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	<title>FH Südwestfalen Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>Automatisierung in Unternehmen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/automatisierung-in-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Südwestfalen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Automatisierung und Digitalisierung zu beschleunigen. Hebel ist hier das Forschungsprojekt „Konstruktion und Evaluation von Referenzmodellen und –bausteinen zur KI-gestützten Automatisierung von Prozessen“, kurz KEBAP. Das Projekt befindet sich inzwischen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>FH Südwestfalen hilft KMUs bei der Beschleunigung von <strong>Automatisierung</strong></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18843" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/36be8-kebap.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Albert Beckmann</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Hagen/Soest</strong><strong>, 02. März 2026. </strong>Die Fachhochschule Südwestfalen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Automatisierung und Digitalisierung zu beschleunigen. Hebel ist hier das Forschungsprojekt „Konstruktion und Evaluation von Referenzmodellen und –bausteinen zur KI-gestützten Automatisierung von Prozessen“, kurz KEBAP. Das Projekt befindet sich inzwischen auf der Zielgeraden. Zeit für einen Blick auf das Erreichte.</p>
<p>Kleine und mittlere Unternehmen tun sich oft besonders schwer bei der Automatisierung und Digitalisierung von Prozessen. Genau hier bietet die Fachhochschule Südwestfalen mit dem Forschungsprojekt KEBAP konkrete Unterstützung an. Projektmitarbeiter Peter Alois Francois erklärt: „Den Unternehmen fehlen die Ressourcen, es fehlen häufig Mitarbeitende, Skills, Arbeitszeit oder die neuste und beste Software. Wir versuchen diesen Unternehmen gut nutzbare Bausteine zu bieten, die sie auf ihre Prozesse adaptieren können.“</p>
<p>Wichtig ist, dass die entstandenen Lösungen auf weitere Anwendungsfälle übertragbar sind, damit die teilnehmenden Unternehmen auch langfristig von dem Projekt profitieren. „Mit dem Projekt Kebap geben wir den Unternehmen ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie ihre Digitalisierung durch die Wiederverwendbarkeit von Automatisierungskomponenten dauerhaft steigern können“, erklärt Peter Alois Francois. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen erfolgt dabei praxisnah am konkreten Beispiel. In jedem Partnerunternehmen wurden mehrere Automatisierungen umgesetzt, die langfristig angewendet werden können. Neben den Automatisierungstools zieht so auch zusätzliches Knowhow in die Unternehmen ein. Auch das ist ein wichtiger langfristiger Erfolgsfaktor von Kebap. „Wir wollten in den Unternehmen nachhaltig Digitalisierungserfahrungen aufbauen“, erklärt Peter Alois Francois, „damit wirkt das Wissen auch nach Projektende in den Mitarbeitenden weiter“.</p>
<p>Eines von insgesamt sechs teilnehmenden Unternehmen ist die wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH. Hier gibt es gleich mehrere bislang sehr aufwändige Arbeitsprozesse, die durch KI-gestützte Automatisierung vereinfacht werden können. Prokurist Markus Kürpick nennt ein Beispiel: „Das Anmeldemanagement für unsere etwa 120 Veranstaltungen pro Jahr passt perfekt. Das soll schneller, robuster und weniger fehleranfällig werden. Bisher sind die Prozesse sehr zeitintensiv und bieten daher ein hohes Potenzial für Automatisierung, um Mitarbeitende zu entlasten.“ Die an diesem Beispiel erarbeiteten Ergebnisse sollen dann im Unternehmen weiterverwendet werden. Auch hier hat Kürpick bereits eine Idee: „Wir haben Prozesse in der Öffentlichkeitsarbeit, etwa im Social-Media-Marketing. Dort erstellen wir 200 bis 300 Beiträge im Jahr. Das sind arbeitsintensive Prozesse, die sich erstens automatisieren lassen und zweitens auf andere Unternehmen übertragbar sind.“</p>
<p>Wichtig ist Markus Kürpick noch, dass es dabei nicht darum geht, Arbeitsplätze überflüssig zu machen. „Ziel ist es, Mitarbeitende zu entlasten und sie effizienter in ihren eigentlichen Aufgaben zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Hintergrund/Förderung</strong></p>
<p>Das Forschungsprojekt „Konstruktion und Evaluation von Referenzmodellen und –bausteinen zur KI-gestützten Automatisierung von Prozessen“, Kurztitel KEBAP, hat eine Laufzeit vom 1.8.2022 bis zum 31.7.2026. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Projekteiter sind Prof. Dr. Andre Coners und Prof. Dr. Ralf Plattfaut</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4382.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4382.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Becherbuddy“ für den Spielfeldrand</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/becherbuddy-fuer-den-spielfeldrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aufgabe, die Prof. Dr. Jens Bechthold den Studierenden zu Beginn eines Wintersemesters im Modul Angewandte Konstruktionstechnik 2 stellt, lautete: „Entwickeln Sie einen detaillierten Produktentwurf aus dem Bereich des täglichen Bedarfs“. Klingt einfacher, als es ist, denn es müssen nicht nur die bereits erlernten Kenntnisse und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>Studierende der FH-Südwestfalen entwickeln Getränkehalterung für den Spielfeldrand</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="85a65-img_5301b" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18794" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/85a65-img_5301b.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Sandra Pösentrup</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Soest</strong><strong>, 16. Februar 2025. </strong>Gehörschutz, Sonnencreme oder Klappstuhl? Die Liste der nützlichen Accessoires für einen gelungenen Besuch bei Fußballspielen, Reitturnieren oder Leichtathletik-Wettkämpfen im Außenbereich ist jetzt um eine Innovation erweitert worden. Studierende im Studiengang Design- und Projektmanagement an der FH Südwestfalen haben mit dem „Becherbuddy“ eine Lösung für ungetrübtes Jubeln entwickelt. Die Halterung für Getränkebecher und Flaschen wird mühelos an der Sportplatzbarriere angebracht. So haben Fans ihre Getränke jederzeit griffbereit und können ihrer Begeisterung ungehindert klatschend und hüpfend Lauf lassen.</p>
