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	<title>Förderung Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>FH.AERO.SCIENCE</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/fh-aero-science/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Projekt FH.AERO.SCIENCE hat die FH Aachen einen Förderbescheid über 1,65 Mio. Euro vom Land NRW erhalten. Mit dem neuen Lehr- und Forschungsflugplatz in Würselen soll der Strukturwandel im Rheinischen Revier unterstützt und an klimafreundlichen Lösungen für die Luftfahrt geforscht werden. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/fh-aero-science/">FH.AERO.SCIENCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>FH Aachen entwickelt innovative Lösungen für die Luftfahrt</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/06/Forschungsmeldungen-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17279"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Aachen | Arnd Gottschalk</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Aachen, 19. Mai 2025. </strong> Mit vereinten Kräften innovative Lösungen für die Luftfahrt der Zukunft erforschen und dabei einen wichtigen Beitrag für den regionalen Strukturwandel leisten: Gestern hat die FH Aachen den ersten Förderbescheid für das geplante Projekt FH.AERO.SCIENCE am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen erhalten. Damit fällt auch offiziell der Startschuss für das Lehr- und Forschungszentrum, in dem hochaktuelle Forschungsarbeiten, Technologie- und Innovationstransfer sowie Aus- und Fortbildungen gebündelt werden.</p>
<p><strong>2000 Quadratmeter Nutzfläche</strong></p>
<p>In einer ersten Phase wird das Projekt mit rund 1,65 Millionen Euro gefördert, damit werden Grundstück, Personal, Vorbereitung und Planung finanziert. Die Mittel stammen aus Zuwendungen des Landes NRW im Geschäftsbereich des MWIKE NRW gemäß der Rahmenrichtlinie zur Umsetzung des Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG). Der Forschungshangar wird eine Nutzfläche von rund 2000 Quadratmetern haben, die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für das Jahr 2029 geplant.</p>
<p><strong>Wir verleihen dem Rheinischen Revier Flügel</strong></p>
<p>Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW, sowie Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, waren ins Hauptgebäude der Hochschule gekommen, um den Förderbescheid zu überreichen. &#8220;Wir wollen innovative und klimafreundliche Luftfahrtforschung in die Praxis und auf die Start- und Landebahn bringen. Das ist ein wichtiger Schritt für den Luftfahrtstandort Nordrhein-Westfalen und das Rheinische Revier&#8221;, betonte Oliver Krischer. Mona Neubaur sagte: &#8220;Ich glaube nicht an eine Welt ohne Flugverkehr – aber an eine, in der wir klimafreundlich fliegen. Und dieser Fortschritt wird genau hier in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Wir verleihen dem Rheinischen Revier Flügel. Mit FH.AERO.SCIENCE machen wir das Rheinische Revier zur Startbahn für Innovationen: praxisnah und international sichtbar – eng verknüpft mit der Wissenschaft. Das schafft zukunftssichere Jobs, zieht Investitionen an und macht NRW zum Vorreiter nachhaltiger Luftfahrttechnologie.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Ein großer Tag für die FH&#8221;</strong></p>
<p>Der Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Thomas Ritz, bekräftigte: &#8220;Für uns ist das ein großer Tag.&#8221; Das Projekt berge ein Riesenpotenzial für die Region, gerade weil es neue Perspektiven für Gründer:innen und die mittelständische Wirtschaft im Bereich der Luftfahrt biete. Gemeinsam mit Volker Stempel dankte er allen Partner:innen in der Region, die am Zustandekommen des Projekts beteiligt sind, aber auch den Mitarbeiter:innen in der Hochschule.</p>
<p><strong>Breites regionales Bündnis</strong></p>
<p>Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sagte: &#8220;Das Forschungszentrum der FH Aachen ist ein weiteres zentrales Puzzlestück für die Entwicklung am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen und wird sich ideal mit dem geplanten Aviation Innovation Center ergänzen, in dem wir Raum und Unterstützung für Ausgründungen und junge Unternehmen schaffen werden.&#8221; Studierenden biete es die Möglichkeit, die Forschung und Erprobung in der Luftfahrt in Unternehmensgründung münden zu lassen. Möglich werde dies durch ein breites regionales Bündnis.</p>
<p><strong>Neue Technologien und Konzepte</strong></p>
<p>Die Eindämmung des Klimawandels stellt die Luftfahrt vor große Herausforderungen, es bedarf neuer Technologien und Konzepte. Eine wichtige Aufgabe besteht in der Dekarbonisierung des Luftverkehrs. Mithilfe alternativer Antriebstechniken wie etwa elektrischer oder hybrider Antriebe und klimaverträglicher Flugkraftstoffe soll dazu beigetragen werden, dass der Flugverkehr in Zukunft umweltfreundlicher und auch leiser wird. Die Entwicklung von serienreifen und sicheren Antriebstechniken ist neben der Konzeptionierung neuer Verkehrsmodelle und innovativer Luftfahrzeuge eine der drei wesentlichen Säulen einer neuen Luftfahrt.</p>
<p><strong>Praxisorientierter Forschungs- und Lehrbetrieb</strong></p>
<p>Labore, Besprechungsräume, Büros, die Anwendungen von digitalen Werkzeugen und Methoden (CAx-Raum, Flug- und Systemsimulation), ein Hangar mit Werkstattflächen oder auch eine Observationsplattform sollen in dem Zentrum einen praxisorientierten und innovativen Forschungs- und Lehrbetrieb ermöglichen. Die direkte Arbeit mit und an Forschungsflugzeugen, etwa deren Ausstattung mit Sensoren und Messinstrumenten vor Ort, und kurze Wege sind ein Kernelement der Vision für das Bauprojekt.</p>
<p><strong>Dialog mit den Unternehmen</strong></p>
<p>Unter anderem würden die Forschungsvorhaben im geplanten FH.AERO.SCIENCE die Gebiete Luftfahrzeugentwurf, Luftfahrzeugstrukturen, Antriebe, Flugverfahren und fortgeschrittene Luftverkehrssysteme umspannen. Neue Technologien haben sich in der Luftfahrt häufig aus kleinskalierten Anwendungen zur Großluftfahrt entwickelt. Das bietet hervorragende Chancen für neue Unternehmen und Lieferketten. Es entsteht allerdings für meist kleine und mittelständische Unternehmen oder auch Start-ups ein erheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Im direkten Dialog könnte die FH Aachen zusammen mit den Unternehmen der regionalen Luft- und Raumfahrtindustrie Forschungs- und Entwicklungsaufträge erarbeiten und direkt vor Ort erproben.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-aachen.de/newsroom/artikel/fh-erhaelt-foerderbescheid-fuer-fhaeroscience" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-aachen.de/newsroom/artikel/fh-erhaelt-foerderbescheid-fuer-fhaeroscience</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>FH Aachen<br />
Mitarbeiter Presseabteilung<br />
Arnd Gottschalk<br />
+49 (0)241 6009 51090<br />
