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	<title>Wirtschaft &amp; Unternehmen Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>E-Bikes: Akkus durch Bremsen aufladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 08:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rekuperation bedeutet, dass beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Vor allem E-Autos nutzen heute diese Form der Energierückgewinnung. [...]„Ich habe mir die Frage gestellt, ob und unter welchen Bedingungen Rekuperation für Elektrofahrräder möglich ist und ob sich dadurch ein brauchbarer energetischer Nutzen erzielen lässt.“ [...].</p>
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</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="680" title="© Adobe Stock |  aerogondo" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike.jpg" alt class="img-responsive wp-image-19398" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/07/E-Bike.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">Adobe Stock |  <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name"> aerogondo</span></span></span></p>
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<p><strong>Untersuchungen unter Extrembedingungen</strong></p>
<p>Normalerweise sausen hier PS-Enthusiasten in ihren leistungsstarken Gefährten die Hügel hinauf und hinunter. Oder sie lernen von erfahrenen Instruktor:innen, wie man ein Auto im Grenzbereich sicher um die Kurve lenkt. Doch an diesem Tag ist Ruhe am Bilster Berg. Still liegt die Strecke da. Nur ein leises Rauschen ertönt, wenn René Rasche das Gefälle hinunterzischt. Für seine Abschlussarbeit testet der Masterstudent der Hochschule Bielefeld (HSBI) sein selbstkonstruiertes Elektrofahrrad auf der Test- und Präsentationsstrecke. Mit extremen Steigungen und Gefällen von bis zu 26 Prozent bietet der Rundkurs zwar Bedingungen, die im Alltag von E-Bikes und Pedelecs normalerweise nicht vorkommen. Aber: René Rasche möchte Leistung und Rekuperationsverhalten seines Eigenbaus auch unter Extrembedingungen untersuchen.</p>
<p><strong>Mechanische Energie beim Bremsen in elektrische Energie umwandeln und in den Akku einspeisen</strong></p>
<p>Doch der Reihe nach: Rekuperation bedeutet, dass beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Vor allem E-Autos nutzen heute diese Form der Energierückgewinnung. Hierbei fungiert der Elektromotor als Generator, um für das Fahrzeug mehr Reichweite zu erzielen. Während die Technologie bei E-Autos und -Lkw mittlerweile Standard ist, findet sie bei Elektrofahrrädern kaum Anwendung. Renè Rasche, heute erfolgreicher Absolvent des Masterstudienganges Maschinenbau an der HSBI, wollte wissen, warum das so ist und schrieb eine Masterarbeit darüber. „Ich habe mir die Frage gestellt, ob und unter welchen Bedingungen Rekuperation für Elektrofahrräder möglich ist und ob sich dadurch ein brauchbarer energetischer Nutzen erzielen lässt.“</p>
<p>Um diese Fragen beantworten zu können, baute er zunächst ein handelsübliches Mountainbike in ein Elektrofahrrad um. Mit diesem führte er dann reale Messfahrten unter vorab definierten Bedingungen durch. Verbaut wurden unter anderem ein Hecknabenmotor, ein extra entwickelter Akkumulator, eine Motorsteuerung sowie eine eigene Gehäusekonstruktion aus dem 3D-Drucker zur Aufnahme der Komponenten. Ergänzt wurde das Spezialfahrrad durch mehrere Mikrocontroller zur Steuerung des Systems. „Ein wichtiger Aspekt war die kompakte und wartungsfreundliche Integration aller Bauteile in den Fahrradrahmen“, berichtet René Rasche. „Auch das Thema Thermik und Zugänglichkeit spielte eine Rolle, um einen zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen.“ Zentraler Bestandteil der Arbeit war – wie immer bei E-Fahrzeugen – die Auslegung des Akkus: „Hier wurde ein Lithium-Ionen-Akkupack in einer 13S6P-Konfiguration aufgebaut, also mit 13 in Reihe und 6 parallel geschalteten Zellgruppen“, so Rasche. Als Zellen kamen handelsübliche Samsung INR21700-50E zum Einsatz sowie ein dazu passendes Batteriemanagementsystem.</p>
<p><strong>Messtechnische Analyse eines rekuperierenden Elektrofahrrads zur Bewertung des energetischen Nutzens</strong></p>
<p>Die Ansteuerung des Motors erfolgte über das Open Source Projekt „Vedder Electric Speed Controller“, kurz VESC. Über die VESC-Software wurden Fahrprofile für E-Bike- (bis 25 km/h) und S-Pedelec-Betrieb (bis 45 km/h) angelegt, inklusive Leistungsgrenzen für Beschleunigung und Rekuperation. „Gesteuert wird der VESC über einen Mikrokontroller, der wiederum mit den Sensoren und Eingabegeräten verbunden ist, die vorab an dem Elektrofahrrad angebracht wurden. So kann zwischen Beschleunigung, Neutralzustand und Rekuperation unterschieden werden“, erläutert Rasche.</p>
<p>Zunächst führte der Maschinenbauingenieur mehrere Vergleichsfahrten unter vorab festgelegten Bedingungen durch, um den Einfluss von Rekuperation auf Reichweite, Rekuperationsleistungen und Energiefluss zu erfassen. Danach folgten Fahrten unter realistischen Bedingungen, bei denen das Streckenprofil stärker variierte. „Die Ergebnisse haben deutlich gemacht, dass Rekuperation im flachen Gelände nur begrenzt zur Energierückgewinnung beiträgt“, erzählt Rasche. Anders sah es bei den Messfahrten aus, die im Weserbergland mit moderatem Streckenprofil durchgeführt wurden. Hier konnte durch Rekuperation im E-Bike-Modus die Reichweite um 20 bis 30 Prozent erhöht werden und im Pedelec-Modus immerhin noch um bis zu 15 bis 20 Prozent.</p>
<p>„Die Masterarbeit von René Rasche liefert ein differenziert zu betrachtendes Ergebnis“, resümiert Prof. Dr. Sebastian Hoffmann, am Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik der HSBI zuständig für das Lehrgebiet Elektrotechnik und Automatisierung. „Rekuperation ist bei Elektrofahrrädern technisch sinnvoll, aber ihr energetischer Nutzen hängt stark vom Einsatzprofil ab. Wer meist im flachen Gelände fährt, wird nur geringe Rückgewinnungseffekte erzielen können. Wer dagegen lange Abfahrten oder starke Höhenunterschiede zurücklegt, kann deutlich stärker profitieren. Das gilt mehr noch für E-Bikes als für die schneller ausgelegten Pedelecs.“ Aber nicht nur wegen dieser neuen Erkenntnisse waren Hoffmann und Zweitgutachter Prof. Dr. Herbert Funke von René Rasches Masterarbeit begeistert. Auch das Zusammenspiel verschiedener Ingenieursdisziplinen wie Elektrotechnik, Mechanik und Softwareentwicklung im Zuge der Untersuchung hat die Gutachter überzeugt.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/masterarbeit-an-der-hsbi-erforscht-ob-elektrofahrraeder-wie-e-autos-beim-bremsen-auf-effiziente-weise-energie-zurueckgewinnen-koennen" target="_blank" rel="noopener">https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/masterarbeit-an-der-hsbi-erforscht-ob-elektrofahrraeder-wie-e-autos-beim-bremsen-auf-effiziente-weise-energie-zurueckgewinnen-koennen</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49.521.106-7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Start-up-Projekt „E2Aero“</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/start-up-projekt-e2aero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[...] E2Aero“ wird durch die Start-up-Förderung „Transfer.NRW“ mit 270.000 Euro gefördert und zielt auf die Entwicklung eines völlig neuen, kosteneffizienten Verfahrens zur Herstellung von Aerogel-Platten ab. Diese Hochleistungsdämmstoffe könnten künftig sowohl Gebäude als auch Fahrzeuge deutlich energieeffizienter machen. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>Westfälische Hochschule entwickelt kosteneffizientes Verfahren zur Herstellung von Aerogel-Platten</h3>