<p>Die Aufgabe, die Prof. Dr. Jens Bechthold den Studierenden zu Beginn eines Wintersemesters im Modul Angewandte Konstruktionstechnik 2 stellt, lautete: „Entwickeln Sie einen detaillierten Produktentwurf aus dem Bereich des täglichen Bedarfs“. Klingt einfacher, als es ist, denn es müssen nicht nur die bereits erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Konstruktion, Materialauswahl, technische Zeichnung und Prototypenbau angewendet werden. Das Produkt muss auch noch ansprechend aussehen, funktional und benutzerfreundlich sein. Das klappt nur mit einem eingespielten Team, das sich die Aufgaben von der Konstruktion über das Design bis hin zum Entwurf einer Verkaufsstrategie fair aufteilt und reibungslos zusammenarbeitet.</p>
<p>Fußballspiele oder andere Sportveranstaltungen im Outdoor-Bereich anschauen, ist bei Studierenden sehr beliebt. So war die Idee, ein Produkt für einen noch komfortableren Besuch am Sportplatz zu entwickeln, schnell geboren. Konkret haben die 13 Teilnehmer*innen des Projekts den Fokus auf kühle Erfrischungen gelegt. „Wenn man zum Fußball geht, ein leckeres Getränk in der Hand, und dann vor Begeisterung, weil das eigene Team ein Tor geschossen hat, euphorisch klatschen oder einen Freudensprung machen will, bekommt man immer eine Getränkedusche ab“, erläutert Alicia-Cassandra Daphne Huser die Problematik. Die Gruppe hat recherchiert, aber kein ihr angemessen erscheinendes Produkt, um diesen Missstand zu beheben, gefunden und kurzerhand selbst eine Lösung entwickelt: „Unser Produkt besteht aus zwei stabilen, übereinander liegenden und flexibel aufklappbaren Kunststoffringen, die ein oder zwei Getränkebecher oder Flaschen sicher halten können. Die Vorrichtung wird unkompliziert von Hand über eine Schlaufe mit arretierbarer Spange rutschfest an dem Metallrohr der Sportplatzbarriere angebracht“, erläutert Ann-Kathrin Rößer. Die Kunststoffteile sind im 3D-Druck-Zentrum der FH Südwestfalen in Soest gedruckt worden. Bei dem additiven FDM-Verfahren wird Kunststoff geschmolzen und Schicht für Schicht aufgetragen. Schlaufe und Schnalle wurden zugekauft. Weitere Studierende haben ein Logo für das Produkt entworfen, Werbeslogans formuliert, Flyer und Poster gestaltet und das Produkt in einem für Fußballfans „neutralen“ Farbcode in Mint-Tönen gefärbt. Sogar ein platzsparendes Verpackungsmuster zum Aufhängen im Verkaufsregal ist entstanden sowie eine ganze Marketing-Kampagne zur Vermarktung über soziale Netzwerke. Bislang gibt es nur einen Prototyp vom „Becherbuddy“. Das Team hat einen potenziellen Verkaufspreis von 14,99 Euro errechnet, würde das Produkt tatsächlich in Serie produziert werden. Bis es soweit ist, kann der Halter pünktlich zum Start in die vorlesungsfreie Zeit getestet werden, getreu dem Slogan „Klatschen statt Kleckern“.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4378.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4378.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Transparenz in Leguminosen-Märkte</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/mehr-transparenz-in-leguminosen-maerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leguminosen (Hülsenfrüchte) sind wertvolle Eiweißlieferanten für Mensch und Tier und bieten Potenziale zur Entlastung von Klima und Umwelt. [...] Mit „LeguDash“ haben Mitarbeitende der Fachhochschule Südwestfalen eine digitale Informationsübersicht entwickelt, die den Anbau von Ackerbohne und anderen Körnerleguminosen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>Forschungsprojekt der FH Südwestfalen macht Leguminosen-Märkte transparent</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-(6)" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18677" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/01/2763c-soerbse_deiringsen_2021_07-6.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Dennis Köpp</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Soest</strong><strong>, 06. Januar 2025. </strong>Leguminosen (Hülsenfrüchte) sind wertvolle Eiweißlieferanten für Mensch und Tier und bieten Potenziale zur Entlastung von Klima und Umwelt. Weil es nach wie vor an hochertragreichen Sorten, die aktuellen Qualitätsstandards entsprechen, mangelt und es keine hinreichende Transparenz über Anbau, Preise und Handel gibt, sind die Importraten für pflanzliche Proteine nach Europa immer noch hoch. Mit „LeguDash“ haben Mitarbeitende der Fachhochschule Südwestfalen eine digitale Informationsübersicht entwickelt, die den Anbau von Ackerbohne und anderen Körnerleguminosen für lokale landwirtschaftliche Betriebe besser nachvollziehbar und damit deutlich attraktiver macht. Hinzu kommt aktuell die Forderung der Europäischen Union, künftig belastbare Herkunftsnachweise zu erbringen. Produkte wie importiertes Soja dürfen nach der neuen EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) nur auf Flächen produziert werden, die nicht durch die Umwandlung von Wald in Ackerland entstanden sind.</p>
