Produkt zu haben“, erklärt Graupe. Ergebnis ist ein etwa 60 Zentimeter hohes Gerät, bei dem sich oben ein Deckel öffnen lässt, wodurch die MOFs das Wasser aus der Luft aufnehmen können. Ist der Deckel geschlossen, erwärmt sich das Innere, die Feuchtigkeit kondensiert zu Flüssigkeit und fließt in einen kleinen Tank am Boden. So produziert das System pro Tag rund sechs Liter frisches Trinkwasser, das ohne Filter oder komplizierte Wartung direkt entnommen werden kann. „Uns war wichtig, dass das Gerät möglichst einfach zu handhaben ist. Es lässt sich leicht säubern und mit einer Hand bedienen, sodass man gut eine Trinkflasche zum Auffüllen darunter halten kann, ohne dass Wasser daneben geht“, ergänzt Schwarz.</p>
<p>Die Vision der beiden jungen Designerinnen ist, ihr Konzept so weiterzuentwickeln, dass es tatsächlich umgesetzt wird und vielen Menschen auf der Welt helfen kann. „Das Material, mit dem wir gearbeitet haben, wurde bisher nur in aufwändigen Laborversuchen eingesetzt und befindet sich in einem Patentverfahren, sodass wir es für unseren Prototyp leider noch nicht verwenden konnten. Unser Traum ist auf jeden Fall, unseren Entwurf in der Realität zu testen.“ Hierzu sind sie nun auf der Suche nach möglichen Kooperationspartner*innen und Fördergeldern. Um dies zu erreichen, haben sie ihr Projekt, auch auf Anraten ihrer beiden Betreuer an der MSD Prof. Steffen Schulz und Jan Wertel, bei verschiedenen nationalen und internationalen Design- und Innovationspreisen eingereicht und dort schon einige Erfolge erzielt: Unter anderem erreichten sie die zweite Runde des Bundespreis Ecodesign – der höchsten Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland – verbunden mit einer Ausstellung im feldfünf in Berlin und haben beim Creative Conscience Award in London in der Kategorie Product and Structural Design den Silber Award erhalten.</p>
<p>Mit Designlösungen für Naturkatastrophen waren die beiden zum ersten Mal während eines gemeinsamen Auslandssemesters an einer Partnerhochschule der FH Münster in Lissabon in Berührung gekommen. „Da haben wir so gut zusammengearbeitet und fanden das Themenfeld so spannend, dass wir auch unser Bachelorprojekt zu einem gesellschaftlich relevanten Thema machen wollten“, erinnern sie sich. „Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, durch Produktdesign das Leben in Zeiten des Klimawandels nachhaltig zu verändern.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/msd/ba-projekt-water-from-air" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/msd/ba-projekt-water-from-air</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Bikepacking-Taschenhalterung</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/bikepacking-taschenhalterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktion & Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn man 80 Kilometer pro Tag Fahrrad fährt, macht jedes Gramm den Unterschied. Dem sogenannten Bikepacking hat sich Lukas Glindmeier verschrieben – und für die Langstrecke auf dem Fahrrad eine leichte und doch stabile Halterung am Metall-3D-Drucker entwickelt. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/bikepacking-taschenhalterung/">Bikepacking-Taschenhalterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3>FH Münster entwickelt am Metall-3D-Drucker eine Taschenhalterung zum Bikepacking</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1275" title="FHMuenster_Bikepackinghalterung" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18329" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung-1200x797.jpg 1200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/09/FHMuenster_Bikepackinghalterung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Frederik Tebbe<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Münster, den 18. September 2025. </strong>Wenn man 80 Kilometer pro Tag Fahrrad fährt, macht jedes Gramm den Unterschied. Dem sogenannten Bikepacking hat sich unser Masterstudent und Mitarbeiter Lukas Glindmeier verschrieben – und für die Langstrecke auf dem Fahrrad eine leichte und doch stabile Halterung am Metall-3D-Drucker entwickelt, die ihm den Alltag unterwegs erleichtern soll.</p>