<h3></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1699" title="© Westfälische Hochschule | Yvonne Gather" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-scaled.jpg" alt class="img-responsive wp-image-19264" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-1200x797.jpg 1200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Pressebild_Ostermann_Zdunek_E2Aero_WH-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Westfälische Hochschule | Yvonne Gather<br />
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<p>Dämmstoffe sparen Energie beim Heizen oder Kühlen, aber überall da, wo wenig Platz ist, z. B. in Autos, Kühlschränken oder Jalousiekästen, gibt es bislang aus Effizienzsicht häufig keine optimale Lösung. Aerogel-Platten zeichnen sich durch herausragende Wärmedämmeigenschaften aus und gelten damit als vielversprechendes Baumaterial für solche Anwendungen. Das Problem: Die Herstellung der feinen Strukturen ist sehr aufwändig, insbesondere die aktuell etablierte Trocknungsmethode ist zeit- und energieintensiv. Derzeit liegt der Schwerpunkt der Produktion außerhalb Europas.</p>
<p>Konkurrenz könnte es zukünftig aus Recklinghausen geben: Das Team von „E2Aero“ um Prof. Dr. Rainer Ostermann hat sich vorgenommen, mit der Entwicklung eines innovativen Herstellungsverfahrens diese Hochleistungsdämmstoffe kostengünstiger zu produzieren. Ein wichtiger Kopf im Entwicklungsteam ist Dominik Zdunek. Der 21-jährige Gladbecker studiert im vierten Semester Chemie – und befindet sich dazu inzwischen voll im Projektmanagement-Modus: „Ich war schon immer offen für das Thema Gründung, aber fest eingeplant war das nicht. Dieses Projekt ist aber ein sehr guter Anlass, in das Thema einzusteigen.“</p>
<p>Nach dem Abitur entschied sich Zdunek zunächst für eine Ausbildung zum Chemielaboranten, schwenkte aber nach kurzer Zeit auf das Chemiestudium an der Westfälischen Hochschule um. Hier fiel der hochmotivierte Student bereits im ersten Semester durch seine Leistungen und das ausgeprägte analytische Denken auf. Zwei Jahre später ist der 21-Jährige nicht nur Student, sondern auch Mitarbeiter, Deutschlandstipendiat und fester Bestandteil von „E2Aero“.</p>
<p>„Wir sind am Campus Recklinghausen im engen Austausch mit den Studierenden. So haben wir die Möglichkeit, Talente wie Dominik Zdunek früh zu identifizieren und zu fördern. Als Viertsemester ein Gründungsvorhaben vorzubereiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, aber auch eine perfekte Gelegenheit, Praxiserfahrung zu sammeln“, so Prof. Ostermann. „Aktuell befindet sich die Chemie-Industrie im Krisen-Spar-Modus, aber mit Kompetenz, Engagement und Begeisterungsfähigkeit kann man auch an einer Hochschule innovative Vorhaben vorantreiben.“ Sein Team arbeitet bereits seit mehreren Jahren mit Partnern an porösen Materialien, um interessante Forschungsergebnisse und anwendbare Lösungen zu erarbeiten.</p>
<p>In den nächsten Monaten wartet noch viel Arbeit auf das Projektteam, wie Dominik Zdunek erklärt: „Zunächst muss ein Upscale vom Labormaßstab zu großen Dämmplatten gelingen, um die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu zeigen und damit potenzielle Investoren zu überzeugen. Anschließend müssen die Produkte optimiert und bautechnisch geprüft werden.“ Parallel zu den technischen Aspekten bereitet das Projektteam mit zwei externen Coaches die Rahmenbedingungen für die Ausgründung vor, in 18 Monaten soll es voraussichtlich soweit sein.</p>
<p>„Wir sind von unseren Ideen überzeugt und wollen auch Verantwortung übernehmen, dass Deutschland und NRW innovative Standorte bleiben“, sind sich Prof. Ostermann und Dominik Zdunek einig.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/nachhaltigkeit-alt/nachricht-lesen/news/detail/News/start-up-projekt-e2aero-ein-etwas-anderer-studentenjob/" target="_blank" rel="noopener">https://www.w-hs.de/nachhaltigkeit-alt/nachricht-lesen/news/detail/News/start-up-projekt-e2aero-ein-etwas-anderer-studentenjob/</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/start-up-projekt-e2aero/">Start-up-Projekt „E2Aero“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digi-Co: HSHL stärkt KMU mit KI und digitalen Schnittstellen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/digi-co-hshl-staerkt-kmu-mit-ki-und-digitalen-schnittstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hamm-Lippstadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18940</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Start des Projekts Digi-Co setzt die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) neue Impulse für die Wirtschaft in der Region Ruhr-Ost. Ziel des Vorhabens ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Hamm, Dortmund und dem Kreis Unna dabei zu unterstützen, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/digi-co-hshl-staerkt-kmu-mit-ki-und-digitalen-schnittstellen/">Digi-Co: HSHL stärkt KMU mit KI und digitalen Schnittstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>KI-Turbo für KMU: HSHL startet Projekt zur digitalen Vernetzung des Mittelstands</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="© HSHL | Ann-Kristin Korte" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18941" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1151.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Hochschule Hamm-Lippstadt | Ann-Kristin Korte</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Hamm, 22. April 2026. </strong>Mit dem offiziellen Start des <a href="https://www.hshl.de/forschung-unternehmen/forschungsprojekte/forschungsprojekte-im-themenfeld-business-development/digi-co/" target="_blank" rel="noopener">Projekts Digi-Co</a> setzt die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) neue Impulse für die Wirtschaft in der Region Ruhr-Ost. Ziel des Vorhabens ist es, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Hamm, Dortmund und dem Kreis Unna dabei zu unterstützen, ihre Unternehmensschnittstellen durch intelligente Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) zu optimieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.</p>
<p>In einer zunehmend dynamischen Welt stehen KMU vor der Herausforderung, den Anschluss an digitale Wertschöpfungsnetzwerke nicht zu verlieren. Während viele Betriebe noch unter mangelnder Datendurchgängigkeit leiden, bietet Digi-Co einen systematischen Weg aus dem sprichwörtlichen &#8222;Daten-Chaos&#8220;. Die HSHL fungiert dabei als zentrale wissenschaftliche Transfergeberin und bringt ihre umfassende Expertise in den Bereichen Data Science, KI und Mensch-Maschine-Interaktion ein.</p>