<p>Für Verbraucherinnen und Verbraucher, die beim Kauf von Nahrungsmitteln auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz achten, ist dies ein positives Signal: Die Europäische Union führt schrittweise eine neue Anti-Entwaldungs-Regel (EUDR) ein. Demnach müssen Betriebe künftig nachweisen, dass ihre Lieferketten entwaldungsfrei sind. Konsument*innen gewinnen Einblick, woher die Rohstoffe kommen. Gleichzeitig wird für gewerbliche Verarbeiter von Pflanzenprotein die bewusste Kaufentscheidung für regionale Proteinpflanzen wie Körnerleguminosen bestärkt. Von der neuen Regelung ist importiertes Soja betroffen, regional angebaute Erbsen, Ackerbohnen und Lupinen nicht. „Das bedeutet, wer europäische Proteinpflanzen als Rohstoff nutzt, hat es künftig bei der Rückverfolgbarkeit und Nachweisführung einfacher“, erläutert Professor Marcus Mergenthaler im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt „LeguNet“. „In diesem Jahr haben wir zwei Meilensteine erreicht, in unserem Bemühen, den Markt für Leguminosen transparenter zu machen“, führt Lars Wernze, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Agrarwirtschaft weiter aus. Zum einen wurde gemeinsam mit der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) 2025 ein bundesweites Meldernetzwerk aufgebaut. Landwirtschaftliche Betriebe, die Leguminosen anbauen und vermarkten, berichten hier freiwillig einmal im Monat über die Situation auf dem Feld und zum Absatz. Aufgrund dieser Datenbasis kann die AMI eine monatliche Marktkommentierung anbieten. So werden Informationslücken für Landwirtschaft, Handel und Verarbeitung geschlossen, die Planungssicherheit erhöht und Betriebe gewinnen eine verlässliche Entscheidungsgrundlage. Detaillierte Informationen über Preise, Nachfrage und Qualität sind dabei zentral. Zum anderen wird das Konzept von „LeguDash“ ab dem kommenden Jahr vom Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BzL) als dauerhaftes Angebot fortgeführt. Damit kann das „LeguDash“ als wichtiges Ergebnis des LeguNet-Projektes bei einem öffentlichen Träger verstetigt werden, sodass die kostenfreie Nutzung auch nach Projektende gesichert ist. Im LeguDash werden Anbau-, Preis- und Handelsdaten zu Ackerbohnen, Erbsen, Lupinen und Soja inklusive übersichtlicher Grafiken und Prognosebausteine an einem digitalen Ort gebündelt. „Mit der AMI-Kommentierung und der Verstetigung von LeguDash schaffen wir die Grundlage, damit Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel in Deutschland schneller, verlässlicher und dauerhaft auf die neuen, dynamischen Rahmenbedingungen reagieren können. Dabei rechnen wir damit, dass das Interesse von Leguminosen-Anbauern und -Verarbeitern an repräsentativen Marktdaten durch die neuen EU-Forderungen steigen wird. Die EUDR kann also gewissermaßen als Chance für heimische erzeugte Leguminosen verstanden werden“, freut sich Wernze über den Fortschritt.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Das Akronym „LeguNet“ steht für „Modellhaftes Demonstrationsnetzwerk zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von Körnerleguminosen in Deutschland“. Das Forschungsprojekt der Fachhochschule Südwestfalen, Fachbereich Agrarwirtschaft, wird federführend geleitet von Prof. Dr. Tanja Schäfer sowie Prof. Dr. Marcus Mergenthaler. Die Laufzeit endet Ende 2027. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie (EPS). Das Fördervolumen beträgt insgesamt 5,2 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4360.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4360.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt „NaviNut“ stärkt Rolle von Frauen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/forschungsprojekt-navinut-staerkt-rolle-von-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Qualität der Ernährung von Kindern in Sub-Sahara-Afrika zu verbessern, das ist das Ziel von „NaviNut“. An dem Forschungsprojekt beteiligt ist ein Team der Fachhochschule Südwestfalen. Eine immer noch wachsende Weltbevölkerung mit ausreichender und gesunder Nahrung zu versorgen, zählt zu den zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3>Forschungsprojekt der FH Südwestfalen „NaviNut“ stärkt Rolle von Frauen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="ac091-verpackungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18653" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/ac091-verpackungen.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Albert Beckmann</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Soest</strong><strong>, 18. Dezember 2025. </strong>Die Qualität der Ernährung von Kindern in Sub-Sahara-Afrika zu verbessern, das ist das Ziel von „NaviNut“. An dem Forschungsprojekt beteiligt ist ein Team der Fachhochschule Südwestfalen. Eine immer noch wachsende Weltbevölkerung mit ausreichender und gesunder Nahrung zu versorgen, zählt zu den zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Besonders in von Armut und von herausfordernden klimatischen und gesellschaftlichen Bedingungen geprägten Regionen bleibt die Versorgung schwierig. Gemeinsam mit Forschungspartnern und Frauengruppen vor Ort arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Agrarwirtschaft daran, Entscheidungen für gesündere Lebensmittel zu fördern und damit auch die Rolle von Frauen in Bezug auf ihre Verantwortung für Ernährung und Gesundheit zu stärken.</p>
<div class="mb--24">
<p>Globale Veränderungsprozesse ziehen komplexe gesellschaftliche Transformationen nach sich, mit deutlichen Folgen auch für die Ernährungssituation der Menschen in afrikanischen Trockengebieten. Der Mangel an ausgewogenen und gesunden Lebensmitteln führt insbesondere bei Kindern unter fünf Jahren zu Unter- oder Mangelernährung. Staatliche und nichtstaatliche Programme zur Verbesserung der Ernährungssituation haben bisher nicht die erhofften Effekte gebracht, weil das Verständnis für die komplexen und dynamischen Entscheidungen von Frauen bezüglich der Auswahl von Nahrungsmitteln für ihre Kinder fehlt und nährstoffreiche Lebensmittel nicht oder nicht ganzjährig verfügbar und bezahlbar sind. Hier setzt das Projekt „NaviNut“ an. Wichtige Projektziele sind, das Verständnis für das persönliche Ernährungsumfeld vor Ort zu verbessern und die Entscheidung für lokal verfügbare, gesunde Lebensmittel zu stärken, indem die Zugänglichkeit zu nahrhaften Lebensmitteln verbessert wird. Mittels gezielter Verbraucherkommunikation soll die Attraktivität solcher Lebensmittel erhöht und so die Kaufentscheidung für gesunde, traditionelle Lebensmittel angeregt werden. Zielgruppen sind vorrangig Frauen in Benin und Kenia, die sich um die Ernährung ihrer Familien sorgen sowie weitere Beteiligte der Wertschöpfungskette, die an Produktion, Verarbeitung und Verkauf von traditionellen Lebensmitteln beteiligt sind.</p>