<a href="mailto:gottschalk@fh-aachen.de" target="_blank" rel="noopener">gottschalk@fh-aachen.de</a></p>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung von Führungskräften</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/weiterbildung-von-fuehrungskraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 11:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung, wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Konzepte wie „New Work“ üben einen großen Veränderungsdruck auf Unternehmen aus. Dazu entwickelt die Westfälische Hochschule zusammen mit Partnern ein innovatives Format zur Weiterbildung von Führungskräften zu „Transformationsmentoren“. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>EU fördert Verbundprojekt mit insgesamt 950.000 Euro</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/05/Forschungsmeldungen-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17186"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Institut für Innovationsforschung und -management (IFI)<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Gelsenkirchen, 06. Mai 2025.</strong> Ein innovatives Format zur Weiterbildung von Führungskräften zu „Transformationsmentoren“ entwickelt das Institut für Innovationsforschung und -management der Westfälischen Hochschule (www.ifi-ge.de) zusammen mit den Partnern IHK Nord Westfalen und Leipzig Graduate School of Management. Das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Europäischen Union mit insgesamt rund 950.000 Euro gefördert. Das IFI verantwortet die Evaluation des neuen Weiterbildungsprodukts. Die IHK Nord Westfalen, langjähriger Partner der Westfälischen Hochschule, ist Konsortialführer.</p>
<p>„Die Digitalisierung, aber auch wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit oder Konzepte wie New Work üben einen großen Veränderungsdruck auf Unternehmen aus“, beschreibt Sven Wolf, Geschäftsbereichsleiter Unternehmensförderung und Weiterbildung der IHK Nord Westfalen, die Situation. Fachkräfte könnten in betrieblichen Transformations- und Innovationsprozessen aber nur dann wirkungsvoll agieren, wenn sie von ihren Führungskräften gefördert und gefordert werden. Wolf: „Transformationsmentoren sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu befähigen, ihr Potenzial für betriebliche Umwälzungen zu entfalten.“</p>
<p>17 Unternehmen haben ihre Mitarbeit bereits signalisiert. Sie beraten das Projektteam zu Themen wie Talentmanagement, Organisationsstruktur oder Unternehmenskultur und gestalten so das Qualifizierungskonzept und den Lehrplan mit. Zudem werden sie eingeladen, den Pilotlehrgang zu erproben. „Kleine und mittlere Unternehmen, die noch mitmachen wollen, sind willkommen“, so Wolf.</p>
<p>Die Förderung erfolgt im Programm „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten“ des Europäischen Sozialfonds für Deutschland. Die Einbindung der Sozialpartner nimmt darin einen besonderen Stellenwert ein. Als Unterstützer des Projektes wurden der DGB Region Emscher-Lippe, der DGB Region Münsterland, die Arbeitgeberverbände Emscher Lippe und der Unternehmerverband Haus der Unternehmer gewonnen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/digitale-transformation-wirksam-lenken-ifi-entwickelt-und-evaluiert-neue-weiterbildungsformate/" target="_blank">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/digitale-transformation-wirksam-lenken-ifi-entwickelt-und-evaluiert-neue-weiterbildungsformate/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/weiterbildung-von-fuehrungskraeften/">Weiterbildung von Führungskräften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gründungsförderung für Frauen</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/gruendungsfoerderung-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Hochschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16993</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit „EXIST-Women“ startet die Westfälische Hochschule ein neues Förderprogramm für angehende Gründerinnen, bei welchem zehn junge Frauen fachlich begleitet werden. Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/gruendungsfoerderung-fuer-frauen/">Gründungsförderung für Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3><b>W-HS unterstützt mit „EXIST-Women“ gründungsinteressierte Studentinnen</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16994" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/03/Forschungsmeldungen-6.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Westfälische Hochschule | ANDERSMACHER<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Gelsenkirchen, 25. Februar 2025.</strong> Mit einem erfolgreichen Auftakttreffen am Campus Gelsenkirchen fiel der Startschuss für das neue Förderprogramm EXIST-Women, welches durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und durch das Team der ANDERSMACHER*, der Ideen- und Gründungsförderung der Westfälischen Hochschule, realisiert wird. Zehn gründungsinteressierte Frauen, ANDERSMACHERINNEN, werden im Jahresverlauf intensiv auf dem Weg zur Gründung begleitet – durch Workshops, Coachings, Mentoring und ein starkes Netzwerk. Ziel des Programms ist es, Frauen in ihrer Gründungsphase zu unterstützen und zu mehr Diversität in der Start-up-Welt beizutragen, in welcher Frauen bis dato unterrepräsentiert sind.</p>
<p>Das Förderprogramm EXIST-Women zielt darauf ab, Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf ihrem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit zu unterstützen und zu stärken. Die ANDERMACHERINNEN-Gruppe setzt sich aus einer Mitarbeiterin und Studentinnen der Westfälischen Hochschule aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Wirtschaft, Bionik, Journalismus und PR sowie Informatik zusammen. Darunter sind sowohl Frauen mit einer konkreten Gründungsidee als auch jene, die ihre Geschäftsidee noch im Laufe des Programms entwickeln möchten.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir mit EXIST-Women noch gezielter Frauen in ihrer unternehmerischen Entwicklung unterstützen können. Das große Interesse mit über 25 eingereichten Bewerbungen zeigt, wie wichtig diese Programme sind“, erklärt Lisa Hegemann, Projektkoordinatorin der ANDERSMACHER*.</p>
<p>Während des einjährigen Programms erhalten die Teilnehmerinnen Zugang zu gezielten Maßnahmen zur Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung. Neben individuellen Coachings und Workshops zur Ideenfindung und Geschäftsentwicklung lernen die Stipendiatinnen auch, ihre Ideen überzeugend zu präsentieren und wertvolle Netzwerke aufzubauen. „Dadurch, dass man neben der Festanstellung oder dem Studium am Programm teilnehmen kann, wird einem eine gewisse Sicherheit im Start in die Selbstständigkeit geboten. Der Support bei den ersten Gründungs-Schritten ermutigt mich. Das ist einfach etwas anderes als es alleine angehen zu müssen“, betont Miriam Springer, Teilnehmerin am Programm.</p>
<p>Den Auftakt bildete das Kickoff-Treffen am 18. Februar 2025 in Gelsenkirchen, bei dem die Stipendiatinnen erstmals persönlich zusammenkamen und umfassende Informationen zum Programmablauf erhielten. Bereits jetzt stehen weitere Highlights fest: Ein Startup-Bootcamp und ein Workshop zur Definition persönlicher Ziele im März sind schon in Planung.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm finden sich unter: <a href="https://andersmacher.w-hs.de/exist-women/" target="_blank" rel="noopener">https://andersmacher.w-hs.de/exist-women/</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/exist-women-foerderprogramm-fuer-angehende-gruenderinnen-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">https://www.w-hs.de/pressemedien/nachrichten-lesen/news/detail/News/exist-women-foerderprogramm-fuer-angehende-gruenderinnen-gestartet/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Westfälische Hochschule<br />
Leiterin Pressestelle<br />
Yvonne Gather<br />
+49 (0)209 9596 8963<br />