<p>„Nachdem ich mein neues Fahrrad zusammengestellt hatte, habe ich festgestellt, dass ich nicht genug Platz an der Sattelhalterung habe, um meine Trinkflaschen und das Seat Pack – also die Satteltasche, in der ich meine Klamotten und Ausrüstung lagere – sinnvoll anzubringen“, sagt Glindmeier. „Also musste eine Individuallösung her, die zwei Kilo halten kann.“ Dabei behilflich war ihm nun das Team um Prof. Dr. Hilmar Apmann vom Labor für Werkzeugmaschinen. Im Metall-3D-Drucker fertigte Glindmeier zusammen mit Doktorand Michael Berghaus eine von ihm selbst konstruierte Halterung an.</p>
<p>„Ich hatte schon einen Prototyp aus Kunststoff hergestellt“, sagt der Student, der am Fachbereich Maschinenbau studiert und im Labor für Landmaschinentechnik, Fahrzeugtechnik, Betriebsfestigkeit auf dem Technologie-Campus Steinfurt arbeitet. „Jedoch war dieser nicht steif genug.“</p>
<p>Im Metall-3D-Drucker arbeitete das Team ohnehin gerade an Bauteilen aus Edelstahl und fügte die Halterung dem laufenden Druckauftrag kurzerhand zu. „Da Lukas die Halterung bereits konstruiert und alle notwendigen Parameter beachtet hatte, bestand für uns kein großer Mehraufwand“, sagt Berghaus. „Wir mussten lediglich die üblichen Nachbearbeitungen im Anschluss an den Druck vornehmen, dann war sie einsatzbereit.“</p>
<p>Glindmeier freut sich über die unkomplizierte Lösung. „Die aus zwei Teilen bestehende Halterung wiegt 180 Gramm, ist also leicht und trotzdem steif genug, um die Flaschen und die Tasche zu halten.“ In der Regel fährt er Offroad-Strecken, am liebsten in Skandinavien oder Flussradwege zum Beispiel entlang der Weser, und das über mehrere Tage hinweg. Er benötigt unterwegs also Wechselklamotten, Zelt, Schlafsack und Isomatte, die er am Fahrrad verstauen muss. „Im Herbst steht die nächste Tour an – ich freue mich schon, die Halterung dann erstmals im Einsatz zu testen.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/mb/bikepacking-student-entwickelt-taschenhalterung-fuer-den-3d-druck-aus-metall" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/mb/bikepacking-student-entwickelt-taschenhalterung-fuer-den-3d-druck-aus-metall</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/bikepacking-taschenhalterung/">Bikepacking-Taschenhalterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Replik der Sabu-Scheibe</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/replik-der-sabu-scheibe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktion & Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16034</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Team um Prof. Dr. Thomas Jüstel vom Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster stellt anhand einer 3D-gedruckten Replik der Sabu-Scheibe die detailgetreue Möglichkeiten der additiven Fertigung dar [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/replik-der-sabu-scheibe/">Replik der Sabu-Scheibe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>Ägyptisches Artefakt aus dem 3D-Drucker</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16036" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Frederik Tebbe</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Münster, August 2024. </strong> Der 3D-Druck ist aus Technik und Wissenschaft nicht mehr wegzudenken: Schicht für Schicht entstehen dreidimensionale Objekte auf Grundlage einer digitalen Vorlage aus den unterschiedlichsten Materialien. Dabei sind längst auch filigrane und detailgetreue Drucke möglich, die etwa als Bau- und Ersatzteile in Geräten dienen können und Forschungs-und-Entwicklungsprojekte maßgeblich vorantreiben. Um zu demonstrieren, was am Fachbereich Chemieingenieurwesen unserer Hochschule in der sogenannten additiven Fertigung möglich ist, hat das Team um Prof. Dr. Thomas Jüstel auf dem Technologie-Campus Steinfurt nun eine Replik der Sabu-Scheibe angefertigt. Dabei handelt es sich um ein Artefakt aus dem alten Ägypten, das 1936 in der Nekropole Sakkara, etwa 20 Kilometer südlich von Kairo, durch den britischen Archäologen Walter Bryan Emery im Grabmal des altägyptischen Beamten Sabu gefunden wurde.</p>
<p>„Das Spannende an der Sabu-Scheibe ist, dass sie bis heute Rätsel über ihre eigentliche Funktion und Bedeutung aufgibt“, sagt Jüstel, Dekan des Fachbereichs. „Es gibt verschiedene Vermutungen, darunter etwa, dass sie fast 3.000 Jahre vor Christus als Feuerschale genutzt wurde.“ Die Scheibe – im Original aus Schiefer bestehend – hat die Form einer flachen Schüssel, in deren Mitte sich ein Bohrloch befindet. Der äußere Rand zieht sich leicht nach oben, dort sind drei speichenartige gebogene Aussparungen zu sehen.</p>