<p>Das Verbundprojekt wird koordiniert vom Deutschen Institut für Tropische und Subtropische Landwirtschaft (DITSL). Weitere Partner in Benin und Kenia sind Universitäten sowie lokale Forschungs- und Nichtregierungsorganisationen, die auch den Kontakt zu Frauengruppen vor Ort herstellen. Das auf jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit basierende Netzwerk ist maßgeblich für den Erfolg des Projekts: „Der Forschungsansatz ist partizipativ und ko-kreativ, was bedeutet, dass Frauen vor Ort aktiv in den Forschungs- und Entwicklungsprozess eingebunden werden und ihre Wünsche und Bedürfnisse in die Entscheidungen der Forschungsgruppe prägend mit einfließen. Die Arbeit der Organisationen vor Ort ist dabei ganz entscheidend. Als externer Akteur ein Projekt vor Ort starten zu wollen, ohne bereits Beziehungen zu den Gruppen zu haben, ist schwierig“, skizziert Prof. Dr. Marcus Mergenthaler als Leiter der FH-Forschungsgruppe die wesentliche Herausforderung. „Wir wurden als Partner vom DITSL angefragt, weil wir Erfahrungen im Bereich Agrarmarketing und in der Analyse von Vermarktungssituationen haben, insbesondere im Bereich des Eye-Trackings. Das ist eine spezifische Methode, um Kommunikationsinstrumente, die im Marketing verwendet werden, zu analysieren und entsprechend weiterentwickeln zu können“, fasst der Professor für das Fachgebiet Agrarökonomie die Kernaufgaben zusammen.</p>
<p>Konkret war das Team der Fachhochschule Südwestfalen damit beauftragt, geeignete Verpackungsdesigns für regionale Nahrungsmittel gemeinsam mit den Frauengruppen zu entwickeln. Mit einer optisch ansprechenden Verpackungsgestaltung sollen Kaufanreize für gesunde Lebensmittel geschaffen werden. „Dabei kann man nicht einfach hergehen und die Erkenntnisse aus der Forschung im europäischen Markt auf die Zielregionen in Kenia und Benin übertragen. Das Produkt muss ja der Zielgruppe vor Ort gefallen und die Produzentinnen, die zum Beispiel ein Porridge herstellen und verkaufen möchten, müssen sich damit identifizieren können“, erläutert Dr. Iris Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich. Sie hat ihre Kollegin Ina Cramer aus Soest und die Kollegen Diba T. Roba aus Kenia und Adrien Dogo aus Benin methodisch begleitet und unterstützt. Auf Basis von Marktforschung und Befragungen wurden erste Designentwürfe erstellt. Insgesamt wurde das Verpackungsdesign fast über die gesamte Projektlaufzeit von drei Jahren hinweg in mehreren Test- und Anpassungsstufen, darunter ein Eye-Tracking-Experiment, verfeinert. Die finalen Versionen werden jetzt in den Zielregionen in Benin und Kenia auf den Verpackungen, der von den Frauengruppen produzierten Kindernahrungsmittel genutzt.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation:</strong><br />
Das Akronym „NaviNut“ steht für den Projekttitel „Stärkung der Handlungskompetenz von Frauen in sich verändernden Ernährungsumfeldern zur Verbesserung der Kinderernährung in afrikanischen Trockengebieten“. Das Projekt „NaviNut“ ist abgeschlossen und wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit insgesamt 1.485.890,41 Euro gefördert, Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Für einen nachhaltigen positiven Effekt auf die Ernährungskompetenz der Mütter sind weitere an die Bedürfnisse angepasste Formate wie Workshops und Diskussionsrunden vorgesehen.</p>
</div>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4357.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4357.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-gestützte Nachwuchsentwicklung</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/ki-gestuetzte-nachwuchsentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Team der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt im Projekt „KIKO“ eine Plattform für KI-gestützte Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen [...].</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3><b>KI-Modell für Wissen in der Nuklearbranche</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Kopinski" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18033" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Christian Klett</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Meschede, 03. Juli 2025.</strong> Ein Team der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt im Projekt „KIKO“ eine Plattform für KI-gestützte Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das Projekt mit rund 1,9 Mio. Euro.</p>
<p>Das Projekt KIKO soll mit Hilfe von Collective Intelligence &#8211; dem Zusammenspiel zwischen Künstlicher Intelligenz und Mensch &#8211; das Wissen in der Nuklearbranche sichern und weitergeben. „Der Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland wird sich noch über Jahre hinziehen“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Thomas Kopinski. Wenn bisherige Beschäftigte der Nuklearbranche ausscheiden, müsse ihr Wissen an neue Mitarbeitende übergeben werden. Diese sollen künftig per Künstlicher Intelligenz &#8211; kurz KI &#8211; eingearbeitet und wichtiges Expertenwissen in digitalen Zwillingen gespeichert werden, die als virtuelle Lernbegleiter dienen.</p>
<p>„Auf diese Weise können wir zum einen Fachkräftemangel und -problemen entgegenwirken und so den Rückbau der Kernkraftwerke beschleunigen“, so Kopinski. Darüber hinaus sichern wir so wertvolle Expertise der deutschen Nuklearbranche. „In Deutschland werden heute wichtige Lehrstühle der Nuklearwissenschaften an Hochschulen nicht mehr besetzt“, weiß Kopinski. „Durch unsere KI-Plattform sorgen wir dafür, dass Künstliche Intelligenz an den Stellen eingesetzt wird, an denen Sie einerseits ihre Stärken wie Mustererkennung ausspielen kann und man andererseits echte pain points angeht, indem sie zum Beispiel Wissensabfluss verhindert.“</p>