<a href="mailto:presse@w-hs.de" target="_blank" rel="noopener">presse@w-hs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderung von Gendergerechtigkeit</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/foerderung-von-gendergerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16799</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Bielefeld richtet mit einer Förderung von 450.000 Euro zwei innovative Professuren für mehr Gendergerechtigkeit ein. Ziel ist es, junge Talente zu fördern, Stereotypen abzubauen und dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3>HSBI richtet zwei neue Professuren ein</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16800"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">HSBI | Studio Hirschmeier</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Bielefeld, 17. Januar 2025.</strong> Stark bei Gender Studies: Zwei von fünf aktuellen Förderungen des Landes NRW gehen nach OWL. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft stellt jeweils 450.000 Euro für Professuren zur Förderung von Gendergerechtigkeit an der Hochschule Bielefeld und der Hochschule für Musik Detmold bereit.</p>
<p>Geschlechterstereotype beeinflussen unser Leben oft unbewusst und ungewollt – und prägen mitunter sowohl künstlerische als auch technische Bereiche nachhaltig. Ein Blick in die Orchesterpraxis zeigt, dass mehr Männer Blechblasinstrumente spielen, während überwiegend Frauen an der Harfe sitzen. Solche Muster entstehen bereits im Kindesalter und werden durch Haltungen in der Pädagogik unbewusst verstärkt. Auch in der Mathematik und Technologie spiegeln sich Geschlechterungleichheiten wider: Algorithmen und mathematische Modelle können Vorurteile wie „Männer interessieren sich eher für Technik“ reproduzieren, wenn Genderaspekte nicht berücksichtigt werden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, richten die Hochschule für Musik Detmold und die Hochschule Bielefeld (HSBI) innovative Professuren ein. Mit einer Förderung von jeweils 450.000 Euro aus einem landesweiten Programm des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft setzen die Hochschulen ein Zeichen für mehr Chancengerechtigkeit – und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Bekämpfung des Nachwuchs- und Fachkräftemangels.</p>
<p><strong>Professur für Gender-Gerechtigkeit in der Angewandten Mathematik</strong></p>
<p>Die HSBI wird eine Professur für „Gender-Gerechtigkeit in der Angewandten Mathematik“ einrichten. Diese Professur wird geschlechterspezifische Fragen in Forschungsbereiche wie Data Science, Künstliche Intelligenz (KI) und Optimierung integrieren. Ziel ist es unter anderem, mathematische Methoden zu entwickeln und in der Lehre zu vermitteln, die geschlechterspezifische Verzerrungen in Algorithmen erkennen und reduzieren können. Die praktische Relevanz dieser Forschung reicht von der medizinischen Diagnostik bis zu automatisierten Bewerbungsverfahren. Durch eine stärkere Verankerung von Genderfragen in den MINT-Fächern sollen nicht nur Stereotype aufgebrochen, sondern auch mehr Mädchen und Frauen für technische Berufe begeistert werden.</p>
<p>„Mit dieser Professur leisten wir unseren Beitrag dazu, dass Genderaspekte stärker in den MINT-Fächern verankert werden“, erklärt Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der HSBI. „Neben unserem Anspruch, mehr Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen und so etwas für mehr Geschlechtergerechtigkeit und gegen den Fachkräftemangel in den technischen Disziplinen zu tun, müssen wir dringend wissenschaftliche Methoden entwickeln, damit schlecht konzipierte und mangelhaft trainierte KIs nicht zur Verfestigung von überkommenen Geschlechtervorstellungen beitragen.“</p>
<p><strong>Professur für Geschlechterforschung mit Schwerpunkt auf musikalischer Bildung und künstlerisch-pädagogischer Lehre</strong></p>
<p>An der Hochschule für Musik Detmold entsteht eine Professur für Geschlechterforschung mit Schwerpunkt auf musikalischer Bildung und künstlerisch-pädagogischer Lehre. Ziel ist es, Gender- und Intersektionalitätsaspekte in die Elementare Musikpädagogik sowie in die Instrumental- und Gesangspädagogik zu integrieren. Diese Professur soll Lehrkräfte ausbilden, die frühzeitig gegen Geschlechterklischees wirken und den Zugang zu musikalischen Berufen für alle Geschlechter erleichtern. „Mit dieser Professur möchten wir Vielfalt und Chancengerechtigkeit in der musikalischen Bildung fördern“, betont Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold. „Gleichzeitig tragen wir dazu bei, geschlechtsspezifische Barrieren abzubauen, die junge Menschen davon abhalten, eine musikalische Laufbahn einzuschlagen – ein wichtiger Schritt gegen den Nachwuchsmangel in musikbezogenen Berufen.“</p>
<p><strong>Förderung von Gendergerechtigkeit als Zukunftsaufgabe</strong></p>
<p>Die beiden Professuren stehen exemplarisch für eine neue Generation der Geschlechterforschung, die wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxisnähe verbindet. Die Hochschule für Musik Detmold wird mit dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW sowie weiteren kulturellen Institutionen kooperieren. Die Lehrenden und Forschenden an der HSBI arbeiten interdisziplinär, nutzen die zahlreichen Unternehmenskontakte der Hochschule und sind ebenfalls im genannten Netzwerk engagiert.</p>
<p>Die Förderung zeigt, dass Gendergerechtigkeit in Wissenschaft und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig bieten die Professuren eine langfristige Perspektive, um junge Talente zu fördern, Stereotype abzubauen und dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken. Mit ihren innovativen Ansätzen setzen die Hochschulen in OWL neue Standards und gestalten aktiv eine gerechtere und zukunftsfähige Gesellschaft.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/was-haben-mathematik-und-musik-mit-geschlechterforschung-zu-tun-foerdererfolge-von-hsbi-und-hfm-detmold" target="_blank" rel="noopener">https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/was-haben-mathematik-und-musik-mit-geschlechterforschung-zu-tun-foerdererfolge-von-hsbi-und-hfm-detmold</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Leiter Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49 (0)521 106 7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaming ermöglicht Teilhabe</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/gaming-ermoeglicht-teilhabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TH Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Videospiele bieten Potenzial für Inklusion, sind aber oft nicht barrierefrei. Die TH Köln und die die Fachstelle Jugendmedienkultur NRW wollen dies mit dem Projekt „InclusiveGameLab“ und einem neuen Netzwerk mit über 160 Partner*innen aus Wissenschaft, Praxis und Industrie ändern. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3>„InclusiveGameLab“ will inklusiven Zugang zu Videospielen fördern</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16798" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© TH Köln</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Köln, 16. Januar 2025.</strong> Digitale Spielewelten eröffnen neue Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe. Obwohl das auch in der Spieleindustrie zunehmend bekannt ist, stoßen viele Spieler*innen mit Behinderung nach wie vor auf zahlreiche Barrieren. Um das zu ändern, wollen die TH Köln und die Fachstelle Jugendmedienkultur NRW (fjmk) mit der Initiative Gaming ohne Grenzen in einem neuen Vorhaben für die inklusiven Potenziale von digitalen Spielen sensibilisieren. In einem ersten Schritt wurde nun das Netzwerk „Barrierefreies Gaming“ mit bislang mehr als 160 Partner*innen aus Wissenschaft, Praxis und Bildung gegründet.</p>