<p><strong>Wissen sichern im demografischen Wandel</strong></p>
<p>Das Projektteam der HSHL, unter Leitung von <a href="https://www.hshl.de/personen/prof-dr-uwe-kleinkes" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Uwe Kleinkes</a>, Leiter des Studiengangs &#8222;<a href="https://www.hshl.de/studieren/studiengaenge/bachelorstudiengaenge/technisches-management-und-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Technisches Management und Marketing</a>&#8222;, wird dabei vom wissenschaftlichen Mitarbeiter Johannes Emde unterstützt. Gemeinsam entwickeln sie Instrumente wie einen digitalen Selbstcheck, mit dem Unternehmen ihre individuellen Handlungsbedarfe identifizieren können, sowie ein &#8222;Foresight Lab&#8220; zur Analyse technologischer Trends.</p>
<p>&#8222;Digitale Schnittstellen in Unternehmen werden immer wichtiger für Wettbewerbsfähigkeit in dynamischen Märkten&#8220;, betont der HSHL-Professor. &#8222;Wir werden das Wissen der Menschen digital anzapfen, um im demografischen Wandel zu bestehen. Sonst geht das Know-how in den Unternehmen mit den Mitarbeitenden in Rente.&#8220; Digi-Co baut dabei auf das Vorgängerprojekt Digitale Kundenschnittstellen auf, wird aber den Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette werfen.</p>
<p><strong>&#8222;Lernende Region&#8220;</strong></p>
<p>Im Projektverlauf fördert Digi‑Co eine &#8222;lernende Region&#8220;, um Wissenschaft und Wirtschaft enger zu verknüpfen. Die Unterstützungsstrategie gliedert sich in drei Stufen: Sensibilisierung (Awareness), gezielter Wissensaufbau (Get started) und die Umsetzung wissenschaftlicher Innovationen (Accelerate). Ein zentraler Fokus liegt hierbei auf dem &#8222;Faktor Mensch&#8220;: Durch intelligente Schnittstellen und KI‑gestütztes Wissensmanagement soll Expert*innenwissen in Unternehmen bewahrt werden, bevor es durch das Ausscheiden erfahrener Mitarbeitender verloren geht.</p>
<p>Das Kooperationsprojekt Digi‑Co wird im Programm &#8222;Regio.NRW – Transformation&#8220; gefördert. Zum Konsortium gehören neben der Hochschule auch die Digital Hub Management GmbH, IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur GmbH, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna und die TZ Net Dortmund GmbH. Die Gesamtfördersumme beträgt rund 2.269.678,89 Millionen Euro, davon anteilig für die HSHL 517.852 Euro.</p>
<p><strong>Originalmeldung</strong><br />
<a href="https://www.hshl.de/hochschule-hamm-lippstadt/news-presse-blog-podcast/uebersicht/ki-turbo-fuer-kmu-hshl-startet-projekt-zur-digitalen-vernetzung-des-mittelstands/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hshl.de/hochschule-hamm-lippstadt/news-presse-blog-podcast/uebersicht/ki-turbo-fuer-kmu-hshl-startet-projekt-zur-digitalen-vernetzung-des-mittelstands/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Hochschule Hamm-Lippstadt<br />
Leiterin Kommunikation und Marketing<br />
Johanna Bömken<br />
+49 (0)2381 8789 105<br />
<a href="mailto:johanna.boemken@hshl.de" target="_blank" rel="noopener">johanna.boemken@hshl.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Studierende beraten Unternehmen mit frischem Blick</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/studierende-beraten-unternehmen-mit-frischem-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fachhochschule Südwestfalen in Soest werden seit mehr als 20 Jahren Fachkräfte im Bereich angewandte Informatik ausgebildet. [...] Seit Jahren ist eine intensive Kooperation mit der ALSO Deutschland GmbH mit Sitz in Soest gewachsen. Gerade ist ein gemeinsames Student-Consulting-Projekt mit 14 internationalen Studierenden der FH gestartet. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3 class="headline--3 mb--24">Student-Consulting-Projekt an der FH Südwestfalen: Lösungen für reale Herausforderungen mit der Chance auf den Jobeinstieg</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="© ALSO Deutschland GmbH / Kirsten Kaup" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18938" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/1f174-alsostudentconsulting2026.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">ALSO Deutschland GmbH | Kirsten Kaup</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Soest</strong><strong>, 22. April 2026. </strong>Der Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften bleibt eine der drängendsten Herausforderungen der deutschen Wirtschaft. Laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom fehlen in Deutschland derzeit rund 109.000 IT-Fachkräfte – und 85 Prozent der Unternehmen beklagen einen entsprechenden Engpass auf dem Arbeitsmarkt. Ein Baustein für einen konstruktiven Lösungsansatz kann die synergetische Partnerschaft mit einer Hochschule sein. An der Fachhochschule Südwestfalen in Soest werden seit mehr als 20 Jahren Fachkräfte im Bereich angewandte Informatik ausgebildet. Deutsche und internationale Studierende lernen hier gemeinsam. Seit Jahren ist eine intensive Kooperation mit der ALSO Deutschland GmbH mit Sitz in Soest gewachsen. Gerade ist ein gemeinsames Student-Consulting-Projekt mit 14 internationalen Studierenden der FH gestartet.</p>
<p>Konjunkturschwankungen, geopolitische Gesamtsituation und demografischer Wandel – die Gründe für den strukturellen Fachkräftemangel sind komplex. Dabei liegt ein Teil der Lösung für Unternehmen in der Region buchstäblich vor der Haustür. Der Fachbereich Elektrische Energietechnik der Fachhochschule Südwestfalen in Soest bildet mit seinen zukunftsweisenden Studiengängen Absolventinnen und Absolventen aus, die hervorragende berufliche Perspektiven – auch in der regional ansässigen Industrie – mitbringen. Kompetenzen im Bereich „applied informatics“ werden am Standort bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten aufgebaut und weiterentwickelt. Das Center for Business Education – BE! koordiniert darüber hinaus international ausgerichtete und wirtschaftsfokussierte Bereiche in Lehre und Forschung. Alle Professorinnen und Professoren des Fachbereichs verfügen über mehrjährige Industrieerfahrung und pflegen enge Kontakte zu den Unternehmen der Region.</p>
<p>Zu den langjährigen Partnern zählt die ALSO Deutschland GmbH mit Sitz in Soest. Das Unternehmen ist eines der führenden Großhändler für Informationstechnik und Telekommunikation sowie Technologieanbieter deutschlandweit. Bereits im vergangenen Jahr haben FH-Studierende gemeinsam mit Studierenden der Southern Connecticut State University (SCSU) ein Beratungskonzept für reale betriebliche Herausforderungen des Soester Unternehmens erarbeitet. Bei der jetzigen Neuauflage des Student-Consulting-Projekts arbeiten insgesamt 14 internationale Studierende an Lösungen. „Unsere internationalen Wirtschaftsinformatikstudenten konnten sich um einen Platz im Consulting-Team bewerben. Aus den zahlreichen Bewerbungen haben wir 14 Studierende ausgewählt, davon sechs indonesische Studierende der Partnerhochschule Swiss German University, die gerade in Soest ihr Auslandssemester absolvieren und acht aus unserem internationalen Studiengang Business Administration with Informatics“, freut sich Prof. Dr. Dina Dreisbach als Dekanin des Fachbereichs über die erneute Zusammenarbeit.</p>