<p>Aus diesen Gründen entwickelt das Team aktuell eine KI-gestützte Lernplattform auf Basis umfangreicher Daten. Diese wird mit Informationen über Kerntechnik und Strahlenschutz, deren physikalischen Grundlagen und Rückbau-Technologie trainiert. Experten aus der Nuklearbranche geben ihr Wissen durch ein Offboarding an die KI weiter, was wiederum zum Onboarding für neues Personal zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>KI-Modell</strong></p>
<p>Das eingesetzte KI-Modell soll in der Lage sein, Menschen beim Lernen zu unterstützen und persönliches Feedback zum Lernprozess zu geben. Mensch und KI arbeiten somit Tandem an den Lehrmaterialien und profitieren von einander: Das Feedback des Menschen verbessert die KI und umgekehrt. Die KI beobachtet, welche Informationen der Mensch aufnimmt, stellt Aufgaben, analysiert die Lösungen, sucht Fehler und insbesondere das, was übersehen worden ist. Mittels Gehirnstrommessungen lässt sich zudem überprüfen, ob Lernende über- oder unterfordert sind oder passend beansprucht werden. So wird sichergestellt, dass das autonome KI-System im Sinne des Menschen handelt und nachweisbar benutzerfreundlich arbeitet.</p>
<p>„Aktuell haben wir einen Prototypen, mit dem man sich bereits unterhalten kann und sind auf dem Stand der Technik“, so Kopinski, der bereits Erfahrung mit KI-Projekten zur Beschleunigung des Kernenergie-Rückbaus hat. Angesichts der rasanten Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz ist auch er gespannt, was in den kommenden Monaten passiert. „Sicher bin ich mir aber, dass KI weder die Welt übernimmt oder Menschen überflüssig macht. Die Geschichte lehrt, dass mehr vom Gleichen vollständige Veränderung bedeutet – Ähnliches erwarte ich auch hier.“</p>
<p><strong>Projektpartner und -Laufzeit</strong></p>
<p>Projektpartner sind das Data Science Lab des Fachbereichs Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede, das Dienstleistungsunternehmen actimondo eG aus Inden sowie die Radiochemie München / RCM der Technischen Universität München.</p>
<p>Das Verbundvorhaben KIKO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Förderkennzeichen 15S9452A-C gefördert. Projektzeitraum: 1. März 2025 bis 29. Februar 2028.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4294.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4294.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/ki-gestuetzte-nachwuchsentwicklung/">KI-gestützte Nachwuchsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontaktlose Zeitmessung für den Para Schwimmsport</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/kontaktlose-zeitmessung-fuer-den-para-schwimmsport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=17101</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Para Schwimmsport erfolgt die Zeitnahme durch Anschlag am Beckenrand, bei Fehlbildung der Arme auch mit dem Kopf. An der FH Südwestfalen wurde eine kontaktlose Zeitmessung entwickelt, die traumabedingte Verletzungen vermeiden soll [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/kontaktlose-zeitmessung-fuer-den-para-schwimmsport/">Kontaktlose Zeitmessung für den Para Schwimmsport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3><b>Kontaktlose Zeitmessung, die traumabedingte Verletzungen vermeidet</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Welp-01" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17103" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/04/Welp-01.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Christian Klett</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Hagen, 23. März 2025. </strong>Sie müssen buchstäblich mit dem Kopf gegen die Wand. Im Para Schwimmsport erfolgt die Zeitnahme durch Anschlag am Beckenrand, bei Fehlbildung der Arme auch mit dem Kopf. Die Hagener Medizintechnik-Studentin Melanie Welp hat nun eine kontaktlose Zeitmessung entwickelt, die traumabedingte Verletzungen von Athletinnen und Athleten vermeiden soll.</p>
<p>Welp entwickelte hierfür einen Prototyp auf Basis eines Ultraschallsensors, der Schwimmende im Wasser erfasst und die Zeit bei sechs Metern und bei 50 Zentimetern vor dem Beckenrand misst. Hier gibt ein sogenannter Piezo-Wandler ein akustisches Stoppsignal, eine Controller-Einheit berechnet die geschwommene Zeit auch für den letzten halben Meter.</p>
<p><strong>Forschung für den Behindertensportverband</strong></p>
<p>Ausgeschrieben und betreut hat die Arbeit Dr. Christoph Weber, Bundestrainer Wissenschaft beim Deutschen Behindertensportverband und Nationalem Paralympisches Komitee (DBS) e.V.: „Wir sind glücklich, dass sich Melanie Welp der Thematik angenommen hat.“ Eine Studie im Auftrag des DBS zeige, dass das Anschlagen per Kopf negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben könne. Zwar müsste der Anschlag zur Zeitnahme nicht mit dem Kopf erfolgen, möglich sei dies auch mit den Füssen. „Dann stecken wir aber mit der Frage der Chancengleichheit in einem Dilemma“, so Weber.</p>
<p>Gesucht und gefunden hat Weber nun eine technische Lösung zum Schutz der Athletinnen und Athleten. Melanie Welp recherchierte für ihre Konstruktion zunächst einen geeigneten Sensor. „Die Frequenz musste aufgrund der Schallgeschwindigkeit im Wasser höher sein als in der Luft“, so Welp. Sie testete ihre Entwicklung zunächst ausgiebig im Labor, was gut funktionierte. Im Anschluss organisierte Weber einen Test im Düsseldorfer Stadionbad anlässlich der Kurzbahn-Meisterschaften im Para Schwimmen.</p>
<p><strong>Zeitmessung für den Wettkampftbetrieb</strong></p>
<p>„Die Zeitmessung ist nicht trivial“, erklärt Weber. Das Startsignal des Zeitmess-Systems von Swiss Time musste in Welps Prototypen eingespeist und in die Zeitmessung integriert, die Zeiten zwischen Anschlag und berechneter Zeit verglichen werden &#8211; ohne den Wettkampfbetrieb zu stören. Auch dies gelang Melanie Welp. „Technisch ist es so auf jeden Fall möglich, Schwimmzeiten ohne Verletzung zu messen“, sagt Welp.</p>