<p>„Videospiele eröffnen Kommunikationsoptionen und soziale Umgebungen über das sozial-räumliche Umfeld hinaus. Allerdings gibt es für einige Spieler*innen noch zahlreiche Hürden beziehungsweise umwelt- und einstellungsbedingte Barrieren zu überwinden. Zu den umweltbedingten Barrieren zählen vor allem technische Hürden wie eine ausschließlich auditive Vermittlung von Informationen, also eine fehlende Untertitelung. Einstellungsbedingte Barriere zeigen sich etwa im Rahmen einer Abwertung von Menschen mit Behinderung im Spiel. Diese Barrieren erschweren oder verhindern die Teilhabe an den digitalen Spielewelten sowie auch an der wachsenden Kultur- und Kreativbranche rund um Games“, sagt Projektleiterin Prof. Dr. Angela Tillmann vom Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln.</p>
<p><strong>Barrieren identifizieren und Potenziale aufzeigen</strong></p>
<p>Ziel des Projekts „InclusiveGameLab“ ist es, inklusive Zugänge zu Videospielen zu fördern – also mehr Barrierefreiheit zu schaffen und somit allen Menschen zu ermöglichen, die Angebote digitaler Spielewelten gleichberechtigt zu nutzen. Damit das gelingt, sollen Ausbildungsstätten für angehende Spieleentwickler*innen sowie die gegenwärtige Spieleindustrie gezielt sensibilisiert werden. „Wir wollen zunächst bestehende umweltbedingte und technische Hürden identifizieren und analysieren. Daran anknüpfend sollen in einem weiteren Schritt umfassende Kriterien für barrierefreies Gaming sowie kostenlose Lehr- und Lernmaterialien zum inklusiven Potenzial digitaler Spiele und zu barrierefreiem Game Design entwickelt werden“, erklärt Dr. Philipp Bojahr vom Cologne Game Lab der TH Köln, der das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Angela Tillmann leitet.</p>
<p>Bei der Entwicklung der Materialien wird das Projektteam sowohl bestehende Spieletest-Gruppen aus verschiedenen inklusiven Projekten der fjmk als auch Studierende, Lehrende und Spieleexpert*innen aktiv einbeziehen. Am Ende des Projekts sollen die gemeinsam erarbeiteten und erprobten Materialien in den Bachelorstudiengang „Digital Games“ des Cologne Game Lab sowie in medienpädagogische Module und Studiengänge des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik eingebunden werden.</p>
<p><strong>Netzwerk verbindet Wissenschaft und Praxis</strong></p>
<p>Darüber hinaus werden die Lehr- und Lernmaterialien dem jetzt im Rahmen des Projekts neu gegründeten Netzwerk „Barrierefreies Gaming“ zur Verfügung gestellt, damit auch Games-Studiengänge an anderen Hochschulen sowie die Games-Industrie davon profitieren können. In dem Netzwerk, das aktuell bereits mehr als 160 Mitglieder zählt, können sich Akteur*innen aus der Spieleindustrie, der Spieleentwicklung und der Wissenschaft sowie Gamer*innen mit und ohne Behinderung in festen Terminen regelmäßig austauschen und informieren – etwa durch Workshops, Impulsvorträge oder offene Gesprächsrunden sowohl in Präsenz als auch online.</p>
<p>„Das Netzwerk ist ein wichtiges Tool, um die unterschiedlichsten Personen und Fachexpert*innen miteinander verbinden zu können. Es dient zum Austausch und ermöglicht kürzere Wege zwischen einer entstandenen Idee und einer Umsetzung in Spielen“, sagt Projektmitarbeiter, Netzwerk-Mitglied und YouTuber Dennis Winkens alias „WheelyWorld“, der im Vorhaben als Berater zum Thema Inklusion mit dem Schwerpunkt Gaming fungiert. „Da ich selbst auf barrierefreie Features angewiesen bin, freue ich mich über die Entstehung eines solchen Netzwerkes und sehe darin großes Potential, die Barrieren sowohl in Games als auch in den Köpfen vieler Leute abzubauen. Die gesamte Aufbereitung der Informationen soll im Projekt nicht nur genutzt werden, um fertige Entwicklerstudios zu unterstützen, sondern es soll grundlegend Lehrmaterial entstehen, das allgemein aufklärt und so schon an der Basis das Thema Barrierefreiheit fördert“, so Winkens weiter.</p>
<p><strong>Über das Projekt</strong></p>
<p>Das Forschungsprojekt „InclusiveGameLab: Barrierefreies Gaming in Wissenschaft, Praxis und Bildung“ wird vonseiten der TH Köln von Prof. Dr. Angela Tillmann vom Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) und Dr. Philipp Bojahr vom Cologne Game Lab (CGL) der TH Köln geleitet. Realisiert wird es maßgeblich von Nina Kiel (IMM/CGL) und unter Mitwirkung von Jürgen Sleegers (IMM). Projektpartner ist die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW. Die fjmk wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW strukturgefördert, um Einrichtungen der Jugendförderung bei der Bereitstellung und Durchführung von medienpädagogischen Angeboten zu beraten und zu unterstützen. Ihre Initiative Gaming ohne Grenzen befasst sich seit 2020 mit der Barrierefreiheit digitaler Spiele und dem Einsatz dieser in der inklusiven Jugendarbeit.</p>
<p>Das Vorhaben „InclusiveGameLab“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie „DATIpilot“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von anderthalb Jahren mit insgesamt 330.000 Euro gefördert.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/mehr-inklusion-durch-gaming_121378.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.th-koeln.de/hochschule/mehr-inklusion-durch-gaming_121378.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
TH Köln<br />
Sybille Fuhrmann<br />
Leiterin Hochschulkommunikation<br />
0221 8275 3051<br />
<a href="mailto:sybille.fuhrmann@th-koeln.de" target="_blank" rel="noopener">sybille.fuhrmann@th-koeln.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Nachhaltige Lebensmittelwirtschaft</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/nachhaltige-lebensmittelwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 15:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HS Niederrhein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das „Launchcenter Lebensmittel“ soll das Rheinische Revier als Standort für nachhaltige und innovative Lebensmittelproduktion stärken. Der Bund unterstützt das Projekt des Rhein-Kreis Neuss und der Hochschule Niederrhein mit rund 5,9 Millionen Euro Förderung. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>„Launchcenter Lebensmittel“ erhält Förderung über 5,88 Mio. Euro</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2025/01/Forschungsmeldungen-7.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16753"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© MLV NRW<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Mönchengladbach, 20. Januar 2025.</strong> Der Strukturwandel im Rheinischen Revier bietet der Region die Möglichkeit, sich in Zukunft zu einer Modellregion für Nachhaltigkeit und Innovationen zu entwickeln – dazu gehört auch die Land- und Ernährungswirtschaft: In der Region gibt es ein traditionell starkes verarbeitendes Gewerbe unter anderem von Zuckerrüben, Kartoffeln, Gemüse oder Getreide. Damit das Rheinische Revier auch in Zukunft ein wichtiger Standort der regionalen Erzeugung hochwertiger Lebensmittel bleibt, werden vielfältige Projekte und Initiativen gefördert. Dazu gehört auch das „Launchcenter Lebensmittel“: Hier soll zukünftig erforscht und getestet werden, wie Ressourcen der Land- und Ernährungswirtschaft vor Ort noch besser eingesetzt werden können, um neue Lebensmittelprodukte zu entwickeln. Für dieses Projekt überreichte NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen am 20. Januar 2025 Förderbescheide des Bundes in Höhe von insgesamt 5,88 Millionen Euro an die Projektpartner Rhein-Kreis Neuss und die Hochschule Niederrhein.</p>
