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	<title>Westfälische Hochschule Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>Einsamkeit im Stadtteil begegnen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/einsamkeit-im-stadtteil-begegnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einsamkeit galt lange Zeit als ein Problem des hohen Alters, doch insbesondere seit der Coronapandemie rückt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein, dass sie Menschen jeden Alters betreffen kann. Derzeit läuft mit „Q.Vision! – von Mensch zu Mensch“ [...] ein [...] gefördertes sozialintegratives Projekt in den Stadtteilen Bulmke-West, Schalke-Ost und Altstadt. Ziel ist es, den Menschen [...]</p>
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<p>Gelsenkirchen. Einsamkeit und soziale Isolation stellen vor allem in Städten zunehmende Probleme dar – mit negativen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen für die Betroffenen. Unter dem Titel „Q.Vision! – von Mensch zu Mensch“ setzt sich der Verein Initiative Alfred Zingler-Haus e.V. gezielt dafür ein, Einsamkeit in den drei Stadtteilen entgegenzuwirken. Konkret bedeutet das: Geschulte Ehrenamtliche aus der Nachbarschaft gehen aktiv auf Menschen zu, die durch soziale Isolation besonders gefährdet sind. Durch aufsuchende Sozialarbeit wird ein persönlicher Kontakt hergestellt und Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben ermöglicht.</p>
<p>Eine erste wichtige Maßnahme ist ein neues Frühstücksangebot im Alfred-Zingler-Haus, das seit Mitte Oktober alle zwei Wochen stattfindet. Hier sind alle eingeladen, die sich mehr sozialen Austausch wünschen – bei einer Tasse Kaffee und einem gemeinsamen Frühstück entstehen neue Begegnungen und Freundschaften ganz ohne Barrieren. Edeltraud Papke betreut das Angebot und freut sich über die positive Entwicklung: „Die Besucherinnen und Besucher tauschen Tipps aus und informieren sich über Angebote in den Stadtteilen, auch ich erfahre dabei noch Neues. Man lernt sich auch schnell näher kennen und spricht über zwischenmenschliche Dinge miteinander, die einen bewegen.“</p>
<p>Das Frühstücksangebot soll aber selbstverständlich nicht die einzige Maßnahme des Projekts bleiben, wie Andreas Browa von der Initiative erläutert: „Im Zentrum des Projekts steht von Anfang an die Frage: Wie erreichen wir von Einsamkeit und sozialer Isolation betroffene Menschen und Personengruppen mit unseren Angeboten? Angebote im Quartier sind für unterschiedliche Zielgruppen bereits vorhanden, sie lassen sich in Fällen, in denen eine verfestigte Einsamkeitsbelastung vorliegt, oft nur nicht vermitteln. Mit Einrichtungen und Organisationen aus den drei Stadtteilen arbeiten wir derzeit daran, Wege zu finden, wie wir schwer erreichbaren Menschen in ihrem Alltag begegnen, ihnen Angebote näherbringen und sie wieder für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aktivieren können.“ Ideen sind vorhanden, was davon organisationsübergreifend gemeinschaftlich umgesetzt werden kann, daran wird derzeit gearbeitet.</p>
<p><strong>Weitere Stadtteile können profitieren</strong><br />
Begleitet wird das Projekt des Alfred-Zingler-Hauses durch ein Forschungsteam der Westfälischen Hochschule unter Leitung von Prof. Dr. Kerstin Ettl und gefördert durch die Commerzbank. Unter dem Namen „Q.Transfer! – von Quartier zu Quartier“ untersuchen die Forschenden die Wirksamkeit der Maßnahmen, analysieren aber auch die Situation vor Ort. Erste Ergebnisse einer Quartiersbefragung, die Einblicke in die Lebenssituationen, Kontaktmöglichkeiten und Wünsche von Bewohnerinnen und Bewohnern im Stadtteildreieck Bulmke-West, Schalke-Ost und Altstadt gibt, wurden bereits präsentiert. Im weiteren Verlauf des Projekts werden die Erkenntnisse aufgearbeitet und in einem „Werkzeugkoffer“ zusammengestellt, der es ermöglichen soll, erfolgreiche Maßnahmen und Strategien auch auf andere Städte und Stadtteile zu übertragen. „Einsamkeit ist kein individuelles, sondern ein gesellschaftliches Thema. Durch die Projekte schaffen wir konkrete Ansätze, soziale Teilhabe zu fördern und das Miteinander zu stärken“, betont Prof. Ettl. „Wichtig ist, dass wir die Perspektiven der Menschen vor Ort ernst nehmen und gemeinsam mit ihnen Wege entwickeln, um soziale Isolation nachhaltig zu verringern.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/einsamkeit-im-stadtteil-projekt-geht-neue-wege/" target="_blank" rel="noopener">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/einsamkeit-im-stadtteil-projekt-geht-neue-wege/</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>WILMA – Nachhaltigkeitsberichterstattungsassitenz</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/wilma-nachhaltigkeitsberichterstattungsassitenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum Start war das Interesse regionaler Unternehmen 2024 groß: Das von der Westfälischen Hochschule durchgeführte Projekt „DiNaOpt4KMU“ bietet durch Best-Practice-Leitfäden und innovative IT-Werkzeuge – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen – umfassende Unterstützung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>WILMA assistiert bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18596" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/csm_News_WILMA_Software_WH_Bocholt_f47c899ae3.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Westfälische Hochschule | Yvonne Gather</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Bocholt, 05. Dezember 2025. </strong>Bereits zum Start war das Interesse regionaler Unternehmen 2024 groß: Das von der Westfälischen Hochschule durchgeführte Projekt „DiNaOpt4KMU“ bietet durch Best-Practice-Leitfäden und innovative IT-Werkzeuge – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen – umfassende Unterstützung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dass das Team damit einen Nerv getroffen hat, zeigte sich nun auch bei der Vorstellung von WILMA, die Teilnehmende aus ganz Deutschland anzog.</p>