<p>In den ersten beiden Feldtests ermittelten Welp und Weber noch eine Differenz zwischen der durch Anschlag und durch den Sensor ermittelten Zeit von 0,88 Sekunden. „Ziel ist eine Differenz von nur 0,001 Sekunden“, so Weber. Hieran soll in weiteren Feldtests und Studien gearbeitet werden. „Wichtig ist, dass Melanie Welps Arbeit gezeigt hat, dass eine kontaktlose Zeitmessung machbar ist“, meint Weber. „Seit 1968 wird die Zeit im Para Schwimmen per Anschlag gestoppt &#8211; es ist Zeit, dass hier etwas Neues kommt!“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4257.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4257.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Korrosionsprozesse „in situ“ messen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/korrosionsprozesse-in-situ-messen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16999</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die Wasserstoffwirtschaft forscht die FH Südwestfalen im Projekt „Corromap“ zu Korrosionsprozessen in Brennstoffzellen. Bislang ist über den genauen Ablauf wenig bekannt, weshalb das Projekt zur Verbesserung der Brennstoffzellentechnologie beitragen könnte. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h3>Forschungsprojekt „Corromap“ will Brennstoffzellen verbessern</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-8.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17000"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fabian Koch | Privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p><strong>Duisburg/Iserlohn, 05. März 2025. </strong> Korrosion begrenzt die Leistung und Lebensdauer der für eine Wasserstoffwirtschaft wichtigen Brennstoffzellen. Im Forschungsprojekt Corromap geht es vor diesem Hintergrund um Korrosionsmessungen im laufenden Betrieb der Zellen. Projektpartner sind die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn und das Zentrum für Brennstoffzellentechnologie Duisburg (ZBT).</p>
<p>Brennstoffzellen dienen dazu, gespeicherten Wasserstoff in elektrische Energie und Wasser umzuwandeln. Wesentliche Bestandteile hierfür sind sogenannte Bipolarplatten. „Mir ist aufgefallen, dass die Leistung von Brennstoffzellen mit dem Kontaktwiderstand dieser Platten zusammenhängt“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Ralf Feser. Steigt der Kontaktwiderstand, sinke die Leistung. „Wir wissen, dass sich die Widerstände durch Korrosionsprodukte &#8211; sprich durch die Reaktion mit Sauerstoff – verändern“, so Feser. „Nur eben nicht genau wie und wann.“</p>
<p>Das Problem: Bislang sei wenig bekannt über Korrosionsprozesse in Brennstoffzellen. Analysen zur Korrosion eingesetzter Werkstoffe erfolgten bislang nur „ex situ“, das heißt an geöffneten, nicht mehr funktionsfähigen Brennstoffzellen. Im Projekt Corromap möchte das Forschungsteam die Messung jedoch „in situ“ in der Brennstoffzelle durchführen. Hierzu soll eine Sensorik in Zellen eingebracht werden. Unter Laborbedingungen werden dann Korrosionsbedingungen variiert: Wasserstoffüber- oder -unterversorgung, Feuchtigkeit, Temperatur. Projektziel und letzter Schritt ist der Einbau der Sensorik in Brennstoffzellenstapel, die die notwendige Leistung für den Betrieb von beispielsweise PKW-Motoren liefern.</p>
<p>„Wir steuern auf eine Wasserstoffwirtschaft zu, nicht heute aber morgen oder übermorgen“, ist Feser überzeugt. „Brennstoffzellen bilden eine Technologie, die zunehmend in den Markt finden wird.“ Künftig werde es darum gehen, Fahrzeuge nachhaltig und schnell zu betanken oder das Gasnetz auf Wasserstoff umzustellen. Fernziel des Projektes seien insofern vielfältige Fragestellungen, um Korrosion und damit Leistungsabfälle in der hierfür notwendigen Brennstoffzellentechnologie zu verhindern.</p>
<p>Zum Beispiel könnte es darum gehen, Prozesse wie die Betriebszustände von Brennstoffzellen in einem PKW zu überwachen und zu steuern. Über Temperaturregelungen wie Vorheizen ließe sich eventuell Korrosion vermindern. Ein anderer Ansatz wäre, die eingesetzten Werkstoffe und Beschichtungen zu optimieren. „Optimal ist aktuell nichtrostender Stahl mit einer Goldschicht“, so Feser. „Das ist aber teuer, die Fläche macht’s“. Die Wettbewerbsfähigkeit hänge eben auch an einer preiswerten Herstellung. Aufschlüsse hierzu soll die in situ eingesetzte Prüftechnik liefern und im Sinne vorlaufender Grundlagenforschung eine Wissenslücke schließen.</p>
<p>Neben dem ZBT sind auch heimische Unternehmen der Metallindustrie aus Iserlohn und Hagen im Projekt beteiligt. „Die Kooperation hilft uns, hier im Verbund mehr zu erreichen und die Kompetenz der Hochschule im Bereich der Brennstoffzellentechnologie zu stärken“, so Feser.</p>
<p><strong>Projektförderung</strong></p>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert das Projekt Corromap mit rund 500.000 Euro im Programm Industrielle Gemeinschaftsforschung. An der Förderung sind die Fachhochschule Südwestfalen und das ZBT jeweils mit 50 Prozent beteiligt.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4249.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4249.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Autonome Drohnen-Fluglinie</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/autonome-drohnen-fluglinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Industrieersatzteile und Medikamente per Drohnen-Lieferung –  dazu forscht die FH Südwestfalen zusammen mit Wirtschaftspartnern in den Projekten „SSDIA“ und „AI4DRONES“. Die Forschenden setzen dabei auf KI, die das Flugverhalten der Drohnen verbessern und logistische Aufgaben übernehmen soll. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h3>Künstliche Intelligenz verbessert Flugverhalten und übernimmt Logistik</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-2.