<p>Der Mehrwert für das Unternehmen besteht auch in diesem Jahr darin, dass die Studierenden Lösungen für konkrete Herausforderungen aus der Praxis entwickeln, die im Idealfall direkt in die Realität umgesetzt werden können. In diesem Jahr liegt der Fokus auf IT-Themen. Das Student-Consulting-Projekt ist auf drei Monate angelegt. Initiatorin ist Prof. Dr. Dreisbach, operativ wird das Projekt von Prof. Dr. Kristina Kusanke betreut. Geschäftsführer Thomas Meyerhans, Ingo Adolphs, Technischer Leiter und Mitglied der Konzernleitung sowie Dirk Bettenwort sind die Ansprechpartner von der ALSO Deutschland GmbH.</p>
<p>Die Studierenden arbeiten in drei Teams. Betreut werden sie von jeweils einem Gruppencoach aus dem Unternehmen, darunter eine FH-Studentin, die kurz vor dem Master-Abschluss im Studiengang International Management and Information Systems steht. Die Aufgabe der studentischen Beratungsteams ist es, reale Situationen aus unverstellter und frischer Perspektive zu betrachten. „Für die Studierenden ist das eine tolle Gelegenheit, direkt ins Arbeitsleben einzutauchen und das zuvor erworbene Wissen in die Praxis zu transferieren“, beschreibt die Dekanin den Gewinn für die Studierenden. Zusätzlich verbessern sich durch die Kooperation die Chancen auf einen anschließenden Vertrag als Werkstudierende. Diesen Weg sind bereits einige Absolvent*innen der internationalen Studiengänge an der FH gegangen, die jetzt für das Unternehmen arbeiten.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br /><a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4401.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4401.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />FH Südwestfalen<br />Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />Christian Klett<br />+49 (0)2371 566 1029<br />klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Erfolgreicher Projektabschluss &#8222;QualifyING&#8220;</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/erfolgreicher-projektabschluss-qualifying/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[TH Georg Agricola]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18934</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiger Meilenstein für die Integration internationaler Fachkräfte ist erreicht: Mit der Zertifikatsübergabe endete das Qualifizierungsprojekt „QualifyING“ an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA). Über drei Jahre hinweg begleitete das Programm Ingenieurinnen und Ingenieure mit Fluchthintergrund, um [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3> Brückenschlag in den Arbeitsmarkt: Das Projekt „QualifyING“ an der THGA erfolgreich abgeschlossen </h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="© TH Georg Agricola" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18935" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/QualifyING-Abschluss.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© TH Georg Agricola</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Bochum, 20. April 2026. </strong>Ein wichtiger Meilenstein für die Integration internationaler Fachkräfte ist erreicht: Mit der Zertifikatsübergabe endete das Qualifizierungsprojekt „QualifyING“ an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA). Über drei Jahre hinweg begleitete das Programm Ingenieurinnen und Ingenieure mit Fluchthintergrund, um sie gezielt auf die Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorzubereiten.</p>
<p><strong>Fachwissen trifft auf Praxisnähe</strong></p>
<p>Das Verbundprojekt, das die THGA gemeinsam mit der Hochschule Bielefeld (HSBI) und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) realisierte, setzte auf einen ganzheitlichen Ansatz. Neben der fachlichen Nachqualifizierung standen vor allem der Praxisbezug und das Networking im Fokus.</p>
<p>Dank der Unterstützung des VDI Bezirksvereins Bochum erhielten die Teilnehmenden durch Unternehmensexkursionen und Messebesuche direkte Einblicke in die deutsche Industrielandschaft. „Die direkten Kontakte zur Industrie waren ein wichtiger Baustein, gleichzeitig haben wir gesehen, dass der Weg in den Arbeitsmarkt trotz dieser Unterstützung nicht einfach ist.“, erklärte Prof. Peter Frank, Projektverantwortlicher an der THGA, im Rahmen der Abschlussveranstaltung.</p>
<p><strong>Ein Erfolg in Zahlen und Biografien</strong></p>
<p>Insgesamt 19 Fachkräfte, primär aus der Ukraine, Syrien und der Türkei, haben das Programm in den vergangenen drei Jahren durchlaufen. Bei der feierlichen Übergabe durch Prof. Peter Frank und Natalia Lewandowski wurde deutlich, dass QualifyING mehr als ein reines Lehrprogramm war: Es bot einen Raum für persönlichen Austausch und berufliche Neuorientierung in einer neuen Heimat.</p>
<p><strong>Starkes Signal gegen den Fachkräftemangel</strong></p>
<p>Das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) geförderte Projekt unterstreicht die Bedeutung gezielter akademischer Integration. Angesichts des hohen Bedarfs an Ingenieurwesen-Expertise in Deutschland zeigt „QualifyING“, wie das Potenzial geflüchteter Akademiker durch individuelle Betreuung und starke Partnernetzwerke gehoben werden kann.</p>
<p>Die THGA dankt allen Kooperationspartnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das Engagement bei der Begleitung der Teilnehmenden.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br /><a href="https://www.thga.de/hochschule/neuigkeiten/meldung/brueckenschlag-in-den-arbeitsmarkt-das-projekt-qualifying-an-der-thga-erfolgreich-abgeschlossen" target="_blank" rel="noopener">https://www.thga.de/hochschule/neuigkeiten/meldung/brueckenschlag-in-den-arbeitsmarkt-das-projekt-qualifying-an-der-thga-erfolgreich-abgeschlossen</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br /></strong>TH Georg Agricola<br />Carmen Tomlik<br />Presse<br /><a href="mailto:carmen.tomlik@thga.de" target="_blank" rel="noopener">carmen.tomlik@thga.de</a><br />0234 968 3230</p>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Zukunft der regionalen Wirtschaft</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/zukunft-der-regionalen-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 07:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. März 2026 markierte die offizielle Übergabe durch die Bezirksregierung im InnovationSPIN in Lemgo den Startschuss für das wegweisende Projekt „Smart Transform 5.0“. Das Vorhaben zielt darauf ab, die regionale Wirtschaft durch eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Praxis [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>Projekt „Smart Transform 5.0“ mit Beteiligung der HSBI</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="© IMA" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18908" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe_Foto_AntoniaSchulte_3x2-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© IMA</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Gütersloh/Lemgo, 01. April 2026.</strong> Am 27. März 2026 markierte die offizielle Übergabe durch die Bezirksregierung im InnovationSPIN in Lemgo den Startschuss für das wegweisende Projekt „Smart Transform 5.0“. Das Vorhaben zielt darauf ab, die regionale Wirtschaft durch eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Praxis krisenfest und wettbewerbsfähig aufzustellen.</p>