<p>Mitte November hatte das Projektteam die Gelegenheit, im Rahmen einer Veranstaltung des „Deutschen Nachhaltigkeitskodex“ (DNK) die in Bocholt entwickelte Software WILMA zu präsentieren. Dahinter verbirgt sich ein Tool zur Durchführung einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse für berichtspflichtige oder auch freiwillig berichtende Unternehmen. Der Einladung zur Vorstellung folgten etwa einhundert KMU aus unterschiedlichsten Branchen. „Aktuell besteht Unsicherheit hinsichtlich der regulatorischen Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung – auch wir warten gespannt auf die weiteren Beschlüsse“, so Projektleiter Prof. Dr. Christian Kruse. „Wir empfehlen dennoch, sich freiwillig auf den Weg zu machen, um das Bewusstsein im Unternehmen für das Thema zu stärken.“</p>
<p><strong>Doppelte Wesentlichkeitsanalyse als Grundlage für Nachhaltigkeitsmanagement</strong></p>
<p>Bei WILMA handelt es sich um ein kostenloses, KI-gestütztes Assistenzsystem zur Durchführung der doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Es richtet sich insbesondere an KMU, die ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung effizient und praxisnah gestalten möchten.</p>
<p>Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist ein zentraler Einstiegspunkt für Unternehmen, um relevante Nachhaltigkeitsthemen aus zwei gleichberechtigten Perspektiven – der finanziellen Wesentlichkeit und der Auswirkungs-Wesentlichkeit – zu identifizieren und zu bewerten. Dies ist nicht nur für Unternehmen verpflichtend, die unter die „Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)“ fallen, sondern auch für freiwillig berichtende Unternehmen von großem strategischem Wert. Die Analyse hilft dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Chancen wie neue Geschäftsfelder zu nutzen sowie interne Prozesse zu optimieren und Vertrauen bei Stakeholdern aufzubauen.</p>
<p><strong>Intuitive Softwarelösung mit KI-Unterstützung erleichtert den Analyseprozess</strong></p>
<p>Die Software führt Anwendende Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Das Tool bietet eine strukturierte Vorbereitungsphase, ein geführtes Vorgehen zur Analyse sowie Module zur nachhaltigkeitsbezogenen Steuerung im Unternehmen. Am Ende wird automatisch eine umfassende Dokumentation erstellt. Besondere Merkmale von WILMA sind zahlreiche unterstützende Funktionen wie interaktive Tutorials, Hilfe-Icons, eine Wortsuche sowie eine Fortschrittsanzeige, die Nutzende intuitiv durch den Prozess begleiten. Im Gegensatz zu klassischen Excel-Lösungen oder teuren Softwareprodukten stellt das Tool eine praxisnahe und zugleich kostenlose digitale Lösung dar. Es wurde bereits mit mehreren Evaluationsunternehmen vorwiegend im Raum Westmünsterland erfolgreich getestet und kontinuierlich weiterentwickelt.</p>
<p>Nach Abschluss des Projekts wird die Software ab 2027 als Open-Source-Lösung langfristig allen interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen und unterstützt sie dabei, gesetzliche Anforderungen besser zu erfüllen sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.</p>
<p>Für das Jahr 2026 sind weitere interessante Projekt-Veranstaltungen geplant. Aktuelle Neuigkeiten finden Interessierte unter http://dinaopt.w-hs.de.</p>
<p><strong>Über das Projekt:</strong></p>
<p>Im EFRE-Projekt „DiNaOpt4KMU“ (Optimierte digitale Nachhaltigkeitsberichte für kleine und mittlere Unternehmen partizipativ entwickeln und flexibel umsetzen) werden seit dem 01.03.2024 über eine Laufzeit von drei Jahren praxisnahe Lösungsansätze für die aktuelle Herausforderung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt. Kofinanziert und unterstützt wird das Forschungsprojekt durch die EU und das Land NRW.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/nachhaltigkeit/nachricht-lesen/news/detail/News/wilma-assistiert-bei-der-nachhaltigkeitsberichterstattung/" target="_blank" rel="noopener">https://www.w-hs.de/nachhaltigkeit/nachricht-lesen/news/detail/News/wilma-assistiert-bei-der-nachhaltigkeitsberichterstattung/</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/wilma-nachhaltigkeitsberichterstattungsassitenz/">WILMA – Nachhaltigkeitsberichterstattungsassitenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI-Initiative für Kommunen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/ki-initiative-fuer-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18111</guid>

					<description><![CDATA[<p>URBAN.KI arbeitet gemeinsam mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und mit weiteren wissenschaftlichen Partnern an anwendungsorientierten Lösungen für Kommunen [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/ki-initiative-fuer-kommunen/">KI-Initiative für Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>Westfälische HS entwickelt innovative KI-Lösungen für Städte</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="URBAN-KI&#8212;Innovator-des-Jahres-2025" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18112" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/URBAN-KI-Innovator-des-Jahres-2025.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© URBAN.KI</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Gelsenkirchen, 11. Juli 2025.</strong> URBAN.KI ist von der DDW („Die Deutsche Wirtschaft“) im Juli 2025 als Top Innovator des Jahres 2025 ausgezeichnet worden. Die Initiative erhält diese Anerkennung für die bundesweite und praxisnahe Entwicklungvon KI-Anwendungen zur Lösung kommunaler Herausforderungen. URBAN.KI arbeitet als deutsche KI-Initiative für Kommunen daran, konkrete Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen von Städten und Gemeinden in Deutschland zu erforschen und zu entwickeln.</p>