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16985"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fabian Koch | Privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Meschede/Soest, 12. Februar 2025. </strong> In den Projekten SIDDA und AI4Drone der Fachhochschule Südwestfalen geht es um Drohnenlogistik für Güterlieferungen von Unternehmen zu Unternehmen. Im Fokus stehen eilige Lieferungen wie Industrieersatzteile oder Medikamente. Ziel der verknüpften Projekte ist die Entwicklung autonomer Drohnen und Drohnen-Fluglinien unter Einsatz Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>„SIDDA steht für Sustainable Intermodal Drone Delivery Airlines“, erklärt Prof. Dr. Stefan Lier aus Meschede, der sich mit Prof. Dr. Andreas Schwung aus Soest die Leitung beider Projekte teilt. „Wir planen also eine Drohnen-Fluglinie, die nachhaltig ist und die unterschiedliche Transportmittel miteinander kombiniert.“ Lier bringt hierfür seine Expertise für Logistik und Supply Chain Management in das Projekt ein.</p>
<p>AI4Drone ist die Abkürzung für Artificial Intelligence for Drone Delivery. „AI4Drone ist ein Forschungsprojekt, das sich zum einen damit beschäftigt, mit Methoden der Künstlichen Intelligenz das Flugverhalten der Drohnen zu verbessern“, erklärt der Professor für Automatisierungstechnik und lernende Systeme Schwung. „Auf der anderen Seite soll Künstliche Intelligenz Planungsaufgaben aus dem Logistikbereich mit Drohnen ermöglichen.“</p>
<p>In beiden Projekten sind Konsortialpartner aus der süd- und ostwestfälischen Wirtschaft beteiligt. Die Firma Third Element Aviation stellt Drohnen her und kümmert sich um die Software für Drohnen-Lieferungen. Die J. D. Geck GmbH entwickelt gemeinsam mit der Hochschule sogenannte Micro Hubs, sprich Annahme- und Abgabestationen für die Drohnen. Die Karl Koerschulte GmbH als Konsortialführung betreibt eine Drohnenfluglinie und ist gleichzeitig Anwendungspartner für Industrieersatzteile. Weitere Anwendungspartner sind die Apothekengenossenschaft Noweda und die Infineon Technologies AG.</p>
<p>Von wissenschaftlicher Seite aus arbeitet das Team an drei Dingen. „Das sind zum einen die Konzepte für so eine nachhaltige, intermodale Drohnenfluglinie, das sind die Systeme wie Drohnen und Micro Hubs und das sind als drittes die Planungsmethoden, die wir dafür brauchen“, erklärt Lier. Dabei gilt es einige Herausforderungen zu bewältigen. Drohnen mit unterschiedlichen Größen und Mechaniken müssen mit wiederum unterschiedlichen Paketgrößen auf kleinen Micro Hubs sicher starten und landen &#8211; und das bei Wind und Wetter.</p>
<p>Da die Drohnen dies im autonomen Betrieb bewältigen sollen, setzt das Team auf innovative KI-Methoden. „Wir versuchen, mit diesen Methoden einen Mehrwert zu schaffen, indem wir selbstlernendes Verhalten bekommen und damit eine weitgehende Autonomie der Drohnen erreichen“, so Schwung. Am Ende solle dann keine Eins zu Eins-Beziehung mehr zwischen Pilot und Drohne gegeben sein, sondern die Steuerung über einen Drohnen-Leitstand erfolgen, der auch örtlich gar nicht am Punkt der Lieferung sein müsse. „Wie bei der Deutschen Flugsicherung wäre dann ein Pilot für einen bestimmten Flugraum zuständig, in dem sich mehrere Drohnen oder gar Drohnen-Schwärme bewegen.“</p>
<p><strong>Projektförderung</strong></p>
<p>Das Projekt AI4Drones wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und kofinanziert von der Europäischen Union. Das Projekt läuft bis zum 30. Juni 2027. Die Projektförderung für SIDDA erfolgt durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, ebenfalls kofinanziert von der Europäischen Union. Das Projekt endet am 31. Mai 2027.</p>
<p><strong>Das Projekt im Video:</strong> <a href="https://youtu.be/BS1snjw9c3E" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/BS1snjw9c3E</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br /><a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4243.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4243.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />FH Südwestfalen<br />Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />Christian Klett<br />+49 (0)2371 566 1029<br />klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Demonstrator erklärt Cochlea-Implantate</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/demonstrator-erklaert-cochlea-implantate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuroprothesen für Gehörlose wie Cochlea-Implantate treffen aus Angst vor einer Operation oft auf Ablehnung. Fabian Koch, Master-Student an der FH Südwestfalen, möchte mit seinem Demonstrator zeigen, wie die Technik funktioniert und Betroffenen so die Angst vor einem Eingriff nehmen. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3><strong>Student der FH Südwestfalen veranschaulicht Technik und nimmt Ängste</strong></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16896" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fabian Koch | Privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p><strong>Hagen, 06. Februar 2025. </strong> Cochlea Implantate &#8211; kurz CI &#8211; sind sogenannte Neuroprothesen für Gehörlose oder schlecht hörende Menschen, für die ein Hörgerät nicht ausreicht. Sie werden operativ eingesetzt, was bei Betroffenen häufig zunächst zu Ablehnung führt. Der Hagener Medizintechnikstudent Fabian Koch hat deshalb einen Demonstrator für den CI-Selbsthilfe Verband NRW konstruiert. Dieser soll die Technik verdeutlichen und Ängste nehmen.</p>
<p>Koch hat den Demonstrator in seiner Masterarbeit an der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt. „Ein Cochlea Implantat ist eines der fortschrittlichsten Implantate“, meint Koch. „Obwohl es sinnvoll ist, lässt sich aber nur eine von zwanzig betroffenen Personen ein solches Implantat einsetzen.“ Für das Implantat wird eine winzige Elektrode in die Hörschnecke eines geschädigten Ohrs eingeführt. Die erforderliche Technik würde oft nicht verstanden und die Operation am Kopf schrecke ab. „Dabei ist der Eingriff nicht gefährlicher als die Entfernung eines Weisheitszahns“, so Koch.   </p>