<p>„Im Maßstab ist unsere Replik kleiner als das Original und sie besteht aus Polylactid, einem bioabbaubaren Kunststoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe“, sagt Christoph Middelhoff, wissenschaftlicher Mitarbeiter in Jüstels Labor für Anorganische Chemie. Middelhoff hat die Scheibe gedruckt. „Man kann an der Replik sehen, welche komplexen Formen wir im Labor anfertigen können.“ Die Sabu-Scheibe sei ein reines Demonstrationsobjekt, erklärt Jüstel. „Wir wollen zeigen, dass wir Industriepartnern für Forschungs-und-Entwicklungsprojekte maßgeschneiderte Lösungen im 3D-Druck anbieten können. Auch im Studium auf unserem Technologie-Campus Steinfurt kommt die additive Fertigung vielfach zum Einsatz. Studierende lernen hier Technik am Puls der Zeit kennen, auch eigenständig in unserem MakerSpace auf dem Campus.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/ciw/sabu-scheibe" rel="noopener" target="_blank">www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/ciw/sabu-scheibe</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div>
</div>
</div><div class="fusion-text fusion-text-19"></div></div></div></div><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ></div></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Orthesen aus dem 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/orthesen-aus-dem-3d-drucker-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=15986</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Projekt "INDiGO" arbeitet ein Team der FH Münster an einem Versorgungskonzept für individuelle und nachhaltige Orthesen aus dem 3D-Drucker, welches auch in der Praxis umsetzbar sein soll [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/orthesen-aus-dem-3d-drucker-2/">Orthesen aus dem 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:0px;--awb-margin-top:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:120%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.6%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.6%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><h3>Projekt „INDiGO“ entwickelt innovatives Konzept</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16057" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-17.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1024px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Frederik Tebbe</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:200%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0.96%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0.96%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><p><strong>Münster, August 2024. </strong>Im Projekt „INDiGO“ arbeitet ein Team aus dem Labor für Biomechatronik der FH Münster daran, Orthesen individuell und nachhaltig per 3D-Druck herzustellen. Diese sollen anschließend in die Regelversorgung überführt werden.</p>
<p>Eine Unterschenkel-Fuß-Orthese im 3D-Drucker fertigen, die dem Vergleich mit einer handwerklich gefertigten standhält: Dass dies funktioniert, hat das Team um Prof. Dr. David Hochmann im Labor für Biomechatronik am Fachbereich Physikingenieurwesen der FH Münster bewiesen. Auf den guten Ergebnissen bauen Hochmann und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Ann-Kathrin Carl nun in Zusammenarbeit mit Praxispartnern auf – im Projekt „INDiGO“, kurz für „Innovative nachhaltige digitale gendergerechte Orthesenversorgung“. „Im Vorgängerprojekt SIGMA3D haben wir die Machbarkeit der individualisierten Versorgung bewiesen“, sagt Hochmann. „Nun möchten wir ein Versorgungskonzept entwickeln, das in der Praxis umsetzbar ist.“</p>
<p>Dazu fokussiert sich das Team auf die namensgebenden Faktoren des Projekts. „Das Thema Nachhaltigkeit etwa wurde in der Orthesenproduktion bisher nur rudimentär behandelt“, so Carl. Dazu will das Team zum Beispiel die Tauglichkeit von recyceltem oder biologisch abbaubarem Kunststoff für den 3D-Druck prüfen oder Methoden zur Energieersparnis testen. „Ressourcen können außerdem durch Materialeinsparungen geschont werden“, ergänzt Hochmann.</p>