<p>In sechs zentralen Innovationsfeldern, darunter Stadt- und Mobilitätsplanung, der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, Klimaschutz, Energieeffizienz und Bevölkerungsschutz, werden aktuell konkrete Prototypen für Kommunen entwickelt. Ziel des Projektes ist es, Stadtentwicklungsprozesse mittels KI zu optimieren. URBAN.KI übernimmt dabei die technische Umsetzung, während die Kommunen ihre fachliche Expertise einbringen. „Wir freuen uns sehr. Die Auszeichnung ist ein großer Ansporn und hilft uns, URBAN.KI noch sichtbarer zu machen. Denn wir erforschen und entwickeln konkrete KI-Lösungen, die dann allen Kommunen in Deutschland zugutekommen werden,“ so Prof. Dr. Julia Frohne von der Westfälischen Hochschule, Mitglied im Leitungsgremium von URBAN.KI und zuständig für die Themen Kommunikation und Akzeptanz von KI-Lösungen.</p>
<p><strong>Bedeutung der Auszeichnung und Ausblick</strong></p>
<p>Große Freude herrscht auch bei der Stadt Gelsenkirchen, die das Projekt ins Lebengerufen hat. „Die Auszeichnung ist eine große Bestätigung für unser gemeinsames Engagement. Sie zeigt, dass wir mit URBAN.KI ein zukunftsweisendes Projekt für die digitale Transformation in Städten und Gemeinden geschaffen haben, dass den Nerv getroffen hat,“ betont Manfred vom Sondern, Beiratsmitglied bei URBAN.KI und CIO der Stadt Gelsenkirchen. Auch für die weitere Entwicklung sieht URBAN.KI durch die Ehrung neue Impulse.</p>
<p><strong>Innovator des Jahres 2025</strong></p>
<p>Die Verantwortlichen sind sich einig, dass durch die Auszeichnung die Arbeit in Zukunft noch mehr Wirkung entfalten kann. „Mit der Würdigung als Innovator des Jahres sehen wir uns bestärkt, die Entwicklung nachhaltiger und praxistauglicher KI-Lösungen weiter voranzutreiben und bundesweit verfügbar zu machen,“ sagt Prof. Dr. Christian Kuhlmann, ebenfalls Mitglied im Leitungsgremium und zuständig für das Innovationsfeld Stadt- und Umweltplanung bei URBAN.KI. Die Jury des Innovators begründet Ihre Auswahl wie folgt: „Die große Nachfrage belegt die hohe Aktualität der Ziele von URBAN.KI und macht deutlich, dass dieses Projekt einen relevanten Beitrag zur Modernisierung der kommunalen Infrastruktur leisten will. Ein wichtiger Synergieeffekt besteht darin, dass die Entwicklung von KI-Lösungen als Impulsgeber für die Digitalisierung in Städten und Gemeinden bundesweit wirkt, da die gefundenen Prototypen allen 11.000 deutschen Kommunen Open source zur Verfügung gestellt werden.“ Seit 2017 zeichnet der DDW besonders innovative Unternehmen aller Größen und Branchen aus, die mit ihren Konzepten, Technologien und Lösungen als Impulsgeber voranschreiten. Der diesjährige Festakt zur Preisverleihung findet am 14. November in Berlin statt.</p>
<p><strong>Über URBAN.KI</strong></p>
<p>URBAN.KI ist die deutsche KI-Initiative zur Entwicklung praxisnaher KI-Lösungen für die Stadt- und Regionalentwicklung. Als Projekt der Stadt Gelsenkirchen – gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Bundesprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ – arbeitet URBAN.KI gemeinsam mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und mit wissenschaftlichen Partnern, wie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Fraunhofer FOKUS, Fraunhofer IAIS und PROSOZ Herten GmbH an anwendungsorientierten Lösungen für Kommunen in Deutschland. Über verschiedene Beteiligungsformate sind die Projekte auch offen für interessierte Kommunen mit ähnlichen Fragestellungen.</p>
<p>Weitere Informationen zu URBAN.KI als Innovator des Jahres erhalten Sie hier: <a href="https://www.innovator-des-jahres.com/innovator/urban-ki/" target="_blank" rel="noopener">https://www.innovator-des-jahres.com/innovator/urban-ki/</a></p>
<p>Ansprechpartner für Rückfragen:<br />Sven Tomfohrde<br />Kommunikationsmanager<br />tomfohrde@urban-ki.de</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br /><a href="https://urban-ki.de/pressemitteilungen/" target="_blank" rel="noopener">https://urban-ki.de/pressemitteilungen/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />Westfälische Hochschule<br />Leiterin Pressestelle<br />Yvonne Gather<br />+49 (0)209 9596 8963<br /><a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Weiterbildung von Führungskräften</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/weiterbildung-von-fuehrungskraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 11:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung, wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Konzepte wie „New Work“ üben einen großen Veränderungsdruck auf Unternehmen aus. Dazu entwickelt die Westfälische Hochschule zusammen mit Partnern ein innovatives Format zur Weiterbildung von Führungskräften zu „Transformationsmentoren“. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3>EU fördert Verbundprojekt mit insgesamt 950.000 Euro</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17186"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Institut für Innovationsforschung und -management (IFI)<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Gelsenkirchen, 06. Mai 2025.</strong> Ein innovatives Format zur Weiterbildung von Führungskräften zu „Transformationsmentoren“ entwickelt das Institut für Innovationsforschung und -management der Westfälischen Hochschule (www.ifi-ge.de) zusammen mit den Partnern IHK Nord Westfalen und Leipzig Graduate School of Management. Das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Europäischen Union mit insgesamt rund 950.000 Euro gefördert. Das IFI verantwortet die Evaluation des neuen Weiterbildungsprodukts. Die IHK Nord Westfalen, langjähriger Partner der Westfälischen Hochschule, ist Konsortialführer.</p>