<p>Ministerin Gorißen: „Zu einem starken Rheinischen Revier der Zukunft gehört auch eine zukunftsfähige regionale Land- und Ernährungswirtschaft. Die vielen Betriebe in der Region, oft seit Generationen familiär geführt, bieten Arbeitsplätze und sie helfen dabei, das Rheinische Revier noch lebenswerter zu machen. Mit dem neuen Launchcenter Lebensmittel wird ein Zentrum geschaffen, das die Kräfte der Lebensmittelwirtschaft bündelt und einen Beitrag zur Entwicklung neuer Lösungen leisten soll, um die regionale Lebensmittelproduktion noch wettbewerbsfähiger und nachhaltiger zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Stephanie Bienefeld, Geschäftsführerin des Launchcenter Lebensmittel: „Das Launchcenter für die Lebensmittelwirtschaft soll als Transferprojekt Wissenschaft mit Wirtschaft und Gesellschaft verbinden und dazu beitragen, Wissen und Technologien der Hochschule Niederrhein für Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft im Rhein-Kreis Neuss und dem gesamten Rheinischen Revier zugänglich und nutzbar zu machen.“</p>
<p>Landrat Hans-Jürgen Petrauschke: „Der Rhein-Kreis Neuss steht mit seiner Innovationskraft für ein zukunftsorientiertes Gestalten des Strukturwandels. Die Lebensmittelwirtschaft ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und trägt zugleich wesentlich zur Lebensmittelversorgung weit darüber hinaus bei. Das Launchcenter wird als zentrale Plattform für die Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte und Technologien in der Lebensmittelbranche dienen. Zu den Zielen gehören die Erschließung neuer beziehungsweise erweiterter Wertschöpfungsmodelle sowie der Erhalt und die Schaffung zusätzlicher Arbeits- und Ausbildungsplätze. Davon profitieren die Menschen nachhaltig.“</p>
<p>Mit der Übergabe der Förderbescheide ist der Startschuss für das Projekt Launchcenter Lebensmittel gefallen. Die Verantwortlichen blicken optimistisch auf die kommenden Jahre, in denen das Projekt nicht nur die regionale Lebensmittelwirtschaft stärken, sondern auch neue Maßstäbe für Nachhaltigkeit und Innovation setzen wird. Mit dem Launchcenter Lebensmittel entsteht ein an Wissenschaft und Wirtschaft gerichteter Standort in Neuss, an dem Forschung, Entwicklung und Weiterbildung Hand in Hand gehen. Ein mögliches Beispiel für ein Projekt beim Launchcenter könnte die nachhaltige Verwertung von Resten der Nahrungsmittelproduktion als Nährboden für den Anbau von Pilzen sein. Als Ort der Vernetzung bringt so das Lauchcenter Forschungseinrichtungen, bereits etablierte Unternehmen und Start-ups zu-sammen und fördert damit den Prozess der Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte und Technologien in der Lebensmittelbranche.</p>
<p>Bei der Bescheidübergabe im Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Düsseldorf überreichte Ministerin Gorißen zwei Förderbescheide in einer Gesamthöhe von insgesamt rund 5,9 Millionen Euro an die zentralen Partner des Projektes – von der Gesamtsumme gehen rund 2,18 Millionen Euro an den Rhein-Kreis Neuss und rund 3,7 Millionen Euro an die Hochschule Niederrhein. Die Fördersummen stammen zu 90 Prozent aus Bundesmitteln des Förderprogrammes „Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten“ (STARK). Das Land beteiligt sich an der Projektförderung und übernimmt den zu erbringenden Eigenanteil der Hochschule Niederrhein in Höhe von 10 Prozent (411.242,41 Euro) und 2,5 Prozent (60.592,67 Euro) des Eigenanteiles vom Rhein-Kreis Neuss.</p>
<p>Das „Launchcenter Lebensmittel“ ist ein Zukunftsprojekt des Strukturwandels im Rheinischen Revier. Bund und Land unterstützen die nachhaltige Transformation des Rheinischen Reviers mit bis zu 14,8 Milliarden Euro. Bislang sind 226 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 2,12 Milliarden Euro bewilligt.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/rheinisches-revier-hsnr-bekommt-foerdermittel-fuer-eine-innovative-lebensmittelwirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hs-niederrhein.de/startseite/news/news-detailseite/rheinisches-revier-hsnr-bekommt-foerdermittel-fuer-eine-innovative-lebensmittelwirtschaft/</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Hochschule Niederrhein<br />
Pressesprecher<br />
Tim Wellbrock<br />
+49(0)2151 822-3610<br />
<a href="mailto:tim.wellbrock@hs-niederrhein.de">tim.wellbrock@hs-niederrhein.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Innovative Schienenfahrzeuge</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/innovative-schienenfahrzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
		<category><![CDATA[TH OWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Mobilität für den ländlichen Raum: die Hochschule Bielefeld und die TH OWL entwickeln innovative MONOCABs, die ungenutzte Bahnstrecken mit autonomen Einschienenfahrzeugen reaktivieren und so klimafreundliche Mobilität vorantreiben sollen. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h2>Sieben Millionen Euro Förderung für „MONOCAB“</h2>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16509" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-6.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© <span class="copyright">HSBI | P. Pollmeier</span><br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p><strong>Bielefeld, 05. Dezember 2024.</strong> Grundidee des MONOCAB-Fahrzeugkonzepts ist die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken. Die kompakten fahrerlosen Schienenfahrzeuge fahren auf nur einer Schiene und sind so schmal gebaut, dass auf einem Gleis Fahrzeuge im Begegnungsverkehr in beide Richtungen fahren können. Das Institut für Systemdynamik und Mechatronik der HSBI ist mit dem Schwerpunkt &#8220;Connected Mobility&#8221; an dem Vorhaben beteiligt.</p>
<p>Die Hochschule Bielefeld (HSBI) wird zusammen mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Konsortialführerin) in den kommenden zwei Jahren Versuchsfahrzeuge der nächsten Generation entwickeln, aufbauen und erproben.</p>
<p>„Wir konnten mit der ersten Generation der Fahrzeuge bereits die grundsätzliche Realisierbarkeit von MONOCAB auf allen Ebenen nachweisen“, berichtet Professor Thomas Schulte, Leiter des Instituts für Energieforschung (iFE) der TH OWL. „Die Förderung ermöglicht uns nun, die zweite Generation von MONOCAB-Versuchsfahrzeugen mit deutlich leistungsfähigerer Funktionalität umzusetzen.“ In den kommenden zwei Jahren sollen nun drei neue Fahrzeuge entstehen, die automatisiert fahren und in einem erweiterten Testbetrieb unter Realbedingungen erprobt werden. Parallel werden Schlüsselkomponenten der Infrastruktur sowie das Betriebs- und Wirtschaftlichkeitskonzept weiterentwickelt.</p>
<p>Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr: „Das Projekt MONOCAB ready ist ein positives Beispiel für die Vision eines flexiblen, individuellen Personennahverkehrs, der den Menschen zugutekommt. Die Reaktivierung ungenutzter Bahnstrecken durch innovative Einschienenfahrzeuge ermöglicht es uns, klimafreundliche Mobilität im ländlichen Raum zu fördern und zugleich die Effizienz zu steigern. Die autonomen Bahnen bieten eine bedarfsorientierte Lösung, die nicht nur wirtschaftlich ist, sondern auch den Zugang zu öffentlichem Verkehr erheblich verbessert. Damit schaffen wir eine nachhaltige Brücke zwischen bestehenden Infrastrukturen und modernen Mobilitätsbedürfnissen.“ Beteiligt sind neben der TH OWL und der Hochschule Bielefeld das Fraunhofer IOSB INA in Lemgo sowie die Remmert GmbH, die Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG) und die HIMA Paul Hildebrandt GmbH.</p>