<p>In einer Zeit, die von globalen Krisen und einem spürbaren Fachkräftemangel geprägt ist, setzt „Smart Transform 5.0“ auf aktives Handeln statt bloßem Abwarten. Das Projekt ist als aktives Netzwerk konzipiert, das wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Arbeitsabläufe regionaler Betriebe integriert. Dabei stehen die Stärkung der unternehmerischen Widerstandsfähigkeit sowie ein umweltbewusstes Wirtschaften im Vordergrund.</p>
<p><strong>Technologie und Mensch im Einklang</strong></p>
<p>Im Zentrum der Projektarbeit stehen die wesentlichen Hebel Technologie, Personal und Ökologie. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung robuster Lieferketten und dem verantwortungsbewussten Ressourceneinsatz, um wirtschaftlichen Erfolg mit nachhaltigem Handeln zu vereinen. Dabei verfolgt das Konsortium einen dezidiert menschenzentrierten Ansatz: Die Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz werden nicht als Ersatz für den Menschen verstanden, sondern als Werkzeuge zur optimalen Unterstützung und Effizienzsteigerung im Arbeitsalltag.</p>
<p><strong>Starke Partner für die Region</strong></p>
<p>Das Projekt wird von vier innovativen Partnern getragen. Unter der Projektleitung der IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh GmbH arbeiten die Hochschule Bielefeld (HSBI), MINTkitchen KG und KogniHome e. V. eng zusammen, um Innovationen in der Region sichtbar und nutzbar zu machen. Die Bedeutung des Vorhabens wird durch die hochrangige Unterstützung unterstrichen.</p>
<p><strong>Förderung und Ausblick</strong></p>
<p>Dieses zukunftsweisende Vorhaben wird durch die Europäische Union (EFRE-Förderung) kofinanziert. Zudem erfolgt eine Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE).</p>
<p><strong>Unternehmen sind eingeladen</strong></p>
<p>Interessierte Unternehmen sind eingeladen, Teil dieser Gemeinschaft zu werden. Ein erster tieferer Einblick in die Praxisbeispiele und Impulse des Projekts wird bei der Kickoff-Veranstaltung am 28.04.2026 um 16:00 Uhr geboten. Weitere Informationen sind auf der <a href="https://st-5.eu/" target="_blank" rel="noopener">Projekt-Website</a> zu finden.</p>
<p><strong>Über das Projekt Smart Transform 5.0:</strong><br />
Smart Transform 5.0 ist ein regionales Innovationsnetzwerk, das darauf ausgerichtet ist, Wissen praktisch anwendbar zu machen. Durch die Kooperation von Forschungseinrichtungen und spezialisierten Dienstleistern unterstützt es Betriebe dabei, ihre Marktposition nachhaltig zu behaupten.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/zukunft-der-regionalen-wirtschaft-offizieller-start-des-projektes-smart-transform-5-0-mit-beteiligung-der-hsbi" target="_blank" rel="noopener">https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/zukunft-der-regionalen-wirtschaft-offizieller-start-des-projektes-smart-transform-5-0-mit-beteiligung-der-hsbi</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Leiter Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49 (0)521 106 7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Fachkräftegewinnung in Südwestfalen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/fachkraeftegewinnung-in-suedwestfalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Hamm-Lippstadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18865</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer weiß besser, was internationale Fachkräfte in einer Region hält, als jene, die bereits dort leben und arbeiten? Diese Frage stellt das Projekt "Internationals in Südwestfalen" der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) in den Mittelpunkt. Internationale Fachkräfte sind [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h3>Internationals als Wissensgeber*innen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" alt="Eine Gruppe von Menschen steht auf eine Treppe vor dem Haupteingang eines Gebäudes mit einer großen Fensterfronten" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF.jpg" class="img-responsive wp-image-18866" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/260311_CLEAR_PI_HSHL_Internationals_in_SWF.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Hochschule Hamm-Lippstadt</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p><strong>Hamm, 11. März 2026. </strong>Das Projekt &#8222;Internationals in Südwestfalen&#8220; an der HSHL erschließt mit einem qualitativen Ansatz systematisch die Erfahrungen und Perspektiven von Internationals in der Region.</p>
<p>Wer weiß besser, was internationale Fachkräfte in einer Region hält, als jene, die bereits dort leben und arbeiten? Diese Frage stellt das Projekt &#8222;Internationals in Südwestfalen&#8220; der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) in den Mittelpunkt. Internationale Fachkräfte sind dabei Zielgruppe und Wissensquelle zugleich: als Expert*innen ihrer eigenen Erfahrung und als Botschafter*innen der Region.</p>
<p>Das Projekt ist Teil des Verbundvorhabens &#8222;<a href="https://arbeitgeberschmiede-swf.com/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitgeberschmiede Südwestfalen PLUS – Global Connect</a>&#8222;, das seit Januar 2026 läuft und gemeinsam von Hochschulen, Wirtschaftsförderungen und der Südwestfalen Agentur getragen wird. Den HSHL-Baustein leitet <a href="https://www.hshl.de/personen/prof-dr-anke-weber" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Anke Weber</a>, Professorin für &#8222;Interkulturelle Forschungsmethoden und Statistik&#8220;. Ihr Ansatz ist bewusst qualitativ: Durch Interviews und ethnografisch informierte Methoden werden die Erfahrungen von Internationals, die bereits in Südwestfalen leben und arbeiten, systematisch erschlossen.</p>
<p>&#8222;Südwestfalen wird dann als Arbeits- und Lebensort attraktiv, wenn wir denjenigen zuhören, die diesen Weg bereits gegangen sind&#8220;, sagt die HSHL-Professorin. &#8222;Ihre Erfahrungen zeigen, was Menschen ankommen lässt, was sie hält und was eine Region international wirklich ausstrahlt.&#8220;</p>
<p><strong>Perspektivwechsel als Methode</strong></p>