<p>„Die Digitalisierung, aber auch wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit oder Konzepte wie New Work üben einen großen Veränderungsdruck auf Unternehmen aus“, beschreibt Sven Wolf, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensförderung und Weiterbildung der IHK Nord Westfalen, die Situation. Fachkräfte könnten in betrieblichen Transformations- und Innovationsprozessen aber nur dann wirkungsvoll agieren, wenn sie von ihren Führungskräften gefördert und gefordert werden. Wolf: „Transformationsmentoren sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu befähigen, ihr Potenzial für betriebliche Umwälzungen zu entfalten.“</p>
<p>17 Unternehmen haben ihre Mitarbeit bereits signalisiert. Sie beraten das Projektteam zu Themen wie Talentmanagement, Organisationsstruktur oder Unternehmenskultur und gestalten so das Qualifizierungskonzept und den Lehrplan mit. Zudem werden sie eingeladen, den Pilotlehrgang zu erproben. „Kleine und mittlere Unternehmen, die noch mitmachen wollen, sind willkommen“, so Wolf.</p>
<p>Die Förderung erfolgt im Programm „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten“ des Europäischen Sozialfonds für Deutschland. Die Einbindung der Sozialpartner nimmt darin einen besonderen Stellenwert ein. Als Unterstützer des Projektes wurden der DGB Region Emscher-Lippe, der DGB Region Münsterland, die Arbeitgeberverbände Emscher Lippe und der Unternehmerverband Haus der Unternehmer gewonnen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/digitale-transformation-wirksam-lenken-ifi-entwickelt-und-evaluiert-neue-weiterbildungsformate/" target="_blank">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/digitale-transformation-wirksam-lenken-ifi-entwickelt-und-evaluiert-neue-weiterbildungsformate/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Gründungsförderung für Frauen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/gruendungsfoerderung-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16993</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit „EXIST-Women“ startet die Westfälische Hochschule ein neues Förderprogramm für angehende Gründerinnen, bei welchem zehn junge Frauen fachlich begleitet werden. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3><b>W-HS unterstützt mit „EXIST-Women“ gründungsinteressierte Studentinnen</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16994" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Westfälische Hochschule | ANDERSMACHER<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Gelsenkirchen, 25. Februar 2025.</strong> Mit einem erfolgreichen Auftakttreffen am Campus Gelsenkirchen fiel der Startschuss für das neue Förderprogramm EXIST-Women, welches durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und durch das Team der ANDERSMACHER*, der Ideen- und Gründungsförderung der Westfälischen Hochschule, realisiert wird. Zehn gründungsinteressierte Frauen, ANDERSMACHERINNEN, werden im Jahresverlauf intensiv auf dem Weg zur Gründung begleitet – durch Workshops, Coachings, Mentoring und ein starkes Netzwerk. Ziel des Programms ist es, Frauen in ihrer Gründungsphase zu unterstützen und zu mehr Diversität in der Start-up-Welt beizutragen, in welcher Frauen bis dato unterrepräsentiert sind.</p>
<p>Das Förderprogramm EXIST-Women zielt darauf ab, Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf ihrem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit zu unterstützen und zu stärken. Die ANDERMACHERINNEN-Gruppe setzt sich aus einer Mitarbeiterin und Studentinnen der Westfälischen Hochschule aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Wirtschaft, Bionik, Journalismus und PR sowie Informatik zusammen. Darunter sind sowohl Frauen mit einer konkreten Gründungsidee als auch jene, die ihre Geschäftsidee noch im Laufe des Programms entwickeln möchten.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit EXIST-Women noch gezielter Frauen in ihrer unternehmerischen Entwicklung unterstützen können. Das große Interesse mit über 25 eingereichten Bewerbungen zeigt, wie wichtig diese Programme sind“, erklärt Lisa Hegemann, Projektkoordinatorin der ANDERSMACHER*.</p>
<p>Während des einjährigen Programms erhalten die Teilnehmerinnen Zugang zu gezielten Maßnahmen zur Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung. Neben individuellen Coachings und Workshops zur Ideenfindung und Geschäftsentwicklung lernen die Stipendiatinnen auch, ihre Ideen überzeugend zu präsentieren und wertvolle Netzwerke aufzubauen. „Dadurch, dass man neben der Festanstellung oder dem Studium am Programm teilnehmen kann, wird einem eine gewisse Sicherheit im Start in die Selbstständigkeit geboten. Der Support bei den ersten Gründungs-Schritten ermutigt mich. Das ist einfach etwas anderes als es alleine angehen zu müssen“, betont Miriam Springer, Teilnehmerin am Programm.</p>