<p>HSBI mit Schwerpunkt Connected Mobility beteiligt<br />
Die HSBI beteiligt sich am Vorhaben mit ihrem Institut für Systemdynamik und Mechatronik (ISyM) – Schwerpunkt Connected Mobility. Das ISyM verfügt über langjährige Erfahrung in der Analyse und Beurteilung der Fahrdynamik und Fahrsicherheit von schienengebundenen Fahrzeugen. Die Arbeitsgruppe Schienenfahrzeugtechnik führt in enger Zusammenarbeit mit namhaften Schienenfahrzeugherstellern, Betreibern und dem Eisenbahn-Bundesamt Mobilitätsprojekte durch. Die HSBI ist einer der zentralen Akteure der Projektschiene MONOCAB. Im Vorhaben MonoCab OWL konnten ihre Kompetenzen zur modellbasierten Auslegung und Gestaltung des Fahrwerks und des Rades sowie zur simulationsgestützten Analyse des Gesamtfahrzeugs erfolgreich eingesetzt werden.<br />
Die HSBI ist im Rahmen des Vorhabens MONOCAB ready maßgeblich für die Weiterentwicklung des Fahrwerks und das Themenfeld Umsetzvorrichtung als Teil des Arbeitspakets 4 verantwortlich. Hierbei sind Kompetenzen in der Weichentechnik sowie in der modellbasierten Entwicklung und Simulation von Bedeutung, welche durch das ISyM abgedeckt werden. Des Weiteren unterstützt die HSBI bei der Fahrzeugintegration und Erprobung.</p>
<p>Das Kernteam an der TH OWL besteht aus Wissenschaftler:innen des iFE, des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT )und des Instituts für Designstrategien (IDS): Das iFE bringt Kompetenzen in Regelungstechnik, Simulation, Mechatronik, Leistungselektronik und elektrischer Antriebstechnik ein, die für die mechatronische Entwicklung von Schlüsseltechnologien erforderlich sind. Das inIT unterstützt mit Kompetenzen im Bereich des automatisierten Fahrens und der Kommunikationstechnik, die für die Positionierung und Abstandserkennung relevant sind. Das IDS wiederum steuert Kompetenzen aus der strategischen Produktentwicklung und -gestaltung im Kontext räumlicher Umgebungen sowie in der UI/UX Forschung bei. Das Fraunhofer-Institut bringt seine Kompetenzen aus der Intelligenten Automation, der 5G-Echtzeit-Kommunikation, Sicherheit und Zulassung sowie aus dem Bereich Smart City/IoT ein. Die Firma Remmert kümmert sich im Projekt um die Realisierung einer Spurwechselanlage. Die ersten technischen Strukturen zur Integration der MONOCABs in die übergeordnete Fahrplanauskunfts- und Buchungssysteme werden von der KVG begleitet und für den Testbetrieb vom Fraunhofer Institut umgesetzt. Die HIMA unterstützt in der Realisierung von Sicherheitsfunktionen und stellt dafür Steuerungen bereit.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/sieben-millionen-foerderung-fuer-zweite-monocab-fahrzeuggeneration" target="_blank" rel="noopener">www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/sieben-millionen-foerderung-fuer-zweite-monocab-fahrzeuggeneration</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Leiter Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49 (0)521 106 7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/innovative-schienenfahrzeuge/">Innovative Schienenfahrzeuge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationshub für erneuerbare Energien</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/innovationshub-fuer-erneuerbare-energien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Düsseldorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16484</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt ‚Smart Energy Hub‘ in Düsseldorf wird über drei Jahre mit 2 Millionen Euro gefördert. Ziel ist, digitale Energielösungen praxisnah zu entwickeln und die Energiewende in der Region zu stärken. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h3>​​HS Düsseldorf erhält 2 Millionen Euro Förderung</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16490" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/12/Forschungsmeldungen-5.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Bezirksregierung</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Düsseldorf, 29.  November 2024. </strong> Die Landeshauptstadtregion Düsseldorf-Kreis Mettmann erhält Fördermittel in Höhe von rund 2 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren für ein neues Projekt zum Thema Energiewende. Im Rahmen des Aufrufes „Regio.NRW-Transformation“ hatte sich die Region erfolgreich mit dem Projekt „Smart Energy Hub Düsseldorf-Kreis Mettmann“ um Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beworben. Der „Smart Energy Hub“ (SEH-DUS) ist eines von insgesamt 33 geförderten Projekten in NRW.</p>
<p>Am 28. November 2024 überreichte Regierungspräsident Thomas Schürmann den Förderbescheid an die Projektträger Hochschule Düsseldorf und Düsseldorfer Innovations- und Technologiezentrum GmbH (DITEC). Weiterer Projektpartner ist unter anderem das Regionalmanagement Düsseldorf-Kreis Mettmann.  </p>
<p>Der „SEH-DUS“ ist ein wegweisendes Projekt unter der Federführung der Hochschule Düsseldorf mit dem Zentrum für innovative Energiesysteme (ZIES) unter Leitung von Prof. Dr. Mario Adam und dem MIREVI (Mixed Reality and Visualization), geleitet von Prof. Dr. Christian Geiger. Das Projekt setzt auf die Weiterentwicklung und Implementierung virtualisierter Tools zum Einsatz im Gebäude- und Energiemanagement von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), damit diese beim Umstieg zu erneuerbaren Energien unterstützt werden. Kompetenzen der Hochschule im Bereich innovativer Energiesysteme werden mit der Kompetenz der zukünftigen Nutzer verknüpft. Der Weg zum „SEH-DUS“ ist ein bedeutender Baustein, nachhaltige und leistungsfähige Transferstrukturen in der Region zu erproben und zu etablieren. Zielgruppen werden über verschiedene Formate in den Entwicklungsprozess von Software-Tools bzw. von innovativen Präsentations- und Interaktionsformen eingebunden.</p>
<p>Die Übergabe des Förderbescheids fand in den Räumen der Hochschule Düsseldorf statt. Regierungspräsident Schürmann betonte, wie wichtig es sei, zukunftsweisende Technologietools im Bereich erneuerbare Energien passgenau zu entwickeln, an die Bedarfe der Wirtschaft anzupassen und praxisnah an die Unternehmen zu bringen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.</p>
<p>Auch Professor Adam äußerte sich erfreut über die Förderzusage: „Diese Förderung ermöglicht es uns, unsere Expertise im Bereich intelligenter Energielösungen weiter zu schärfen und den Transfer unserer Forschungsergebnisse in die Praxis von Energieversorgern, Planern, Handwerkern und KMU anzuschieben“.</p>
<p>Geplant ist die Etablierung eines Hubs rund um das Thema smarte Energien an einem möglichst zentralen Standort. Dort sollen sich Unternehmen und Dienstleister der Energiewende vernetzen und austauschen können und hier sollen Technologien präsentiert und erläutert werden. Tools unter anderem zur automatisierten Optimierung von komplexen Energieversorgungssystemen sollen dabei auch die Zugänglichkeit für breite Anwenderkreise und damit den Kundennutzen steigern. Anwendungen visualisieren und erklären realitätsgetreu und niederschwellig Zusammenhänge und Zukunftstechnologien rund um die Energiewende. Am Ende der Projektlaufzeit soll mit dem SEH-DUS ein Ort entstanden sein, der als Experimentierfeld, Showroom und Bildungs- bzw. Veranstaltungsraum dient. Mitarbeiter*innen zum Beispiel von Energieversorgern, Ingenieurbüros oder Handwerksbetrieben lernen Kompetenzfelder des ZIES interaktiv kennen und arbeiten mit Wissenschaftler*innen an Lösungen für Fragestellungen zu innovativen Energiesystemen und der Integration nachhaltiger Energietechnologien. ​​</p>