<p>Viele Ansätze zur Fachkräftegewinnung richten sich an Unternehmen: Was müssen Arbeitgeber*innen tun, um internationale Talente anzuziehen? &#8222;Internationals in Südwestfalen&#8220; dreht diese Perspektive um. Menschen, die bereits in der Region leben und arbeiten, werden als Wissensgeber*innen ernst genommen: Was hat sie in der Region gehalten? Was hat ihnen den Einstieg erleichtert oder erschwert? &#8222;Aus diesen Geschichten werden sowohl Gelingensfaktoren als auch Hürden herausgearbeitet als Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen an Unternehmen und als Impulse für die Profilierung der Region im internationalen Raum&#8220;, erklärt Prof. Weber.</p>
<p><strong>Konkrete Unterstützung für KMU</strong></p>
<p>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), das Rückgrat der südwestfälischen Wirtschaft, verfügen selten über klare Strukturen für internationales Recruiting oder systematische Integrationsangebote. Die Projektergebnisse sollen ihnen niederschwellige, konkrete Handlungsoptionen bieten – nicht auf Basis abstrakter Leitfäden, sondern aus dem direkten Erfahrungswissen der Menschen, um die es geht. Frei zugängliche Materialien bereiten echte Erfahrungsverläufe anschaulich auf und bieten Unternehmen direkt nutzbare Handlungshilfen.</p>
<p><strong>Über das Verbundprojekt</strong></p>
<p>Das Projekt &#8222;Arbeitgeberschmiede Südwestfalen PLUS – Global Connect&#8220; wird über den Aufruf &#8222;Regio.NRW – Transformation&#8220; aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>
<p><strong>Originalmeldung</strong><br />
<a href="https://www.hshl.de/hochschule-hamm-lippstadt/news-presse-blog-podcast/uebersicht/internationals-als-wissensgeberinnen-hshl-projekt-zur-fachkraeftegewinnung-in-suedwestfalen/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hshl.de/hochschule-hamm-lippstadt/news-presse-blog-podcast/uebersicht/internationals-als-wissensgeberinnen-hshl-projekt-zur-fachkraeftegewinnung-in-suedwestfalen/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Hochschule Hamm-Lippstadt<br />
Leiterin Kommunikation und Marketing<br />
Johanna Bömken<br />
+49 (0)2381 8789 105<br />
<a href="mailto:johanna.boemken@hshl.de" target="_blank" rel="noopener">johanna.boemken@hshl.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Software für modulare Dampferzeuger</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/software-fuer-modulare-dampferzeuger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 11:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[TH Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=17195</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bislang waren für die Einbindung von modularen Dampferzeugern in einen Anlagenverbund herstellerspezifische Schnittstellen notwendig. Mit einer neue entwickelten, herstellerunabhängigen Automatisierungs-Software mit MTP-Schnittstelle trägt die TH Köln zur Vereinfachung dieses Prozesses bei. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h3>TH Köln entwickelt Software mit standardisierter Schnittstelle</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17196" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-4.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© TH Köln</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Köln, 08. Mai 2025.</strong> Dampferzeuger kommen in vielen Industriezweigen zum Einsatz, etwa um Operationsbesteck in Krankenhäusern zu sterilisieren oder Verpackungen zu reinigen. Um die verschiedenen Anwendungsfelder bedienen zu können, haben sich modulare Anlagen statt teurer Speziallösungen etabliert. Um deren Integration in Prozessleitsysteme zu vereinfachen, haben Forschende der TH Köln eine Software mit standardisierter Schnittstelle entwickelt und in Feldtests erfolgreich erprobt.</p>
<p>„Ein Dampferzeuger erhitzt Wasser unter hohem Druck, um es in Wasserdampf umzuwandeln. Ein modular einsetzbarer Dampferzeuger zeichnet sich dadurch aus, dass dieser ohne großen Aufwand in einen Anlagenverbund eingebunden werden kann. Dies ermöglicht eine hohe Flexibilität, da die Module je nach Anforderung zusammengestellt werden können. Bislang werden dafür in der Praxis herstellerspezifische Schnittstellen bereitgestellt. Daher ist die Integration solcher Module in Leitsysteme oft mit großem Aufwand verbunden“, erklärt Prof. Dr. Norbert Große vom Institut für Automatisierungstechnik der TH Köln.</p>
<p>Um diese Herausforderung zu meistern, programmierte das Forschungsteam eine Software mit einer standardisierten Schnittstellenbeschreibung, dem Module Type Package (MTP). Die MTP-Schnittstelle enthält wichtige Informationen zur Anbindung eines Moduls, wie zum Beispiel die Visualisierung, die Zugriffsinformationen für Prozessdaten wie Temperatur, aktueller Druck und Füllstand im Dampfkessel sowie Alarme, um eine Überschreitung des maximal zulässigen Drucks im Kessel oder einen niedrigen Füllstand anzuzeigen. „Alle Daten werden in eine Datei gepackt, die vom Leitsystem eingelesen werden kann. Dadurch werden die Package Units – von einem Drittanbieter bereitgestellte (Teil-)Anlagen, die eine bestimmte Funktionalität übernehmen – herstellerunabhängig und können einfacher in das übergeordnete System integriert werden, um den Produktionsprozess ganzheitlich zu steuern“, sagt der am Projekt beteiligte Teamleiter und wissenschaftliche Mitarbeiter Jan John.</p>
<p><strong>Wartungen präziser planen</strong></p>
<p>Im Rahmen der Software-Entwicklung wurden auch die Wünsche des Projektpartners PTS Group nach einer Anwendung für Instandhaltungen berücksichtigt. Um den Verschleißzustand einzelner Betriebsmittel wie zum Beispiel elektrische Heizelemente beim Dampferzeuger und Ventile des Dampfkessels zu ermitteln, überwachten die Forschenden die Kesselisolierung im Dampferzeuger, indem sie mit Hilfe von Sensordaten ein mathematisches Modell aufsetzten und testeten.</p>
<p>Bei Leckagen tropft Flüssigkeit auf die Glaswolle, die als Isoliermaterial dient. Wird diese feucht, erhöht sich die Wärmeleitfähigkeit, was zu Wirkungsgradverlusten führt. Durch Versuche mit unterschiedlichen Dämmstärken konnten mittels der Sensordaten Abweichungen vom Idealzustand festgestellt und so der richtige Wartungszeitpunkt bestimmt werden.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/modulare-dampferzeuger-intelligent-steuern_125135.php" target="_blank">https://www.th-koeln.de/hochschule/modulare-dampferzeuger-intelligent-steuern_125135.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
TH Köln<br />
Sybille Fuhrmann<br />
Leiterin Hochschulkommunikation<br />
0221 8275 3051<br />