<p>Den Auftakt bildete das Kickoff-Treffen am 18. Februar 2025 in Gelsenkirchen, bei dem die Stipendiatinnen erstmals persönlich zusammenkamen und umfassende Informationen zum Programmablauf erhielten. Bereits jetzt stehen weitere Highlights fest: Ein Startup-Bootcamp und ein Workshop zur Definition persönlicher Ziele im März sind schon in Planung.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm finden sich unter: <a href="https://andersmacher.w-hs.de/exist-women/" target="_blank" rel="noopener">https://andersmacher.w-hs.de/exist-women/</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/exist-women-foerderprogramm-fuer-angehende-gruenderinnen-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/exist-women-foerderprogramm-fuer-angehende-gruenderinnen-gestartet/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Journalismus auf TikTok</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/journalismus-auf-tiktok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TH Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16990</guid>

					<description><![CDATA[<p>TikTok und Journalismus – wie lassen sich Algorithmus und journalistische Standards vereinbaren? Dieser Frage gehen die TH Köln und die Westfälische Hochschule in einer neuen Studie nach, für welche Journalist*innen öffentlicher und privater Medien ausführlich interviewt wurden. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>Studie erforscht, wie öffentliche und private Medien TikTok nutzen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-5.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16991"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pexels | Anton</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Köln, 24. Februar 2025.</strong> TikTok stellt mit seinen kurzen Videoinhalten und einer überwiegend jungen Zielgruppe traditionelle Medien vor Herausforderungen. Wie deutsche Journalist*innen mit diesem relativ neuen Kanal umgehen, haben die TH Köln und die Westfälische Hochschule in einer Studie untersucht.</p>
<p>„Ausgangspunkt unserer Forschung war die Frage, wie etablierte deutsche Medien in diesem von pointierten Videos geprägten Social-Media-Kanal Fuß gefasst haben. Können sie den Normen und Standards des Qualitätsjournalismus treu bleiben und trotzdem den Algorithmus erfolgreich bedienen?“, erläutert Prof. Dr. Christian Zabel vom Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften der TH Köln. Dafür befragten die beiden Hochschulen 22 Journalist*innen, die bei öffentlich-rechtlichen und privaten Medien für die TikTok-Accounts zuständig sind, in halbstandardisierten Interviews.</p>
<p><strong>Journalistische Werte und Relevanz</strong></p>
<p>Ein Schwerpunkt der Befragungen waren die professionellen Standards, nach denen die Journalist*innen die Accounts betreiben. „Am häufigsten nannten die Befragten journalistische Kernwerte wie Recherche, Genauigkeit, Relevanz und Unabhängigkeit auf TikTok, etwas seltener betonten sie Unterhaltung, Nähe zu den realen Erfahrungen des Publikums und die Teilbarkeit von Inhalten. Es zeigte sich, dass die Grundsätze des Qualitätsjournalismus weiterhin maßgeblich sind und mit dem TikTok-spezifischen Storytelling, knackigen Openern, vereinfachten Erzählungen und ansprechenden Bildern vereint werden“, so Zabel.</p>
<p>Strategisch haben sich vor allem die öffentlich-rechtlichen Medien für einen informationsorientierten Ansatz entschieden, der zur öffentlichen Meinungsbildung beiträgt. Die Relevanz eines Themas wird hier nach seiner gesellschaftlichen oder zielgruppenspezifischen Bedeutung bewertet. Die privaten Medien verfolgen auf TikTok tendenziell eher einen user*innenorientierten Ansatz, bei dem Relevanz danach beurteilt wird, inwieweit der Inhalt den Interessen der vermuteten Zielgruppe entspricht.</p>
<p>Eine Herausforderung bleibt die Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit, da die Inhalts- und Community-Richtlinien von TikTok die Medienunternehmen in ihrer Themenwahl und Inhaltspräsentation einschränken. So ist etwa die Darstellung von Gewalt und Tod, Nacktheit oder ähnlich sensiblen Themen nicht erwünscht und kann zur Abwertung durch den Algorithmus führen. Ein Journalist eines öffentlich-rechtlichen Mediums berichtet: „Wir können in der arabischen Welt keine LGBTQ-Inhalte veröffentlichen. Wann immer wir es versuchen, löscht TikTok den Beitrag und droht damit, unser Konto algorithmisch herabzustufen.“</p>
<p><strong>Öffentlich-rechtliche Medien mit umfassenden Workflows</strong></p>
<p>Darüber hinaus interessierten sich die Forschenden für den Produktionsprozess der journalistischen Inhalte unter Berücksichtigung der Zielgruppen, der Themenauswahl und der Wahl des Inhaltsdesigns. „Grundsätzlich richten sich alle Befragten an ein junges Publikum zwischen 14 und 35. Einige Anbieter berücksichtigen auch sozioökonomische Parameter, so etwa ein öffentlich-rechtlicher Sender, der gezielt Mittelschüler*innen mit Migrationshintergrund anspricht, die er über andere Kanäle nicht erreicht“, erläutert Zabel.</p>
<p>Deutliche Unterschiede gibt es laut der Studie beim Qualitätsmanagement der privaten und öffentlich-rechtlichen Medien. Erstere setzen eher auf die Adaption bereits bestehender Inhalte; Freigaben werden bei der Hälfte der Befragten von nur einem zuständigen Redaktionsmitglied und bei der anderen Hälfte in einem komplexeren Prozess von mehreren Personen erteilt. Bei den öffentlich-rechtlichen Medien dominieren umfassende Freigabeprozesse. Zudem sind dort komplexe Workflows aufgebaut worden, durch die sich eine Vielzahl von Beteiligten mit unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen können. „Da sie weniger wirtschaftlichem Druck ausgesetzt sind, können sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine Routine mit mehreren Produktionsstufen erlauben, die jeder Inhalt durchlaufen muss. Die bessere Ressourcenausstattung macht sich auch im Community Management bemerkbar, das von öffentlich-rechtlichen Journalist*innen deutlich intensiver betrieben werden kann“, sagt Zabel.</p>