<p>Förderbescheidübergabe Hochschule Düsseldorf &#8211; Smart Energy Hub<br />
Bezirksregierung (BR_D)Förderbescheidübergabe Hochschule Düsseldorf &#8211; Smart Energy Hub<br />
​<br />
<strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hs-duesseldorf.de/aktuelles/20241129-start-des-projekts-smart-energy-hub?showarrows=1&#038;sid=nkcsmksb3h00rgk2njyed4d2" rel="noopener" target="_blank">www.hs-duesseldorf.de/aktuelles/20241129-start-des-projekts-smart-energy-hub?showarrows=1&#038;sid=nkcsmksb3h00rgk2njyed4d2</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>Hochschule Düsseldorf<br />
Leitung Kommunikation<br />
Simone Fischer M.A.<br />
+49 (0)211 4351 8602<br />
<a href="mailto:simone.fischer@hs-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noopener">simone.fischer@hs-duesseldorf.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulinterne Förderung</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/hochschulinterne-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Förderzeitraum 2024/2025 wurden sechs Forschungsprojekte aus verschiedenen Fachbereichen ausgewählt, die mit Hilfe der Hochschulinternen Forschungsförderung von der Hochschule Düsseldorf unterstützt werden [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3>​​Förderung sechs innovativer Forschungsprojekte</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16184" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-13.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Tobias Vollmer</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p><strong>Düsseldorf, 25.  September 2023. </strong> Die angewandte Forschung an der Hochschule Düsseldorf ist ein Motor für die Wirtschaft und Gesellschaft. Innovative Forschungsergebnisse aus Projekten, häufig in Kooperation mit der Wirtschaft, steigern den Wettbewerbsvorteil der Unternehmen und geben Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen. Ergebnisse aus der Forschung fließen zudem in die Lehre ein und erhöhen deren Qualität. Die HSD kooperiert in zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Unternehmen aus ganz Deutschland und auch international. Mit einem aktiven Transfer ihrer Forschungsergebnisse leistet die HSD einen wichtigen Beitrag zur Analyse gesellschaftlicher, technologischer und wirtschaftlicher Phänomene und liefert anwendungsorientierte Ergebnisse, die zur nachhaltigen Problembearbeitung in diesen Feldern beitragen.</p>
<p>Die Hochschule Düsseldorf unterstützt ihre Forscher*innen daher bereits seit vielen Jahren neben einer intensiven Beratung zum Zugang zu nationalen wie internationalen Förderprogrammen darüber hinaus auch mit internen Fördermitteln – der Hochschulinternen Forschungsförderung (HiFF). Diese stellt Mittel bereit, um interne Forschungsprojekte über einen Zeitraum von bis zu anderthalb Jahren zu fördern. Für den Förderzeitraum 2024/2025 wurden nun sechs innovative Projekte aus verschiedenen Fachbereichen ausgewählt:</p>
<p><strong>Prof. Dr. Katja Gramelt,</strong> Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften:<br />
„Komm, ich zeig dir meine Welt – Repräsentationsmöglichkeiten von Kindern in der Grundschule“<br />
Die Forschung zu Kinderperspektiven ist der Kontext dieses Projekts. Grundschulkinder, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft marginalisiert sind, geben Einblicke in ihren Schulalltag, indem sie Videos dazu erstellen – selbstbestimmt und frei von Vorgaben. Das Anliegen ist, die Perspektiven der Kinder möglichst unbeeinflusst einzufangen und auf diesem Weg etwas über ihre Lebenswelt, ihre eigene Verortung in der Welt und auch ihre Deutung der Welt bzw. des (Schul-)Alltags um sie herum in Erfahrung zu bringen.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Stefan Kaluza,</strong> Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik:<br />
„DynaMeth – Untersuchung der Ni-katalysierten Methanisierung von CO2 unter dynamischen Bedingungen“<br />
Das Projekt verbindet zwei Schlüsselstrategien für eine nachhaltige Energiezukunft: Die Reduktion und Wiederverwendung von CO2 sowie die Speicherung von Energie durch regenerativ erzeugten Wasserstoff. Durch katalytische Umwandlung beider Komponenten entsteht Methan, das in die bestehende Erdgasinfrastruktur eingespeist und als Energiespeicher genutzt werden kann.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Konar Mutafoglu,</strong> Fachbereich Wirtschaftswissenschaften:<br />
„Wandel in Richtung zirkulären Wirtschaftens in der technischen Textilbranche am Beispiel der Filterindustrie in Deutschland“<br />
Wie können Unternehmen in der technischen Textilbranche den Weg vom linearen zum zirkulären Wirtschaften einschlagen? In diesem Vorhaben werden gemeinsam mit Unternehmen der Branche transformative Schritte erkundet und wissenschaftlich begleitet.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Dorothea Schwung,</strong> Fachbereich Elektro- und Informationstechnik:<br />
„Game theoretical AI Methods for ROS – GAIME for ROS“<br />
Ziel dieses Projektes ist es, Roboter so zu programmieren, dass sie selbst in der Lage sind, kooperative Aufgaben ohne menschliche Interaktion zu lösen. Hierdurch kann die Energieeffizienz und Ressourcennutzung in der Robotik verbessert werden.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Jochen Steffens,</strong> Fachbereich Medien:<br />
„Speech Adaptation in Regional and Mainstream Dialect ASR Systems“<br />
Wie passen Nutzer*innen ihre Sprache an, wenn sie mit verschiedenen Arten von Spracherkennungssystemen interagieren? Dieser Frage widmet sich das Projekt und vergleicht hierzu zwei verschiedene Systeme: Eines, das in einem Mainstream-Dialekt spricht und eines, das einen regionalen Dialekt nutzt. Das Hauptinteresse gilt der Bestimmung der Anpassungsstrategien der Nutzer*innen.</p>
<p><strong>Prof. Dr. André Stuhlsatz,</strong> Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik:<br />
„Physikalische Modellierung der Verzerrungen bei der Histopathologie von Tumorerkrankungen“<br />
WHO-etablierte histologische Untersuchungen von Krebserkrankungen in Gewebeschnitten basieren auf nicht zerstörungsfreien Methoden und Färbetechniken (Marker). Auf der anderen Seite gibt es moderne zerstörungsfreie bildgebende Verfahren, die eine sehr gute räumliche Gewebestruktur auflösen. Um die Vorteile beider Methoden für eine bessere Krebsdiagnostik zu nutzen, wird untersucht, inwieweit sich Verzerrungen und auch Zerstörungen in gefärbten Gewebeschnitten messtechnisch erfassen und physikalisch modellieren lassen, um letztlich die gefärbten Schnitte als virtuelle Färbung in die räumliche Struktur einer 3D-Bildgebung einbetten zu können. ​</p>
<p>Die einzelnen Projekte werden in den kommenden Wochen in Form einer Interview-Reihe genauer vorgestellt.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hs-duesseldorf.de/aktuelles/20240925?showarrows=1&amp;sid=nobq2g4e4quansdgf1jje3yd" target="_blank" rel="noopener">www.hs-duesseldorf.de/aktuelles/20240925?showarrows=1&amp;sid=nobq2g4e4quansdgf1jje3yd</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>Hochschule Düsseldorf<br />
Leitung Kommunikation<br />
Simone Fischer M.A.<br />
+49 (0)211 4351 8602<br />
<a href="mailto:simone.fischer@hs-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noopener">simone.fischer@hs-duesseldorf.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder mit Sehbeeinträchtigung</title>