<p>Der individuelle 3D-Druck ermögliche darüber hinaus, geschlechterspezifische Anforderungen bei der Orthesenherstellung zu berücksichtigen. Zum Beispiel benötigen Männer in der Regel größere und schwerere Orthesen als Frauen. „Unser Ziel ist es, die Orthesen individuell anzupassen und mithilfe einer Zuordnungsmatrix die notwendigen Parameter für die jeweiligen Patientinnen und Patienten zu bestimmen“, sagt Carl. Dazu sollten die Patient*innenbedürfnisse mit speziellen Mess-Orthesen ermittelt werden: Sensoren sammeln in einer Ganganalyse Informationen etwa zur Steifigkeit der Gelenke, die wiederum Aufschluss geben, wie steif die Federn in der jeweiligen Orthese sein müssten. „Aus solchen Informationen können wir dann das Design der Orthese ableiten“, so Hochmann.</p>
<p>Im Rahmen des Projektes soll eine nachhaltige vollständige Prozesskette zur individualisierten gendergerechten Konzeption und Fertigung von hochbelasteten Unterschenkel-Fuß-Orthesen entwickelt und erprobt werden. „Der 3D-Druck ist aus der Orthopädietechnik nicht mehr wegzudenken“, sagt Hochmann. „Aber der Transfer des alten Fertigungswissens in neue Verfahren ist weiterhin eine Herausforderung. Das Projekt soll dazu beitragen, digitale Technologien in der Orthopädietechnik weiter zu etablieren.“</p>
<p>„INDiGO“ entsteht in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technische Orthopädie &amp; Rehatechnik Kramer GmbH &amp; Co KG in Papenburg, dem Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland der Christophorus-­Kliniken in Coesfeld, der MUUV GmbH in Münster und der Care Center Deutschland GmbH in Bochum. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Innovationswettbewerbs Gesünder.IN.NRW aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit Mitteln der Europäischen Union. Die Arbeit an „INDiGO“ ist auf drei Jahre angelegt.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/phy/indigo" target="_blank" rel="noopener">www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/phy/indigo</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div>
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</div></div></div></div><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"></div></div>
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		<title>Gemeinschafts-Biogasanlage</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/gemeinschafts-biogasanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammen mit der FH Münster entwickelt die Bioenergie Heek-Ahle GmbH &amp; Co. KG eine Biomethan-Gemeinschaftsanlage, welche als Demonstrationsprojekt für die effiziente Vergärung von Gülle und Mist im Sinne des Klimaschutzes dient [...].</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-23"><h3>Bioenergie neu gedacht</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16064" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/08/Forschungsmeldungen-18.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-24"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Katharina Kipp</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><p><div class="fusion-text fusion-text-25"></div><strong>Münster, Juli 2024. </strong>In Heek im westlichen Münsterland baut die Bioenergie Heek-Ahle GmbH &amp; Co. KG eine Gemeinschafts-Biogasanlage, die vor allem Gülle und Mist vergärt. 45 landwirtschaftliche Betriebe aus dem näheren Umkreis beteiligen sich und stellen die Substrate zur Verfügung. Die FH Münster übernimmt die wissenschaftliche Begleitung.</p>
<p>Unter dem Motto „BNG – Bioenergie neu gedacht“ haben sich insgesamt 45 landwirtschaftliche Betriebe aus Heek und der näheren Umgebung zusammengeschlossen, um eine zentrale Biomethan-Gemeinschaftsanlage zu betreiben. Die Anlage dient als Modell- und Demonstrationsprojekt für die effiziente Vergärung von Gülle und Mist im Sinne des Klimaschutzes, zum anderen aber auch für die Erschließung von Reststoffpotenzialen. Sie fallen auf kleinen und mittleren Höfen oft nur in geringen Mengen an, sodass der Betrieb einer eigenen Biogasanlage wirtschaftlich nicht realisierbar ist. Die Inbetriebnahme der Gemeinschaftsanlage ist für das erste Quartal 2025 geplant.</p>
<p>„Die Landwirte liefern aus einem Umkreis von durchschnittlich circa fünf Kilometern Substrate zur Anlage“, erklärt Prof. Dr. Elmar Brügging von der FH Münster. Unsere Hochschule übernimmt die wissenschaftliche Begleitung des Leuchtturmprojekts. Die in den Substraten enthaltenen Nährstoffe bleiben im Besitz des landwirtschaftlichen Betriebes und stehen diesem nach dem Gärprozess als hochwertiger, homogenisierter und gut auszubringender Dünger wieder zur Verfügung. „Von dieser Gemeinschaftsanlage profitieren also alle“, sagt Jurek Häner aus dem Projektteam an der Hochschule. Er ist für die Begleitung des Baus und die Inbetriebnahme, die Dokumentation und die Ausarbeitung eines Substrat-Logistikkonzepts zuständig. „Aus den angelieferten Einsatzstoffen wird grünes Gas produziert, das für die Versorgung von rund 4.200 Haushalten mit jeweils vier Personen ausreicht. Meine Aufgabe ist es zu ermitteln, wie das möglichst effizient passieren kann“, erläutert der wissenschaftliche Mitarbeiter.</p>