<p><strong>Über die Studie</strong></p>
<p>Die Westfälischen Hochschule und die TH Köln interviewten für ihre Untersuchung 22 Journalist*innen, die bei führenden deutschsprachigen Medien die institutionellen TikTok-Accounts betreuen. Zehn der Befragten arbeiten bei privaten Medien, zwölf bei öffentlich-rechtlichen. Die Daten wurden zwischen Mai und Juni 2023 erhoben. Die Gespräche wurden online und auf Deutsch geführt und dauerten zwischen 21 und 46 Minuten. Schwerpunkt der Fragen waren professionelle Standards, Routinen für die Produktion von Inhalten und die Rolle von Metriken und Zielgruppen auf TikTok. Verantwortlich für die Studie waren Prof. Dr. Matthias Degen und Max Olgemöller vom Institut für Journalismus und Public Relations der Westfälischen Hochschule sowie Prof. Dr. Christian Zabel vom Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften der TH Köln. Das Vorhaben wurde unterstützt von der Zeit Stiftung Bucerius.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/ein-schwieriges-verhaeltnis-tiktok-und-der-qualitaetsjournalismus_122588.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.th-koeln.de/hochschule/ein-schwieriges-verhaeltnis-tiktok-und-der-qualitaetsjournalismus_122588.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
TH Köln<br />
Sybille Fuhrmann<br />
Leiterin Hochschulkommunikation<br />
0221 8275 3051<br />
<a href="mailto:sybille.fuhrmann@th-koeln.de" target="_blank" rel="noopener">sybille.fuhrmann@th-koeln.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>IT-Sicherheit im Fokus</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/it-sicherheit-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Daten & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit „Köpfe der IT-Sicherheit“ veröffentlicht die Westfälische Hochschule eine neue Podcast- und Videoreihe, in der Professor Norbert Pohlmann mit führenden Persönlichkeiten der IT-Sicherheit spricht. Das Format richtet sich an die Wirtschaft, Fachleute sowie die interessierte Öffentlichkeit. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h3><b>Neues Video- und Podcast-Format der Westfälischen Hochschule</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-3.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16817"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pexels | <span class="copyright">Pixabay</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p><strong>Gelsenkirchen, 28. Januar 2025.</strong> Die digitale Welt wird zunehmend komplexer und IT-Sicherheit ist heute wichtiger denn je. Mit der neuen Interviewreihe „Köpfe der IT-Sicherheit“ wird ein neues Format auf dem Marktplatz IT-Sicherheit geschaffen. Professor Norbert Pohlmann spricht mit führenden Persönlichkeiten aus der IT-Sicherheit und rückt entscheidende Themen in den Fokus. Das hybride Format umfasst sowohl Videos als auch Podcasts und richtet sich an Anwendungsunternehmen, IT-Sicherheitsfachleute sowie die interessierte Öffentlichkeit.</p>
<p>Den Auftakt der Reihe macht Claudia Plattner, Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Seit Juli 2023 leitet sie die zentrale Behörde für Cybersicherheit in Deutschland und gibt in einem ausführlichen Gespräch Einblicke in ihre berufliche Laufbahn, aktuelle Herausforderungen und die Zukunft der IT-Sicherheit. „IT-Sicherheit betrifft uns alle – von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu großen Institutionen. Es ist wichtig, nicht nur Technologien zu entwickeln, sondern auch ein Bewusstsein für deren sicheren Einsatz zu schaffen,“ betont Claudia Plattner.</p>
<p>Die neue Serie beleuchtet Themen wie die Cybersicherheitsstrategie Deutschlands, Investitionen in IT-Sicherheit, die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie die Bedeutung von Open Source für eine sichere digitale Zukunft. Das Format bietet durch die Kombination aus Video und Podcast maximale Flexibilität: Während die Videointerviews visuelle Eindrücke liefern und vor allem den persönlichen Austausch in den Mittelpunkt stellen, ermöglicht der Podcast ein bequemes Zuhören unterwegs oder nebenbei.</p>
<p>Themen der ersten Episode mit Claudia Plattner umfassen:</p>
<ul>
<li>Die aktuelle Lage der IT-Sicherheit in Deutschland</li>
<li>Herausforderungen für KMUs und öffentliche Institutionen</li>
<li>Die richtigen Investitionen in IT-Sicherheit</li>
<li>Potenziale von Open Source und „Security Made in Germany“</li>
<li>Die Zukunftsstrategie „Cyber Nation Deutschland“</li>
</ul>
<p>Die Formate sind auf dem <a href="https://it-sicherheit.de/markplatz-format/koepfe-der-it-sicherheit/" target="_blank">Marktplatz IT-Sicherheit</a> verfügbar, die Podcasts auch auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Google Podcasts abrufbar.</p>