<p>Mit dem von ihm entwickelten Demonstrator will Koch vor allem die Technik anschaulich erklären und plastisch darstellen – für Menschen, die nicht gut hören. Auf die Idee gekommen ist er im Fach Neuroprothetik durch einen Gastvortrag von Marion Hölterhoff vom CI-Selbsthilfe Verband NRW. Hölterhoff wünschte sich ein Anschauungsobjekt für Menschen, die kurz vor einer Operation stehen. Dieses sollte als Tischobjekt in den Geschäftsräumen des Verbandes oder auf Messen einsetzbar sein. Betreut hat die Arbeit Prof. Dr. Ingo Krisch.</p>
<p>Kochs Demonstrator verdeutlicht, wie ein Mikrofon Schallwellen aufnimmt und die Frequenzen über die Elektrode an die Hörschnecke im Innenohr abgibt. Mittels LED-Leuchten zeigt der Demonstrator anhand eines etwas mehr als faustgroßen Hörschnecken-Modells, wie einzelne Punkte auf der Elektrode insgesamt zwölf Frequenzen abbilden. Hoch, tief, laut, leise &#8211; das Modell nimmt echte Geräusche auf. Ein OLED-Display zeigt die Intensitäten der Frequenzen an. Die LEDs visualisieren, welche Bereiche der Hörschnecke durch die Elektrode stimuliert werden.</p>
<p>„In der Realität ist eine Hörschnecke etwa so groß wie eine Erbse“, so Koch. Die Elektrode wird hier eingeführt, wenn das Mittelohr geschädigt ist, beispielsweise durch einen Unfall oder nach einer schweren Infektion und die Schallweiterleitung im Ohr nicht mehr funktioniert. Das Ende der Elektrode ist unter der Kopfhaut implantiert und wird über einen Magnetstecker am Hinterkopf mit einem Mikrofon verbunden. „Nach der Operation hören Betroffene erstmal Micky-Maus-Stimmen“, erklärt Koch. Durch Reha-Arbeit sei irgendwann dann aber wieder fast normales Hören möglich.</p>
<p>Der Medizintechniker Koch hofft, dass sein Demonstrator über das Verständnis der Technik Menschen die Angst vor einer Operation nimmt. Das System mit 3D-gedruckten Komponenten und einer Technik auf Mikrocontroller-Basis hat er so angelegt, dass andere Studierende in Projekt- oder Abschlussarbeiten das System erweitern können. Auf einem zweiten Demonstrator, den er für die Fachhochschule Südwestfalen angefertigt hat, können sie künftig beispielsweise Filtertechniken testen, erweitern oder abändern.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4240.php" target="_blank">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4240.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/demonstrator-erklaert-cochlea-implantate/">Demonstrator erklärt Cochlea-Implantate</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahl-O-Chat</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/wahl-o-chat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16883</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wahlprogramme der Parteien umfassen mehrere hunderte Seiten, dennoch ist eine Auseinandersetzung mit ihnen wichtig. Um den Prozess der politischen Meinungsbildung zu vereinfachen, entwickelt ein Professor der FH Südwestfalen einen Chatbot, der gezielt Fragen zu Parteiprogrammen beantwortet. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/wahl-o-chat/">Wahl-O-Chat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3><strong>KI bietet Übersicht über Parteiprogramme</h3>
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<p>Das System hat der Informatik-Professor als Übung und Anschauungsobjekt für Studierende zum Thema Retrieval Augmented Generation entwickelt. Derartige Systeme durchsuchen eine Wissensbasis nach passenden Textteilen. Diese werden an ein Sprachmodell zur Beantwortung von Fragen weitergegeben. „Sprachmodelle basieren auf öffentlich verfügbaren Internetinformationen“, erklärt Gawron. „Die Herausforderung besteht darin, Sprachmodellen Faktenwissen hinzufügen.“</p>
<p>In Fall des Wahl-O-Chats nutzte Gawron das Sprachmodell GPT-4o-mini in einer Laborinfrastruktur und „fütterte“ es mit Informationen aus den Parteiprogrammen von AfD, BSW, CDU/CSU, FDP, Grünen, Linken, SPD und Volt. „Anders als beim Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für Politische Bildung können Sie hier gezielte Fragen stellen, beispielsweise zur Migrationspolitik der einzelnen Parteien“, so Gawron. Das System erstelle dann eine übersichtliche Zusammenfassung der Ergebnisse.</p>
<p>Der Chatbot beantworte Fragen und verweise auf seine Quellen, sprich die Originaltexte der Wahlprogramme. Auf diese Weise sei eine gezielte und umfassende Beschäftigung mit den Wahlprogrammen möglich. „Der Bot gibt keine Wahlempfehlung, sondern präsentiert die Parteipositionen“, betont Gawron. Interessanter Fakt am Rande: Auch bei provokativen Fragen bleibe der Bot „politisch korrekt“ und gebe gemäßigte, sachliche Antworten.</p>
<p>Professor Gawron unterrichtet im Studiengang Angewandte Künstliche Intelligenz und möchte mit dem Wahl-O-Chat zum einen die Potenziale von Sprachmodellen im Bereich des Wissensmanagements demonstrieren. KI-Technologie böte beispielsweise Möglichkeiten im Rahmen des Fachkräftemangels, wenn es um die Sicherung und Nutzung von Wissen in Unternehmen gehe. Zum anderen ist ihm ein Anliegen, dass Künstliche Intelligenz auch sinnvoll für politische Bildung eingesetzt werden kann. „Es wäre schön, wenn wir in Deutschland im Umgang mit Sprachmodellen weniger zögern und mehr experimentieren“, wünscht sich Gawron.</p>
<p>Wer selbst einmal mit dem Wahl-O-Chat experimentieren möchte, kann unter <a href="https://wahl-o-chat.gawron.cloud" target="_blank">wahl-o-chat.gawron.cloud</a> kostenlos auf das System zugreifen. Der Datenschutz ist dabei gewährleistet, das System erfasst oder speichert keine personenbezogenen Daten. Entwickler Gawron freut sich aber über ein Feedback in Form eines „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4239.php" target="_blank">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4239.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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