<p>Häner und Brügging untersuchen das Gesamtkonzept aber auch ökonomisch und ökologisch. „Unser Ziel ist es, eine Methodik zur Bilanzierung der eingebrachten finanziellen Mittel und Substratmengen zu entwickeln“, erklärt Brügging. Dadurch soll es der Betreibergesellschaft möglich sein, die erzielten Erlöse transparent abzurechnen. Dieses Modell soll zur Nachahmung anregen. „Die Erfahrungen, die durch BNG gesammelt werden, sind nicht nur wichtig für die beteiligten landwirtschaftlichen Betriebe, sondern auch für die Biogasbranche in ganz Deutschland und die Öffentlichkeit“, so der Wissenschaftler. In den letzten Jahren seien Biogasanlagen eher zögerlich gebaut worden, sagt Brügging. „Dabei ergänzen Biogas beziehungsweise Biomethan die volatilen erneuerbaren Energien Wind und PV als wichtiger Baustein in der Energieversorgung.“</p>
<p>Das Vorhaben „BNG – Bioenergie neu gedacht“ wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert. Das Projekt ist am 1. Juli gestartet und endet am 30. Juni 2027.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/egu/gemeinschafts-biogasanlage-zur-vergaerung-von-wirtschaftsduengern" target="_blank" rel="noopener">www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/egu/gemeinschafts-biogasanlage-zur-vergaerung-von-wirtschaftsduengern</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-27"></div>
</div></div></div></div><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ></div></p>
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		<item>
		<title>Studie zu sexueller Gewalt gegen Frauen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/studie-zu-sexueller-gewalt-gegen-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<category><![CDATA[HSPV NRW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=15058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Untersuchungsgegenstand des Projekts waren Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen durch männliche Einzeltäter und Gruppen, bei denen zum Tatzeitpunkt keine oder lediglich eine flüchtige Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer gegeben war [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/studie-zu-sexueller-gewalt-gegen-frauen/">Studie zu sexueller Gewalt gegen Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3>Kooperation mit dem LKA NRW</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures.jpg" alt class="img-responsive wp-image-15059" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2023/11/271023_HSPV-NRW_Studie-zu-sexueller-Gewalt-gegen-Frauen_Pixabay-PublicDomainPictures.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Pixabay / PublicDomainPictures</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p><strong>Duisburg, 27. Oktober 2023. </strong>Im Rahmen des Kooperationsprojektes des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und der HSPV NRW zu sexueller Gewalt gegen Frauen, sind weitere Forschungsberichte erschienen. Zwei dieser Berichte entstammen dem Teilprojekt „Polizeiliche Bearbeitung von Sexualdelikten“ (PolBaS), welches durch das Institut für Polizei- und Kriminalwissenschaften (IPK) der HSPV NRW gefördert wurde. Die Berichte umfassen sowohl eine Auswertung von qualitativen Interviews mit Polizeibeamtinnen und –beamten als auch die ermittlungsbezogene quantitative Auswertung von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten.</p>
<p>Die groß angelegte Studie „Sexuelle Gewalt gegen Frauen“ der Kriminalistisch-Kriminologischen Forschungsstelle (KKF) des LKA NRW wurde in Kooperation mit der HSPV NRW und der FH Münster durchgeführt. Untersuchungsgegenstand des Projekts waren Fälle sexueller Gewalt gegen Frauen durch männliche Einzeltäter und Gruppen, bei denen zum Tatzeitpunkt keine oder lediglich eine flüchtige Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer gegeben war. Im Fokus standen dabei sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen gemäß § 177 StGB.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<p>Die Zusammenschau der qualitativen und quantitativen Projektergebnisse zur polizeilichen Sachbearbeitung zeigt unter anderem, dass…</p>