<a href="mailto:sybille.fuhrmann@th-koeln.de" target="_blank" rel="noopener">sybille.fuhrmann@th-koeln.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biologische Schädlingsbekämpfung</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/biologische-schaedlingsbekaempfung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=17002</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im interdisziplinären Forschungsprojekt „iRON“ entwickeln Informatiker und Wasserbauingenieure der HSBI eine innovative Anwendung für die Standardisierung der obligatorischen Messungen der Spundwanddicke in Häfen. Mit Hilfe von KI kann so der Zustand von Ufereinfassungen besser bestimmt werden. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/biologische-schaedlingsbekaempfung-2/">Biologische Schädlingsbekämpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3>HSBI forscht zum Einsatz von lebenden Mikroorganismen für den Pflanzenschutz</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17003" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-9.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">HSBI | P. Pollmeier</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p><strong>Bielefeld, 05. März 2025.</strong> Wie lange hält eine Ufereinfassung im Hafen noch? Wann sollte eine Spundwand repariert oder ausgetauscht werden? Im interdisziplinären Forschungsprojekt iRON entwickeln Informatiker und Wasserbauingenieure am Campus Minden der Hochschule Bielefeld eine innovative Anwendung für die Standardisierung der obligatorischen Messungen der Spundwanddicke. Der Clou: Integrierte KI-Methoden helfen, die natürliche Korrosion der Spundwände zu überwachen und den Zeitpunkt nötiger Reparaturen vorherzusagen. Die drei größten deutschen Seehäfen unterstützen das Projekt: Rostock Port GmbH, Hamburg Port Authority AöR und bremenports GmbH. Außerdem ist mit Arcelor Mittal Commercial RPS auch ein renommierter Spundwandhersteller Partner des Projekts.</p>
<p>Vorsichtig häufelt Sarah Flohr weißes Pulver auf einen Messlöffel und steuert die Öffnung eines Erlenmeyerkolbens an. Ein kleiner Wackler, doch der größte Teil des Pulvers landet sicher in der Flüssigkeit. „Ups!“ Die 29-Jährige schmunzelt. „Wasseranalysen gehören nicht gerade zu meinen täglichen Aufgaben.“ Schließlich ist Flohr Informatikerin, ihr geht es eigentlich mehr um die Daten, die bei der Wasseranalyse erhoben werden.</p>
<p>Im Labor am Campus Minden der Hochschule Bielefeld (HSBI) ist Sarah Flohr an diesem Tag nicht die einzige Informatiker:in. Das gesamte Team des interdisziplinären Forschungsprojekts iRON trifft sich hier zwischen den Reagenzgläsern – und das besteht aus Wasserbauingenieuren und Informatiker:innen. „Damit auch sie eine Idee von der wasserbaulichen Realität hinter den nackten Daten bekommen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Andreas Kahlfeld mit einem Augenzwinkern. Der Professor für Wasser- und Verkehrsbau am Campus Minden hat das Projekt angestoßen: Andreas Kahlfeld engagiert sich in der Arbeitsgruppe „Instandhaltung von Wasserbauwerken“ der Hafentechnische Gesellschaft e.V. (HTG), die sich unter anderem mit der Überprüfung der Stabilität von Spundwänden beschäftigt. Spundwände bestehen aus gewalztem Stahl und dienen zur Einfassung und Befestigung von Ufern an Kanälen und in Häfen. „Sie stehen im Wasser und sind der natürlichen Korrosion ausgesetzt. Mit der Zeit verlieren sie an Tragfähigkeit“, erklärt der Professor. Kurz: Die Spundwände rosten. Deshalb lassen die Wasserstraßen- und Hafenverwaltungen sie in regelmäßigen Abständen durch Taucher überprüfen, die an verschiedenen Messpunkten die aktuelle Dicke der Wände messen.</p>
<p><strong>BMBF-Förderung für vier Jahre, Hamburg, Bremen und Rostock an Bord</strong></p>
<p>Das Problem dabei: „Jede Verwaltung geht individuell vor. Die erhobenen Daten werden in unterschiedlichen Formaten erfasst, in PDF-, Word- oder Exceldateien, zum Teil sogar einfach auf Papier. Das erschwert die anschließende statistische Analyse zur Prognose der weiteren Abrostung enorm“, erläutert Andreas Kahlfeld. Mehr noch: „Umweltbedingungen wurden bis jetzt höchstens ansatzweise erfasst.“ Dabei beeinflussen gerade sie das Korrosionsverhalten der Spundwände, weiß der Wasserbauingenieur: „Je nachdem, wie hoch beispielsweise der Salzgehalt, der pH-Wert oder die Temperatur des Wassers ist, wie tief es ist oder welche Verwirbelungen es etwa durch Schiffsschrauben gibt, rosten die Spundwände schneller oder langsamer.“ Andreas Kahlfeld bittet zum Strömungskanal im Labor, durch den gerade eine kleine Flutwelle rauscht. „Auch der Wellengang wirkt sich aus, er verändert die Lage der Spritzwasserzone und damit das lokale Korrosionsverhalten.“</p>
<p>Wie also könnten sich die Daten am besten vereinheitlichen und automatisiert analysieren lassen? Informatik-Expertise war gefragt, also zog Andreas Kahlfeld seine HSBI-Kollegin Prof. Dr. Grit Behrens zu Rate, Expertin für Angewandte Informatik am Campus Minden und Software-Spezialistin. Ihr Vorschlag: „Wir entwickeln nicht nur eine Anwendung für die einheitliche Erfassung der Daten, sondern integrieren auch KI-Methoden. So lassen sich nicht nur die komplexen und variablen Umwelt-Parameter einbinden, sondern erstmals auch intelligente Vorhersagen über die zu erwartende Korrosion der Spundwände treffen.“ Das war zugleich die Idee für das gemeinsame, interdisziplinäre Forschungsprojekt iRON. iRON steht für <strong>i</strong>ntelligent p<strong>R</strong>ediction of c<strong>O</strong>rrosio<strong>N</strong> on sheet pile walls’, also für die intelligente Vorhersage von Korrosion an Spundwänden im Wasserbau. Das interessierte nicht nur das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das eine vierjährige Förderung bewilligte, sondern vor allem die Praktiker: Die Managementgesellschaften der drei größten deutschen Seehäfen in Bremen, Hamburg und Rostock sowie der Spundwandhersteller Arcelor Mittal Commercial RPS stiegen als externe Projektpartner ein.</p>
<p><strong>Zu wenige und uneinheitliche Daten fürs KI-Training – synthetische Daten als Lösung</strong></p>
<p>Mit dem Start im vergangenen Jahr hieß es für den Informatik-Part des Projekts zunächst vor allem: Daten sammeln. „Wir machen sie in einem ersten Schritt in einer zentralen Datenbank in einem einheitlichen Excel-Format zugänglich“, sagt Sarah Flohr, die nach Abschluss ihrer Masterarbeit in Informatik an der HSBI als Doktorandin im Projekt arbeitet. „Auf Basis dieser Daten trainieren wir dann unsere KI. Sie soll lernen, welche Parameter sich wie auf die Korrosion auswirken, und dann Schlüsse auf die weitere Entwicklung möglich machen.“ Vor allem für das Training werden so viele Daten wie möglich gebraucht – hier kommen die Projektpartner ins Spiel: „Die Häfen liefern die Messdaten der Spundwandkorrosionen und die gewässerkundlichen Parameter, während der Spundwandhersteller die Ergebnisse seiner Tests mit verschiedenen Stahllegierungen teilt“, erklärt Andreas Kahlfeld. „Und im Sommersemester werden meine Studierenden selbst Daten erheben mit der Analyse von Wasserproben aus dem Mittellandkanal.“</p>