<p>Mit „Köpfe der IT-Sicherheit“ wird ein Format geschaffen, das Fachwissen zugänglich macht, spannende Persönlichkeiten vorstellt und die drängenden Fragen der IT-Sicherheit diskutiert.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/koepfe-der-it-sicherheit-video-und-podcast-format-bietet-exklusive-einblicke/" target="_blank">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/koepfe-der-it-sicherheit-video-und-podcast-format-bietet-exklusive-einblicke/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/it-sicherheit-im-fokus/">IT-Sicherheit im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilotprojekt gegen Hitzerisiken für Senioren</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/pilotprojekt-gegen-hitzerisiken-fuer-senioren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um älteren Menschen Schutz vor den gesundheitlichen Risiken extremer Hitze zu bieten, hat das IAT in Zusammenarbeit mit dem DRK und dem Seniorenbeirat Recklinghausen ein Betreuungskonzept entwickelt. Das Projekt setzt auf regelmäßige Kontakte, individuelle Beratung und gezielte Präventionsmaßnahmen. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/pilotprojekt-gegen-hitzerisiken-fuer-senioren/">Pilotprojekt gegen Hitzerisiken für Senioren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h3><b>IAT forscht zu Präventionsmaßnahmen in Zeiten des Klimawandels</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16336" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/11/Forschungsmeldungen-4.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© shutterstock | <span class="copyright">Chinnapong</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Gelsenkirchen, 12. November 2024.</strong> Der Klimawandel führt zu immer häufigeren und intensiveren Hitzewellen. Um den besonderen Gesundheitsrisiken für ältere Menschen zu begegnen, hat das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) in Zusammenarbeit mit dem DRK Kreisverband Recklinghausen und dem Seniorenbeirat Recklinghausen ein Pilotprojekt ins Leben gerufen. Erste Ergebnisse zeigen den dringenden Bedarf an gezielten Präventions- und Betreuungsmaßnahmen.</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe von IAT Forschung Aktuell befassen sich Dr. Peter Enste, Leiter des Forschungsschwerpunktes Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität beim IAT, und Michael Cirkel mit Hitzeprävention für ältere Menschen. Im Zentrum des Projekts steht ein Betreuungskonzept, das während Hitzewellen eine tägliche telefonische Kontaktaufnahme durch geschulte Betreuungspersonen vorsieht. Vor Beginn der Hitzeperioden werden die Teilnehmenden besucht, um ihre individuelle Lebenssituation zu erfassen und Tipps zur Hitzebewältigung zu geben. Ziel ist es, schwere gesundheitliche Folgen und Notfalleinweisungen zu vermeiden.</p>
<p>„Die ersten Interviews mit den Teilnehmenden bestätigen, dass viele ältere Menschen sich der gesundheitlichen Risiken durch Hitze und der Wechselwirkungen mit chronischen Erkrankungen und Medikamenten nicht ausreichend bewusst sind“, erklärt Enste. „Ein gezielter, zugehender Ansatz ist entscheidend, um die Gesundheitsrisiken zu mindern und die Lebensqualität zu erhalten“, ergänzt Cirkel.</p>
<p>Obwohl kommunale Maßnahmen wie Trinkbrunnen und Hitzetelefone von den Befragten grundsätzlich begrüßt werden, bleibt die praktische Nutzung oft hinter den Erwartungen zurück. Das Projekt zeigt, dass ein persönlicher Kontakt und gezielte Informationen der Schlüssel zur besseren Prävention sind.</p>
<p>Die Ergebnisse der Pilotphase sollen bis Ende des Jahres ausgewertet und als Grundlage für ähnliche Initiativen in anderen Kommunen genutzt werden.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.iat.eu/medien/2024/hitzepraevention-fuer-aeltere-menschen-in-zeiten-des-klimawandels-12112024.html" target="_blank" rel="noopener">www.iat.eu/medien/2024/hitzepraevention-fuer-aeltere-menschen-in-zeiten-des-klimawandels-12112024.html</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/pilotprojekt-gegen-hitzerisiken-fuer-senioren/">Pilotprojekt gegen Hitzerisiken für Senioren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Lernmodul zu Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/neues-lernmodul-zu-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16232</guid>

					<description><![CDATA[<p>SecAware.nrw, ein IT-Sicherheitsprojekt der Westfälischen Hochschule und der FH Dortmund, hat ein neues Modul zu Künstlicher Intelligenz veröffentlicht, um das Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit KI zu fördern. Die kostenlose Plattform wird vom Land NRW gefördert. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/neues-lernmodul-zu-kuenstlicher-intelligenz/">Neues Lernmodul zu Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3><b>Digitale Lernplattform SecAware.nrw</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16233" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Forschungsmeldungen-3.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">SecAware.nrw</span><br /></span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p><strong>Gelsenkirchen, 07. Oktober 2024. </strong> In unserer zunehmend vernetzten Welt wird IT-Sicherheit zu einem zentralen Thema für alle, die digitale Technologien nutzen. Das Projekt SecAware.nrw des Instituts für Internet-Sicherheit – if(is) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten der Fachhochschule Dortmund, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende, Mitarbeitende und alle Interessierten fit für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu machen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, stellt die digitale Lernplattform SecAware.nrw nun ein neues Modul zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) vor.</p>