<ul>
<li>die Sachbearbeitung von Sexualdelikten im Vergleich zu anderen Delikten als besonders wahrgenommen wird. Dies begründet sich sowohl durch die Delikte selbst (zum Beispiel Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen) als auch durch den Umgang mit den Tatbeteiligten, insbesondere mit den Opfern.</li>
<li>nicht nur der Opfervernehmung, sondern auch der Sicherung vergänglicher Spuren eine hohe zeitliche Priorität zukommt. Die Opfervernehmung hat dabei – laut qualitativen Interviews und Aktenanalysen – jedoch den höchsten quantitativen und auch inhaltlichen Stellenwert.</li>
<li>die Aussichten auf einen Ermittlungserfolg auf Basis von Personalbeweisen höher sind als bei Sachbeweisen (beispielsweise DNA-Analysen). Eine Maßnahme, die sich als verhältnismäßig aussichtsreich erwies, ist die Nahbereichsfahndung. Eher wenig Erfolg versprechend erscheint die Lichtbildvorlage.</li>
<li>im Rahmen der Opfervernehmung insbesondere die konkreten Frageinhalte und die Fragetiefe ein gewisses Irritationspotenzial bergen. Für die Opfer ist das Bedürfnis, dass ihnen Glauben geschenkt wird, zentral.</li>
<li>Einflüsse der Novellierung des Sexualstrafrechts im Jahr 2016 in den Interviews nahezu ausschließlich in Zusammenhang mit der Opfervernehmung berichtet werden. Die Gesamtzahl der erfassten Ermittlungsmaßnahmen hat zeitgleich mit der Gesetzesänderung leicht zugenommen. Auf Basis der Aktenlage kann jedoch nicht gesichert geschlossen werden, ob dies ursächlich auf die Strafrechtsänderung zurückzuführen ist.</li>
</ul>
<p><strong>Veröffentlichungen</strong></p>
<p>Die ausführlichen Berichte zur polizeilichen Sachbearbeitung sind im Internet abrufbar:</p>
<ul>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2023-01/projekt_sexuelle_gewalt_polizeiliche_sachbearbeitung_i.pdf" target="_blank" rel="noopener">Polizeiliche Bearbeitung von Sexualdelikten (Teil I): Grundlagen des Teilprojektes und Ergebnisse der qualitativen Interviews</a></li>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2023-10/projekt_sexuelle_gewalt_polizeiliche_sachbearbeitung_teil2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Polizeiliche Bearbeitung von Sexualdelikten (Teil II): Ergebnisse der Aktenanalyse und Synopse</a></li>
</ul>
<p>Ein Großteil der Berichte des Gesamtprojektes ist ebenfalls fertiggestellt und online verfügbar:</p>
<ul>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2021-03/Kriminalit%C3%A4tslage%20und%20-entwicklung%202008-2019%20%282021%29.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kriminalitätslage und -entwicklung in Nordrhein-Westfalen 2008 &#8211; 2019</a></li>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2023-01/projekt_sexuelle_gewalt_methodenbericht.pdf" target="_blank" rel="noopener">Methodenbericht</a></li>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2023-09/projekt-sexuelle-gewalt-phanomenologie.pdf" target="_blank" rel="noopener">Deliktphänomenologie</a></li>
<li><a href="https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2023-09/projekt_sexuelle_gewalt_opfer_teil1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Belastungen und Bedürfnisse von Opfern im Ermittlungs-und Strafverfahren</a></li>
</ul>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hspv.nrw.de/nachrichten/artikel/forschungsberichte-sexuelle-gewalt-gegen-frauen" target="_blank" rel="noopener">https://www.hspv.nrw.de/nachrichten/artikel/forschungsberichte-sexuelle-gewalt-gegen-frauen</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>Berit Schlierkamp<br />
HSPV NRW<br />
Dezernat 14.2 – Forschungsförderung<br />
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		<title>Zufrieden in der Büroumgebung?</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/zufrieden-in-der-bueroumgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 06:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie zufrieden sind Sie heute mit Ihrer Büroumgebung? Über das Feedbackinstrument offix können Mitarbeitende in Unternehmen oder Organisationen tagesaktuell je nach aktueller Tätigkeit etwa die Umgebungsbeleuchtung, IT-Ausstattung oder Büromöblierung bewerten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-31"><h3>Forschungsteam der FH Münster entwickelt Arbeitsplatzbewertungstool offix – jetzt auch für Unternehmen verfügbar</h3>