<p>Den Informatiker:innen ist das allerdings noch nicht genug. „Für ein KI-Training sind es noch zu wenig Daten. Zudem sind sie lückenhaft, weil nicht immer sämtliche Parameter erhoben werden konnten, und die Daten sind unsicher, weil von menschlicher Hand gemessen“, umreißt Sarah Flohr die Herausforderungen. „Nicht zuletzt liegen nur für kurze Zeitreihen Daten vor.“ Heißt: Eine einzelne Spundwand wird nur etwa alle zehn oder gar zwanzig Jahre gemessen, für die Zwischenzeit gibt es keine Daten. Dem wollen die Forschenden mit sogenannten Transfer-Learning- und Few-Shot-Learning-Techniken begegnen: „Für das Training generieren wir synthetische Daten, aus denen die KI lernt, wie Abrostungsdaten aussehen, welche Parameter es gibt und wie sie sich zueinander verhalten. Anschließend trainieren wir sie mit realen Daten nach“, erläutert Flohr den Ansatz. Sie zeigt den Wasserbauingenieuren an ihrem Rechner eine erste Lernkurve der KI. „So können wir auch mit wenigen Daten gute Ergebnisse erzielen.“</p>
<p>Für die Beurteilung der Datenqualität braucht es aber nach wie vor menschliche Expertise. „Wir kennen uns zwar mit Digitalisierung und Maschinellem Lernen aus, nicht aber mit Wasserbauwerken“, bekennt Grit Behrens. Sind tatsächlich alle relevanten Parameter im Datenmodell erfasst? Sind die gelieferten Daten realistisch und die erzielten Ergebnisse schlüssig? Die Wasserbauingenieur:innen liefern den Input. „Unser Ziel ist eine Anwendung für die Praxis. Sie soll nicht nur den höchsten Ansprüchen der Informatik genügen, sondern auch denen des Wasserbaus“, sagt Grit Behrens. Der Anfang ist gemacht.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/ki-anwendung-zur-vorhersage-von-korrosion-an-spundwaenden-in-haefen-und-kanaelen" target="_blank">https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/ki-anwendung-zur-vorhersage-von-korrosion-an-spundwaenden-in-haefen-und-kanaelen</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Leiter Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49 (0)521 106 7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/biologische-schaedlingsbekaempfung-2/">Biologische Schädlingsbekämpfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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		<title>Autonome Drohnen-Fluglinie</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/autonome-drohnen-fluglinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Industrieersatzteile und Medikamente per Drohnen-Lieferung –  dazu forscht die FH Südwestfalen zusammen mit Wirtschaftspartnern in den Projekten „SSDIA“ und „AI4DRONES“. Die Forschenden setzen dabei auf KI, die das Flugverhalten der Drohnen verbessern und logistische Aufgaben übernehmen soll. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3>Künstliche Intelligenz verbessert Flugverhalten und übernimmt Logistik</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-37 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-2.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16985"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fabian Koch | Privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-38 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-39 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p><strong>Meschede/Soest, 12. Februar 2025. </strong> In den Projekten SIDDA und AI4Drone der Fachhochschule Südwestfalen geht es um Drohnenlogistik für Güterlieferungen von Unternehmen zu Unternehmen. Im Fokus stehen eilige Lieferungen wie Industrieersatzteile oder Medikamente. Ziel der verknüpften Projekte ist die Entwicklung autonomer Drohnen und Drohnen-Fluglinien unter Einsatz Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>„SIDDA steht für Sustainable Intermodal Drone Delivery Airlines“, erklärt Prof. Dr. Stefan Lier aus Meschede, der sich mit Prof. Dr. Andreas Schwung aus Soest die Leitung beider Projekte teilt. „Wir planen also eine Drohnen-Fluglinie, die nachhaltig ist und die unterschiedliche Transportmittel miteinander kombiniert.“ Lier bringt hierfür seine Expertise für Logistik und Supply Chain Management in das Projekt ein.</p>
<p>AI4Drone ist die Abkürzung für Artificial Intelligence for Drone Delivery. „AI4Drone ist ein Forschungsprojekt, das sich zum einen damit beschäftigt, mit Methoden der Künstlichen Intelligenz das Flugverhalten der Drohnen zu verbessern“, erklärt der Professor für Automatisierungstechnik und lernende Systeme Schwung. „Auf der anderen Seite soll Künstliche Intelligenz Planungsaufgaben aus dem Logistikbereich mit Drohnen ermöglichen.“</p>
<p>In beiden Projekten sind Konsortialpartner aus der süd- und ostwestfälischen Wirtschaft beteiligt. Die Firma Third Element Aviation stellt Drohnen her und kümmert sich um die Software für Drohnen-Lieferungen. Die J. D. Geck GmbH entwickelt gemeinsam mit der Hochschule sogenannte Micro Hubs, sprich Annahme- und Abgabestationen für die Drohnen. Die Karl Koerschulte GmbH als Konsortialführung betreibt eine Drohnenfluglinie und ist gleichzeitig Anwendungspartner für Industrieersatzteile. Weitere Anwendungspartner sind die Apothekengenossenschaft Noweda und die Infineon Technologies AG.</p>
<p>Von wissenschaftlicher Seite aus arbeitet das Team an drei Dingen. „Das sind zum einen die Konzepte für so eine nachhaltige, intermodale Drohnenfluglinie, das sind die Systeme wie Drohnen und Micro Hubs und das sind als drittes die Planungsmethoden, die wir dafür brauchen“, erklärt Lier. Dabei gilt es einige Herausforderungen zu bewältigen. Drohnen mit unterschiedlichen Größen und Mechaniken müssen mit wiederum unterschiedlichen Paketgrößen auf kleinen Micro Hubs sicher starten und landen &#8211; und das bei Wind und Wetter.</p>
<p>Da die Drohnen dies im autonomen Betrieb bewältigen sollen, setzt das Team auf innovative KI-Methoden. „Wir versuchen, mit diesen Methoden einen Mehrwert zu schaffen, indem wir selbstlernendes Verhalten bekommen und damit eine weitgehende Autonomie der Drohnen erreichen“, so Schwung. Am Ende solle dann keine Eins zu Eins-Beziehung mehr zwischen Pilot und Drohne gegeben sein, sondern die Steuerung über einen Drohnen-Leitstand erfolgen, der auch örtlich gar nicht am Punkt der Lieferung sein müsse. „Wie bei der Deutschen Flugsicherung wäre dann ein Pilot für einen bestimmten Flugraum zuständig, in dem sich mehrere Drohnen oder gar Drohnen-Schwärme bewegen.“</p>
<p><strong>Projektförderung</strong></p>
<p>Das Projekt AI4Drones wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und kofinanziert von der Europäischen Union. Das Projekt läuft bis zum 30. Juni 2027. Die Projektförderung für SIDDA erfolgt durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, ebenfalls kofinanziert von der Europäischen Union. Das Projekt endet am 31. Mai 2027.</p>
<p><strong>Das Projekt im Video:</strong> <a href="https://youtu.be/BS1snjw9c3E" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/BS1snjw9c3E</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br /><a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4243.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4243.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />FH Südwestfalen<br />Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />Christian Klett<br />+49 (0)2371 566 1029<br />klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/autonome-drohnen-fluglinie/">Autonome Drohnen-Fluglinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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