		<link>https://www.hn-nrw.de/kinder-mit-sehbeeintraechtigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HS Gesundheit erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, um das innovative Versorgungsmodell Seh-Lotsen-Sprechstunde weiterzuentwickeln, welche dabei hilft bislang unentdeckte Sehbeeinträchtigungen bei Kindern und Jugendlichen festzustellen [...].</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3>Versorgungsmodell erhält Förderung</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-37 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16080" srcset="https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1-200x133.jpg 200w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1-400x266.jpg 400w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1-600x398.jpg 600w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1-800x531.jpg 800w, https://www.hn-nrw.de/wp-content/uploads/2024/09/Forschungsmeldungen-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© HS Gesundheit | Franke Beutner<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-38 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-39 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p><strong>Bochum, 29. August 2024.</strong> Die Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum erhält eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), um das innovative Versorgungsmodell Seh-Lotsen-Sprechstunde (SLS) weiterzuentwickeln. Rund 3.000 Skizzen für Innovationssprints wurden im Zuge der Förderrichtlinie DATIpilot der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) aus ganz Deutschland eingereicht. 300 Innovationssprints erhalten eine Förderung vom Bundesministerium, darunter die Pilotierung der wissenschaftlichen Weiterbildung für Seh-Lotsende.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Versorgungsmodells stehen Kinder und Jugendliche mit einer bislang unentdeckten Sehbeeinträchtigung. „Nicht alle Sehbeeinträchtigungen können bei einer augenärztlichen Untersuchung entdeckt werden. Insbesondere bei Struktur- oder Funktionsschädigungen in den visuellen Arealen des Zentralen Nervensystems wird es komplizierter und Beeinträchtigungen bleiben unentdeckt“, erklärt Prof.in Dr.in Verena Kerkmann.</p>
<p>Die Wissenschaftlerin bekleidet die Stiftungsprofessur zur Rehabilitationswissenschaft an der HS Gesundheit, die mithilfe der Förderung der Waldtraut und Sieglinde Hildebrandt-Stiftung ermöglicht wird. Verena Kerkmann leitet die Seh-Lotsen-Sprechstunde in der Entwicklungsneuropsychologischen Ambulanz (ENPA) im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ). Aufgebaut hat sie das Angebot gemeinsam mit Prof.in Dr.in Nina Gawehn, Professorin für Psychologie an der HS Gesundheit und Prof. Dr. Dominik T. Schneider, dem Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Klinikum Dortmund gGmbH.</p>
<p>Das ursprüngliche Transferprojekt hat sich inzwischen fest im Dortmunder SPZ etabliert. Immer mehr Familien suchen das Beratungsangebot auf. Dass Seh-Lotsende gut mit lokalen Augenarztpraxen, Schulen und Kliniken vernetzt sind, Befunde zusammenführen und Hilfen für den Alltag empfehlen können, scheint einen Bedarf zu decken. Die Beratenden stützen sich dabei auf alltagsbezogene Sehbeobachtungen und die Anliegen und Aufträge der Familien. Verena Kerkmann: „Die Seh-Lotsenden schauen in der Sprechstunde, wie das Kind das Sehen nutzt, wie es sich im Alltag verhält und ob es dort Schwierigkeiten hat. Gibt es Probleme beim Lesen? Stolpert das Kind häufig? Schaut es nicht in Gesichter, wenn mit ihm gesprochen wird? Zeigen sich Auffälligkeiten in der Orientierung oder Aufmerksamkeit? All das können Anzeichen einer bislang unentdeckten Sehbeeinträchtigung sein, trotz unauffälligem Augenarztbefund.“</p>
<p>Die nun eingeworbenen Fördermittel des Bundesministeriums ermöglichen es der Wissenschaftlerin in enger Partnerschaft mit der Klinikum Dortmund gGmbH und der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) in den nächsten 18 Monaten eine wissenschaftliche Weiterbildung für Seh-Lotsende zu pilotieren.</p>
<p>Der Innovationssprint soll es ermöglichen, zukünftig sowohl eine Versorgungs- als auch Forschungslücke im Bereich sozialpädiatrischer, interprofessioneller Gesundheitsversorgung zu schließen.</p>
<p>Die Projektleitung beim Konsortialpartner DGSPJ liegt bei Prof. Dr. med. Peter Borusiak und wird eng vom Zentralen Qualitätsarbeitskreis (ZQAK) der DGSPJ begleitet. Gemeinsam mit Dr. med. Dipl.-Heilpäd. Thomas Becher werden im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung sowohl die Bedarfe der Weiterbildungsteilnehmenden als auch der SPZ-Leitenden ermittelt.</p>
<p>Verena Kerkmann: „Unser Ziel ist es, eine flächendeckende Versorgung mit Seh-Lotsenden bundesweit zu erreichen und gemeinsam zu forschen. Sehbeeinträchtigung erfordert einen interprofessionellen Blickwinkel und je mehr Teams in Sozialpädiatrischen Zentren Kenntnis über Phänomene, Ausprägungsformen und Unterstützungsmöglichkeiten bei bislang unentdeckten Sehbeeinträchtigungen erhalten und sich mit auf Sehen spezialisierte Fachkräfte in den lokalen Praxen und Schulen vernetzen, desto mehr Familien, Kinder und Jugendliche können profitieren.“</p>
<p>Zum Auftakt der Pilotierung im Zuge des Innovationssprints richtet die HS Gesundheit am 09. September 2024 den ersten hybriden Fachtag des Interprofessionellen Netzwerks für Seh-Lotsende aus. Die Veranstaltung ist kostenfrei, sie findet in Deutscher Gebärdensprache (Verdolmetschung) statt. Eine Anmeldung ist erforderlich (www.hs-gesundheit.de/interprofessionelle-netzwerke-fuer-seh-lotsinnen). Die Anmeldedeadline für eine Teilnahme vor Ort ist der 03. September 2024, für eine digitale Teilnahme der 05. September 2024.</p>
<p>Informationen zum Projekt: <a href="https://www.hs-gesundheit.de/forschung/aktuelle-projekte/weiterentwicklung-der-seh-lotsen-sprechstunde" target="_blank" rel="noopener">www.hs-gesundheit.de/forschung/aktuelle-projekte/weiterentwicklung-der-seh-lotsen-sprechstunde</a></p>
<p>Informationen zur Seh-Lotsen-Sprechstunde: <a href="https://www.klinikumdo.de/kliniken-zentren/zentren/sozialpaediatrisches-zentrum-neuropaediatrie/unser-team-leistungsspektrum/entwicklungsneuropsychologische-ambulanz-enpa/seh-lotsen-sprechstunde/" target="_blank" rel="noopener">www.klinikumdo.de/kliniken-zentren/zentren/sozialpaediatrisches-zentrum-neuropaediatrie/unser-team-leistungsspektrum/entwicklungsneuropsychologische-ambulanz-enpa/seh-lotsen-sprechstunde/</a></p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hs-gesundheit.de/aktuelles/details/hs-gesundheit-erhaelt-foerderung-zur-weiterentwicklung-des-innovativen-versorgungsmodells-seh-lotsen-sprechstunde" target="_blank" rel="noopener">www.hs-gesundheit.de/aktuelles/details/hs-gesundheit-erhaelt-foerderung-zur-weiterentwicklung-des-innovativen-versorgungsmodells-seh-lotsen-sprechstunde</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Hochschule für Gesundheit<br />
Pressesprecher und Leiter Online-Magazin<br />
Jan Vestweber<br />
Stabsstelle Marketing, Kommunikation und Presse<br />
+49 (0)234 77727 132<br />
<a href="mailto:jan.vestweber@hs-gesundheit.de">jan.vestweber@hs-gesundheit.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hn-nrw.de/kinder-mit-sehbeeintraechtigung/">Kinder mit Sehbeeinträchtigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hn-nrw.de">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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