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<p>Entwickelt wurde offix von Doktorandin Victoria Dávalos in Zusammenarbeit mit Prof. Ulrich Blum und Jimena Gálvez Paredes vom Fachbereich Architektur der FH Münster, der Münster School of Architecture (MSA). „Aus der Forschung wissen wir, dass Menschen engagierter, motivierter und letztlich produktiver sind und arbeiten, wenn im Unternehmen Partizipation gelebt wird und ihre Meinung Gehör findet“, erklärt Dávalos. offix sei daher ein Werkzeug, um die individuelle Wahrnehmung der Mitarbeitenden zu erfragen und in Entscheidungen einzubeziehen. Tagesaktuelle Daten und auch Langzeiterhebungen über die Zufriedenheit der Beschäftigten in den Büros seien wertvoll für Planer*innen, das Facility- oder Personalmanagement, um das Arbeitsumfeld zu optimieren. „Denn der physische Raum hat einen großen Einfluss auf die Zufriedenheit von Menschen“, so die wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p>Und so funktioniert offix: Über QR-Codes in ihren Büros oder E-Mails gelangen die Teilnehmenden zur Online-Umfrage. Hier können sie tagesaktuell etwa die Beleuchtung, Temperatur, Luftqualität, Wandgestaltung, Raumausstattung, Privatsphäre oder Akustik in ihrer individuellen Wahrnehmung bewerten. „Eine tägliche Teilnahme ist kein Muss, die Mitarbeitenden haben aber jederzeit die Möglichkeit dazu – das fördert die Partizipationskultur“, erklärt Dávalos. So lassen sich Rückschlüsse ziehen, wie geeignet die Umgebung für verschiedene Tätigkeiten, Jahreszeiten, Arbeitsweisen und Witterungsbedingungen ist. Die Daten werden in Dashboards – grafischen Elementen zur Visualisierung von Daten – in Echtzeit abgebildet. Aus Datenschutzgründen werden die Daten für den jeweiligen Raum gebündelt angezeigt. Das offix-Team bietet Beratung an, welche Schlüsse sich aus den gewonnenen Daten für die Planung ziehen lassen. Bei Interesse bittet das Team um Anfragen an <a href="mailto:offix@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">offix@fh-muenster.de</a>.</p>
<p>In einer Pilotphase hat das Team offix zunächst mit fünf Unternehmen getestet und die Theorie und Programmierung dahinter stetig verbessert. „Das ausgereifte Produkt ist als Dienstleistung zu verstehen. Wir möchten es nun auch weiteren Unternehmen und Organisationen anbieten“, so Dávalos. Das Tool richtet sich primär an Unternehmen, die vor einem Neubau, Umzug oder einer Renovierung stehen, um die Büroräume mit den gewonnenen Daten optimal nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausrichten zu können. „Es dient allerdings auch dazu, ad hoc Dinge anzupassen, ohne größere Budgets zur Verfügung zu haben. Denn mit den gewonnenen Daten lassen sich auch Kleinigkeiten in Büros schnell umsetzen.“</p>
<p>Die Büros zu optimieren lohne sich, ist Dávalos überzeugt: „Laut Studien machen der Bau und Betrieb des Bürogebäudes – über eine Dauer von circa 50 Jahren gerechnet – in einer Firma nur rund zehn Prozent der Gesamtbetriebskosten aus. Fast 90 Prozent entfallen auf die Gehälter der Mitarbeitenden. Es rentiert sich also langfristig, in die Büroumgebung zu investieren, um die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern.“ Standardisierung habe ausgedient, ist auch Blum überzeugt: „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Einheitslösungen für verschiedene Tätigkeitsprofile oder Befindlichkeiten nicht zielführend sind.“ Die Büroplanung müsse auf individuelle Nuancen eingehen können, dabei helfe ein strukturiertes Befragungstool wie offix. „Die meisten denken beim Thema Smart Buildings zunächst an Sensoren und die Vernetzung von Servern, dabei kann der Mensch mit seinen differenzierten Sinnen viel mehr erfassen als jeder Sensor. Wirklich smarte Gebäude nutzen deshalb in einem Feedbackprozess neben Sensoren die kollektive Intelligenz der Nutzerinnen und Nutzer“, so der Architekturprofessor.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/pressemitteilungen.php?madid=9341" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/pressemitteilungen.php?madid=9341</a></p>
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<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
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