<p>Das KI-Modul behandelt die Themen ChatGPT und Deepfakes und möchte durch Erklärvideos und Quizze mehr Wissen und Sicherheitsbewusstsein für die Nutzung künstlicher Intelligenz vermitteln. Wie hilfreich ist ChatGPT wirklich, und welche Gefahren birgt die KI? Was genau sind Deepfakes? Wie erkenne ich sie und wie schütze ich mich? Diese und weitere Fragen werden im kostenlosen Selbstlernangebot unter <a href="https://secaware.nrw" rel="noopener" target="_blank">secaware.nrw</a> beantwortet. </p>
<p>SecAware.nrw ist eine innovative Selbstlernakademie, die praxisnah und verständlich zeigt, wie Nutzende sich vor den Risiken des Internets schützen können. Das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt bietet eine intuitive und stetig weiterentwickelte Online-Lernplattform, die speziell darauf ausgelegt ist, IT-Sicherheit einfach und effektiv zu vermitteln.</p>
<p>Das kostenlose Online-Selbstlernangebot kombiniert anschauliche Videos, interaktive Übungen und Quizze, um den Nutzenden die drängendsten Aspekte der IT-Sicherheit näherzubringen. Die Selbstlernakademie ist modular aufgebaut und führt die Studierenden und Mitarbeitenden Schritt für Schritt durch die Plattform. Alle Themen orientieren sich an reellen Situationen und sollen in erster Linie für einen sensibleren und selbstsicheren Umgang mit dem Internet sorgen. </p>
<p>Das neue KI-Modul der Online-Lernplattform ist ab sofort nutzbar unter: <a href="https://secaware.nrw/" rel="noopener" target="_blank">https://secaware.nrw/</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/service/aktuell/news/detail/News/lernplattform-secawarenrw-schafft-mehr-awareness-fuer-cybersicherheit-an-hochschulen/" rel="noopener" target="_blank">www.w-hs.de/service/aktuell/news/detail/News/lernplattform-secawarenrw-schafft-mehr-awareness-fuer-cybersicherheit-an-hochschulen/</a><br />
<strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/neues-lernmodul-zu-kuenstlicher-intelligenz/">Neues Lernmodul zu Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirkungsmessung sozialer Innovationen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/wirkungsmessung-sozialer-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Soziale Innovationen sollen gesellschaftliche Probleme lösen, doch ihre Wirkung ist schwer messbar. Ein neues Modell des IAT bietet Ansätze zur Bewertung, insbesondere im Bereich der digitalen Bildung [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/wirkungsmessung-sozialer-innovationen/">Wirkungsmessung sozialer Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3><b>IAT entwickelt Wirkmodell</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-37 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Grafik_Forschungsmeldung" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16205" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/10/Grafik_Forschungsmeldung.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">Institut Arbeit und Technik</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-38 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-39 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p><strong>Gelsenkirchen, 01. Oktober 2024. </strong> Die Erwartungen an soziale Innovationen sind hoch. Vom Umweltschutz über Bildung, Krankenpflege hin zur Sharing Economy sollen sie einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen leisten. Schaffen sie das? Mangels Daten lässt sich kaum abschätzen, welchen gesellschaftlichen Mehrwert soziale Innovationen konkret entfalten, ob sie vielleicht sogar negativ wirken oder lediglich Mitnahmeeffekte auslösen. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) hat sich im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „ISI – Impact Soziale Innovationen“ dieser Herausforderung angenommen.</p>
<p>Maria Rabadjieva und Dr. Judith Terstriep vom IAT-Forschungsschwerpunkt Innovation, Raum &#038; Kultur haben mit Verena Martini von der Alexander von Humboldt-Stiftung Bochum ein Messmodell entwickelt, das nicht nur technische, sondern auch soziale und organisatorische Neuerungen umfasst und der Vielfalt der Akteure gerecht wird (z. B. (Sozial-)Unternehmen, Wohlfahrtsorganisationen, NGOs, Stiftungen, öffentliche Verwaltung usw.). Am Beispiel sozialer Innovationen im Feld der Digitalen Bildung zeigen die Forscherinnen in der neuen IAT-Publikation Forschung Aktuell 10-2024, wie ein Modell mittlerer Reichweite zur Wirkungsmessung aussehen kann.</p>
<p>Ihre Ergebnisse: Zentral für die Definition von Innovationsfeldern ist die aktive Beteiligung von Akteuren aus dem jeweiligen Feld. Sie liefern wichtige Hinweise zu den Elementen/Bestandteilen des Feldes ebenso wie zu Indikatoren, deren Formulierung und Messgröße sowie zu erwartenden künftigen Entwicklungen. Damit einher geht die Herausforderung eine „gemeinsame Sprache“ zwischen Wissenschaft und Praxis zu finden. Für Interessierte sind alle Projektergebnisse <a href="https://www.soz.uni-heidelberg.de/isi-impact-sozialer-innovationen/" rel="noopener" target="_blank">online abrufbar</a>. Ein Handbuch mit allen Modellen, Indikatoren und detaillierten Anweisungen zur Bildung von Wirkungsketten in den unterschiedlichen Feldern ist in Erarbeitung und wird auf der Projektwebseite veröffentlicht.</p>
</div>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.iat.eu/medien/2024/soziale-innovationen-in-digitaler-bildung-messen-01102024.html" rel="noopener" target="_blank">www.iat.eu/medien/2024/soziale-innovationen-in-digitaler-bildung-messen-01102024.html</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/wirkungsmessung-sozialer-innovationen/">Wirkungsmessung sozialer Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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